### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ### ###

Handball

1. Damen (Verbandsliga)

H.v.l.:Co-Trainer Erik Udtke, Antje Schütt, Elisa Fritz, Denise Schäfer, Juliane Heinze, Jette Prüßing, Christina Zerbe, Hanna Brandt. V.v.l.: Carolin Fiedler, Saskia Hantel, Merle Hottendorf, Jennifer Ander, Meike Garbsch, Jenny Mekler, Laura Jankowski. Auf dem Bild fehlend: Carolin Höfert und Alexander Rosenow.
Trainingszeiten:  Di 20-21.30 und Do 18.30-20 Uhr
Trainingsort:  SPH Marienehe (Di), SPH Kopenhagener Str. (Do)
Trainer: Alexander Rosenow, Erik Udtke
Kontakt: alexrosenow.mv@gmx.de

Hier geht's zur aktuellen Tabelle

1. Runde Pokal 09.09.2017: SV Eintracht Rostock I - SV Crivitz 27:22

1. Spieltag 16.09.2017: SV Eintracht Rostock I - Doberaner SV 90 16:31 (7:18)

1. Frauen verlieren zum Saisonauftakt in der Verbandsliga
Am Samstag stand das erste Spiel der neuen Verbandsligasaison an und die Frauen des Doberaner SV waren zu Gast.
Doberan hatte den deutlich besseren Start und führte schnell mit 4 Treffern; es dauerte bis zur 6. Minute, bis unsere Damen den ersten Treffer im gegnerischen Gehäuse unterbrachten. Im Angriff wurde zu leichtfertig der Ball verloren oder im Abschluss fehlte das Auge, diese Fehler wurden durch die Damen aus der Münsterstadt eiskalt im Tempogegenstoß bestraft. Auch in der Folgezeit besserte sich das Spiel im Angriff nicht und auch in der Abwehr wurde zu inkonsequent gedeckt und die Gegenspielerinnen nur halbherzig attackiert. So ging es über die Stationen 3:7 (10. Minute), 6:12 (20. Minute) zum bis dahin verdienten Pausenstand von 7:18.
Mit diesem Halbzeitergebnis schien das Spiel schon verloren, aber das Team der Eintracht-Damen wollte sich noch nicht geschlagen geben. In der 2. Hälfte wollte man ein Spiel auf Augenhöhe zeigen. Mit der klaren Zielstellung mehr Druck im Angriff von allen Positionen und mehr Übersicht und Konsequenz im Abschluss wollten die Damen wieder aufs Parkett. Der Wille die Worte der Trainer umzusetzen war klar erkennbar, aber gerade in der Abwehr waren noch Abstimmungsprobleme mit den neben Leuten vorhanden, die durch die Gäste auch genutzt wurden. Im Angriff scheiterten die Damen zu häufig bei hundertprozentigen Chancen an der Torhüterin der Gäste oder am Aluminium des Gehäuses. Über die Stationen 11:22 (40. Minute) und 14:25 (50. Minute) war am Ende die deutliche Niederlage 16:31 besiegelt.
Gegen einen der diesjährigen Titelanwärterinnen kann man natürlich verlieren, auch wenn diese Niederlage deutlich zu hoch ist. Der Blick auf die Tabelle sollte nach dem 1. Spieltag zeigen, dass nach oben alles offen ist...
Jetzt heißt es abhaken, Mund abputzen und nächste Woche in Teterow wieder Vollgas geben und die ersten 2 Punkte der noch jungen Saison in der Ferne einsacken.
Es spielten: Jennifer Ander und Tabea Tiede im Tor, Antje Schütt 1, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 3, Carolin Höfert 5, Denise Schäfer, Hanna Brandt 1, Jette Prüßing, Jenny Bittkau, Saskia Hantel 3/1, Laura Jankowski 2, Carolin Fiedler

2. Spieltag 23.09.2017: SSV Einheit Teterow - SV Eintracht Rostock I 29:28 (12:19)

3. Spieltag 30.09.2017: SV Eintracht Rostock I - SV Warnemünder II 35:21 (18:9)

Mit geschlossener Mannschaftsleistung zum ersten Saisonsieg!
Mit der zweiten Damenmannschaft des SV Warnemünde kam es zum ersten Derby der noch jungen Spielzeit. Nach den verspielten Punkten aus der Vorwoche wollten die Eintrachtdamen unbedingt die ersten Punkte der Saison einfahren.
Der Wille war von Anfang erkennbar; so wurden aus einer gut stehenden Abwehr heraus die Bälle gewonnen und auch im Tor der Gäste untergebracht. Im Positionsspiel wurde mit viel Druck gespielt und dann die besser positionierte Mitspielerin eingesetzt. Die Pausenführung mit 18:9 war sehr verdient.
Aus der Vorwoche wussten die Damen aber das man auch die zweite Hälfte konzentriert spielen muss, wenn man gewinnen will. Den besseren Start nach der Pause erwischten die Gastgeberinnen und erzielten gleich 4 Tore in Folge. Bei dem Stand von 22:9 war klar wer heute das Parkett als Sieger verlassen wird. Die Gäste des SVW kam zwar noch mal auf 9 Tore heran (23:14, 39. Minute) aber der 35:21-Sieg der Eintracht-Damen geriet nicht mehr in Gefahr.
Das Ergebnis war in der Höhe mehr als verdient und alle Spielerinnen zeigten ein tolles Spiel. Mit der Leistung können die Mädels nächste Woche auch mit breiter Brust zum noch ungeschlagenen Tabellenführer nach Barth fahren.
Es spielten: Jennifer Ander im Tor, Elisa Fritz 4, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 2, Carolin Höfert 11/4, Merle Hottendorf 4, Denise Schäfer 1, Hanna Brandt 7, Saskia Hantel 2, Laura Jankowski 3, Carolin Fiedler

4. Spieltag 07.10.2017: SV Motor Barth - SV Eintracht Rostock I 26:27 (11:12)

Ein intensives Spiel über 60 Minuten auf Augenhöhe!
Für die Eintracht Damen ging es heute zum ungeschlagenen Tabellenführer in die Vinetastadt Barth. Die letzte Saison konnte jede Mannschaft ihr Heimspiel gewinnen, aber mit drei Siegen aus drei Spielen in der neuen Saison stellte Barth klar, wer hier als Sieger vom Parkett gehen will.
Schon der Start in Rostock wer sehr holprig, da die Eintrachtkolonne in einem Unfall verwickelt war und zwei Autos nicht mehr fahrtüchtig waren. Zum Glück belief es sich nur auf Blechschäden und man konnte zeitnahen Ersatz organisieren.
Mit 30 Minuten Verspätung und einer Menge Aufregung ging es nun auf nach Barth.
Dank des freundlichen Gastgebers und Schiedsrichters konnten wir den Start des Spieles um 25 Minuten nach hinten verlegen. Der Wille, da anzuschließen, wo wir letzte Woche aufgehört haben, war bei dem kompletten Team zu sehen und los ging das Spiel.
Mit einem schönen Start gingen die Eintrachtdamen 0:2 in Führung, aber nach knapp zwei Minuten wachten auch die Damen aus Barth auf und spielten ein 4:0-Lauf. Auf die 5:1-Abwehr der Bartherinnen musste man sich erst einmal einstellen, denn da fand das Schwesterduell zwischen der Eintracht-Spielmacherin Juliane Heinze und der vorgezogenen Spitze Lena Heinze statt. Sowohl bei den zwei Spielerinnen als auch bei deren Eltern im Publikum war gewisse Anspannung zu bemerken. Zudem kam in der 13 Minute ein unabsichtlicher und unglücklicher Ellenbogentreffer auf Merle Hottendorfs Nasenbein hinzu, die nach starken Blutungen nicht mehr in das Spielgeschehen eingreifen konnte. Über die Spielstände von 5:5 und 9:9 ging es mit einem hauchdünnen Vorsprung mit 11:12 für die Eintachtdamen in Kabine.
Nach den zurückgebliebenen Autos und dem angeschlagen Nasenbein wollten die Eintrachtdamen zumindest die zwei Punkte heute für sich gewinnen. Auch in der zweiten Hälfte bot sich ein ausgeglichenes Spiel und kein Team konnte sich absetzen. Die Spitze der Bartherinnen wurde nun besser umspielt und es ergaben sich weite Lücken für die Spielerinnen der Eintracht.
Es war ein starkes Spiel beider Mannschaften und man sah, dass es bis zur letzten Sekunde spannend bleibt. Die gut gefüllte Vineta Sportarena leistete ein lautstarken Beitrag, um ihre Heimmannschaft zu unterstützen. Es folgten die zwischenzeitlichen Spielstände von 14:14, 15:18 und 25:27 (58. Minute). Zwei Minuten und zwei Tore Vorsprung plus Ballbesitz sollte man clever ausspielen und den Sack zumachen, aber die Eintrachtdamen wollten wohl dem Publikum und den Trainern einen absoluten Nervenkitzel bieten und vergaben ihr Ballbesitz Die Damen aus der Vinetastadt verkürzten auf 26:27 (59:24 Minute). Nun ging es zum zweiten Versuch, die Zeit clever runterspielen zu lassen und kein unnötigen Ballverlust zu verursachen. Dies gelang den Eintrachtdamen auch und man hielt den Ball in den eigenen Reihen bis 6 Sekunden vor Ende der Spielzeit. Mit der Auszeit bei 59:54 Minuten war klar, wer hier als Sieger das Parkett verlassen wird. Die letzten 6 Sekunden wurde das Ergebnis verwaltet und die Eintrachtdamen holten sich die zwei Punkte.
Man muss aber sagen, dass bei diesem leistungsstarken Spiel beider Mannschaften jedes Team den Sieg verdient hätte. Das Eintracht-Team hatte zum Ende die Clevernes, das Spiel auf Augenhöhe für sich zu gewinnen und platziert sich nun im Mittelfeld der Verbandsliga.
Es spielten: Jennifer Ander im Tor, Antje Schütt 1, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 2, Carolin Höfert 14/4, Merle Hottendorf 2, Denise Schäfer, Hanna Brandt 5, Jenny Bittkau, 1, Laura Jankowski 1.

5. Spieltag 14.10.2017: SV Eintracht Rostock I - Mecklenburger SV 24:24 (15:10)

Achtelfinale Pokal 21.10.2017: Vellahner SV - SV Eintracht Rostock I 25:24 (11:11)

Pokalaus nach 7m-Krimi
Am vergangenen Sonntag stand für die Frauen des SV Eintracht das Achtelfinale im Pokal an.
Zu einer ungewohnten Spielzeit und mit einer weiten Anreise machten sich die Frauen, mit dem Ziel ins Viertelfinale zukommen, auf nach Lübtheen.
Über die Spielstände von 3:3 und 6:6 ging es zum 11:11 in die Halbzeitpause. Leider passten sich die Eintrachtdamen dem Spielniveau der Gastgeberinnen an und auch in der zweiten Hälfte konnte man sich nicht absetzten. Es wurde zu viel über die theatralisch fallenden Gastgerinnen und die entsprechenden Schiedsrichterentscheidungen nachgedacht und gemeckert, so dass man den Fokus eines Spielaufbaues und das Torewerfen vergaß. Es deutete sich an, dass es ein enges Spiel werden würde und bis zur letzten Sekunde offen bleiben würde, welches Team ins Viertelfinale kommt.
Nach einem Dreitorerückstand kämpften sich die Eintrachtdamen wieder ran und bis zum Spielende war es eine ausgeglichene Partie. Nach 60 Minuten stand es 21:21, womit es direkt ins Siebenmmeterwerfen ging. Hier stand es nach den ersten 5 Werferinnen jeder Mannschaft 3:3. Nun ging es ins Sudden Death, bei dem die Vellahnerinnen mit einem Tor vorlegten. Nun musste Eintracht nachlegen, aber nach einem Aufsetzer der leider nur gegen die Latte ging, war das Pokalaus besiegelt.
Nun wird die Pokalrunde abgehakt und der Blickpunkt liegt wieder auf dem Ligabetrieb.
Es spielten: Jennifer Ander im Tor, Antje Schütt 2/1, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 1, Carolin Höfert 9/4, Merle Hottendorf 6, Hanna Brandt 5/1, Jenny Bittkau, Laura Jankowski , Carolin Fiedler.

6. Spieltag 12.11.2017: HSG Uni Rostock - SV Eintracht Rostock I 34:28 (15:10)

7. Spieltag 18.11.2017: SV Eintracht Rostock I - Schwaaner SV 29:23 (11:16)

Heimsieg dank Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte
Nach der Auswärtsniederlage der vergangenen Woche im Derby wollten die Eintracht-Damen wieder zwei Punkte in eigener Halle behalten.
Die Gastgeberinnen starteten gut ins Spiel und führten nach fünf Minuten bereits mit 4:1. Nach zehn Minuten beim Stand von 8:6 wurde dann aber das Handballspielen aus unerklärlichen Gründen eingestellt. In der Abwehr wurde viel zu aktiv gedeckt, so dass die Gäste aus Schwaan fast ohne Gegenwehr die Bälle im Tor unterbringen konnten. Im Angriff wurde das Tor nicht mehr getroffen oder der Ball aufgrund von technischen Fehlern bereits in der Vorwärtsbewegung verloren. Die Schwächephase nutzen die Gäste aus der Bekestadt konsequent und führten zur Halbzeit auch verdient mit 11:16.
In der Halbzeitpause versuchte das Trainerteam die Mannschaft mit deutlichen Worten wieder wachzurütteln. Mit Beginn der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer eine völlig anderes Spiel.
Aus einer stabilen und beweglichen 5:1-Abwehr heraus wurden die Bälle erkämpft. Dadurch resultierten die einfachen Tore im Umkehrspiel und auch im Positionsangriff wurde wieder mit Druck zum Tor agiert. Nach 40 Minuten führten die Eintrachtdamen dann erstmalig wieder beim Spielstand von 18:17. Im weiteren Verlauf wurden dann der Vorsprung weiter ausgebaut, so dass am Ende der Heimsieg mit 29:23 besiegelt war.
Ein Extralob an dieser Stelle an Tabea Tiede, die in der zweiten Hälfte die angeschlagene Jennifer Ander ersetzte und lediglich sieben Treffer zuließ.
Der zweite Spielabschnitt macht deutlich, dass mit absoluten Willen und Kampfgeist vieles möglich ist. Mit dieser Einstellung muss auch nächste Woche wieder gespielt werden, denn mit dem VfL Blau Weiss Neukloster ist der Tabellenvierte zu Gast.
Es spielten: Jennifer Ander und Tabea Tiede im Tor, Elisa Fritz 9, Antje Schütt 2, Juliane Heinze, Carolin Höfert 9/4, Merle Hottendorf 1, Denise Schäfer, Hanna Brandt 3, Saskia Hantel 1, Laura Jankowski 4, Carolin Fiedler.

8. Spieltag 25.11.2017: SV Eintracht Rostock I - VfL Blau-Weiß Neukloster 24:21 (12:11)

Sieg nach kampfbetonten 60 Minuten
Mit dem Sieg der vergangenen Woche gegen den Schwaaner SV wollten die Eintracht Damen genau da weiter machen, wo sie letzte Woche aufgehört haben und nun heute den VfL Blau-Weiß Neukloster ohne Punkte nach Hause fahren lassen. Schon in den ersten Minuten wurde klar, dass es sich zu einem harten physischen Spiel entwickeln würde, da beide Mannschaften ausgeteilten, aber auch eingesteckten. Die Eintrachtdamen standen in der Abwehr sehr stabil, kommunizierten miteinander, rückten in alle Richtungen und machten es den Neuklosterinnen schwer, ihr Spiel über den Nachläufer und den Kreisläufer erfolgreich umzusetzen. Mit solch einer Abwehrarbeit sollte man eigentlich ein Spiel gewinnen, aber dazu muss man trotzdem vorn die Bälle ins Tor bekommen. Dies gelang den Eintrachtdamen nur sporadisch und nach 15 Minuten stand es lediglich 6:3. Zu viele hundertprozentige Chancen wurden vergeben und so stand es zur Halbzeit 12:11.
Mit diesem dünnen Vorsprung ging es in die zweite Hälfte, in der sich auch weiterhin ein kampfbetontes Spiel zeigte. Es bot sich das gleiche Bild wie in der ersten Hälfte und so wurde vorne einfach nicht das Tor getroffen. Aber über die stabile Abwehrarbeit und eine super Torhüterleistung hielt man den Vorsprung über die Station 19:17 zu dem Endstand von 24:21.
Zudem zeigen die Eintrachtdamen in dieser Saison nun auch, dass sie am Siebenmeterpunkt nervenstark sind.
Verdiente und hart erkämpfte 2 Punkte!
Es spielten: Jennifer Ander und Meike Garbsch im Tor, Elisa Fritz 2, Juliane Heinze 2, Christina Zerbe 1, Carolin Höfert 6/4, Merle Hottendorf 1, Denise Schäfer, Hanna Brandt 8/4, Jette Prüßing 1, Saskia Hantel 1/1, Jenny Bittkau 1, Laura Jankowski 1, Carolin Fiedler.

9. Spieltag 16.12.2017: Bad Doberaner SV 90 - SV Eintracht Rostock I 23:29 (16:11)

Den Lauf der Eintrachtdamen kann auch nicht der Tabellenführer stoppen!
Mit viel Respekt fuhren die Eintrachtdamen nach Doberan. Bei den letzten drei Spielen gegen den Doberaner SV ging die Eintracht als Verlierer vom Parkett und damit stellte Doberan als aktueller Tabellenführer klar, wie es deren Meinung nach auch dieses Mal sein wird. Es wurde sich bei den letzten Trainingseinheiten klar auf den Doberaner SV und deren Spiel eingestellt. Mit dem Start des Spiels war aber wieder zu sehen, dass es sich um ein viertes dominierendes Spiel der Doberaner ging.
Schnell gingen der Hausherrinnen 3:0 in Führung, aber vielleicht war es nur Taktik der Eintrachtdamen, dem Tabellenführer das Spiel zu gestallten!? Mit einem Fünftorelauf stellte die Eintracht klar, dass man hier keine Punkte abgeben wollte. Über die Spielstände von 3:5 und 6:10 ging es mit 11:16 in die Halbzeit.
Mit kurzen klaren Worten des Trainers wurde die Kabine mit dem Siegeswillen verlassen. Der Blick in die Augen sagt mehr als tausend Worte und es war nur der Sieg zu sehen. Es wurde mit dem personell dünnen Kader trotzdem fleißig durchgewechselt und und es wurde an die spielende sieben von der Bank immer supportet. Es war zu sehen, dass es sich nicht um die Einsatzzeiten der Spielerinnen ging, sondern um den Sieg. Genau das macht ein Team aus und da bietet man dem Tabellenführer paroli.
Es lief einfach zu perfekt. Auch eine Schwächephase, die den Vorsprung von sieben auf drei Tore schrumpfen ließ, verunsicherte unsere Damen nicht. Nun hieß es Backen zusammenkneifen und mit Kopf den Vorsprung runter spielen.
Klare Ansage, klare Ansetzung! Die Eintrachtdamen variierten mit einem ruhigen Aufbauspiel und der schnellen Mitte und unterbanden das Doberaner Spiel. Mit viel Kampf, Ehrgeiz und Siegeswillen belohnen sich die Damen mit dem Sieg über den Tabellenführer.
Es war von Anfang bis Ende zu sehen, dass man #EinTeam#AufSieg nicht nur einfach im Kreis in die Halle ruft, sondern man das auch lebt!
Vielen Dank an Tabea Tiede von der A-Jugend, die unsere Damen auf der Torhüterposition unterstützte.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Elisa Fritz 8/3, Juliane Heinze 3, Christina Zerbe 2/1, Carolin Höfert 4/2, Merle Hottendorf 6, Denise Schäfer 1, Hanna Brandt , Saskia Hantel 4, Laura Jankowski 1.

10. Spieltag 13.01.2018: SV Eintracht Rostock I - SV Einheit Teterow 26:21 (13:12)

Erneut gewinnen die Eintrachtdamen gegen den Tabellenführer!
Mit dem Sieg über den Tabellenführer beim letzten Spiel in 2017 wechselte die Tabellenführung in Richtung Teterow. Nun stand beim ersten Spiel in 2018 ein erneutes Spiel für die Eintrachtdamen gegen den aktuellen Tabellenführer an. Das Hinspiel in Teterow war noch einigen im Kopf und die Schmach ein Neun-Tore-Vorsprung zu verspielen und mit einem Tor zu verlieren, saß bei den meisten noch sehr tief. Dementsprechend war der Siegeswille bei jedem zu sehen und rein ging es in das Spiel.
Mit dem Anwurf und dem ersten Angriff konnten die Eintrachtdamen noch nicht die Hallenuhr mit einem Tor bedienen; dies machten die Damen aus Teterow und gingen 0:1 in Führung. Aber mit einem schnellen und klar strukturierten Angriff glich man aus und es zappelte auch bei Teterow das erste mal in den Maschen. Nun war die anfängliche Nervosität abgelegt und man legte los wie eine Rakete. Es ging über die Zwischenstände von 4:2 und 7:3 weiter. Genau so hatte man sich das vorgestellt und wollte daran anschließen, um kein knappes Spiel zuzulassen. Mit einigen ausgelassenen Torchancen und Fehlpässen durch ein überhastetes Spiel der Eintrachtdamen kam der Gast wieder in das Spiel und schloss auf zum 8:8 auf. Um die Gemüter zu beruhigten, nahm der Eintracht-Coach die Auszeit und instruierte das Team wieder, das zu spielen, was man im Training übt und auch beherrscht. Mit dieser Zwischenluft für Körper und Geist spielten die Eintrachtdamen wieder konzentrierter auf und man ging mit 13:12 in die Halbzeit.
Die Sicht von außen ist ja manchmal etwas anders und diese Sicht teilten die Coachs den Eintrachtdamen mit. Nach diesen Worten verließen die Coachs die Kabine, aber prompt wurden sie zurückgepfiffen, um mit allen abzuklatschen. Dies ist natürlich ein tolles Feedback und man spürt, dass unser Leitspruch „Ein Team“ absolut authentisch ist - jeder gehört dazu und wird gebraucht. Es ging in die zweite Halbzeit. Nun zeigte sich ein Spitzenspiel der Verbandsliga wie in der Zeitung angekündigt. Kein Team gönnte den anderen etwas und alle Fehler wurden bestraft. Das Team aus Teterow bot Abwechslung auf deren Torhüterposition und wechselte sowohl in der ersten als auch in der zweiten Halbzeit. Nur dies fruchtete nicht und die Eintrachtdamen platzierten den Ball hinter der Torhüterin. Auf Seiten der Eintracht Damen war heute auch die Stammtorhüterin nach einer hartnäckigen Ellenbogenverletzung erstmals seit November 2017 wieder dabei und stand die 60 Minuten zwischen dem rotweißen Aluminium.
Aber als wenn nicht gewesen wäre, ließ Sie nur 21 Gegentore zu. Mit 21 Gegentoren sollte man eigentlich das Spiel gewinnen, aber es war ja nun das Spitzenspiel und auch Teterow ließ in der zweiten Hälfte nicht viel zu. Ein offener Schlagabtausch bot sich in der zweiten Spielhälfte und es war ein Tauziehen um die zwei Punkte. Über die Spielstände von 17:17 und 20:20 ging es in die letzten 15 Minuten. Zu diesem Zeitpunkt nahm der Gastgeber eine Auszeit und fokussierte das Team auf ein sauberes Angriffsspiel und eine solide Abwehrarbeit. Aus Worten wurden Taten und die Eintrachtdamen zogen mit 24:20 davon. Mit nur noch vier Spielminuten auf der Uhr und einem Vier-Tore-Vorsprung spielte man dieses Spiel noch solide runter und gewann gegen den Tabellenführer dann verdient mit 26:21. Mit einer tollen Teamleistung belohnen sich die Eintrachtdamen mental mit diesem Sieg und behalten den Anschluss auf die Top 3. Aber auch der Blick nach unten ist wichtig, denn Barth meistert seine Aufgaben auch sehr gut und steht punktgleich mit uns!
Nun heißt es die nächsten zwei Punkte im Auswärtsspiel gegen den SV Warnemünde zu holen, bevor es in das direkte Duell gegen den SV Motor Barth geht.
Es spielten: Jennifer Ander im Tor, Elisa Fritz 3, Juliane Heinze, Christina Zerbe 5/2, Carolin Höfert 9/3, Merle Hottendorf 2, Denise Schäfer, Hanna Brandt 6, Laura Jankowski 1, Carolin Fiedler.

11. Spieltag 13.01.2018: SV Warnemünde II - SV Eintracht Rostock I 27:32 (13:19)

Eintrachtdamen setzen Siegeszug fort!
Mit dem sechsten Sieg in Folge festigen die Eintrachtdamen den vierten Tabellenplatz in der Verbandsliga und lassen die drei Team vor Ihnen keinen Abstand gewinnen. Mit Blick auf die Tabelle sollte dies heute eine klare Angelegenheit zu Gunsten der Eintrachtdamen sein, aber diese Liga ist eine Wundertüte und jeder kann gegen jeden gewinnen. Dies wurde vor dem Spiel nochmal angesprochen, um die Damen auf ein konzentriertes Spiel zu fokussieren. Denn mit Blick auf die letzte Saison, in der man gegen vermeintliche Punktelieferanten spielte und dann doch Punkte liegen ließ, sollte dies in dieser Saison nicht mehr passieren. Personell voll besetzt konnte man mit vielen Variablen auf den einzelnen Positionen agieren.
Die Eintrachtdamen starteten mit dem Anwurf in die erste Halbzeit und sofort war zu sehen, dass Warnemünde mit vollem Kampfgeist dabei war und den Eintrachtdamen einen schweren Nachmittag bereiten würde. Man kam schwer ins Spiel und es bot sich zum Anfang ein ausgeglichenes Spiel.
Warnemünde führte 3:1, Eintracht zog an und glich aus - nun war Warnemünde wieder am aufdrehen und führte erneut mit drei Toren zum zwischenzeitlichen Spielstand von 6:3. Die Eintrachtdamen ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und drehten das Spiel auf 6:7. Es war zwar nicht das Spitzenspiel der Liga, aber es ging ja auch um das stadtinterne Duell der Rostocker Mannschaften. Dies hat Prestige und diese Duelle sind immer besonders hitzig. Warnemünde spielte ein sehr ruhigen Spielaufbau, so dass sich die Eintrachtdamen strukturiert aufstellen und absprechen konnten. Dies klappte sehr gut und ein Spiel der Warnemünder über den Kreis war nicht möglich.
Mit einer soliden 6:0-Abwehr mauerten die Eintrachtdamen und sowohl der Rückraum, als auch die Außen der Warnemünder hatten voll zu tun, um die Eintrachtdamen aus diesem Verbund zu reißen.
Trotzdem ging Warnemünde wieder mit 8:7 in Führung, aber nun legten die Damen einen starken 5:0 Lauf herbei. Zwischenzeitlich hielt die Eintracht-Torhüterin auch einen Siebenmeter, was den Damen natürlich extra Motivation verschaffte. Es folgte ein Torfest und man ging mit 19:13 in die Halbzeit.
Dies waren die ersten 30 Minuten und was wir können, kann der Gegner auch. Also hieß es nicht nachlassen und weiter so munter und frisch aufzuspielen. Nur hatte die Trainerin der Warnemünder natürlich auch auch ihre Mädels geimpft, wie man uns vielleicht knacken kann. Deren Spitze hat uns zeitweise ziemlich ins straucheln gebracht, aber war nie eine ernste Gefahr. Die Eintrachtdamen spielten wieder mit ihrer schnellen Mitte, einem ruhigen Spielaufbau und gewannen gegen Warnemünde. Aus einer soliden Abwehrarbeit und dem Kombinationsspiel im Angriff sind und bleiben die Eintrachtdamen im ersten Drittel der Ligatabelle.
Nun heißt es den Fokus auf den Tabellennachbarn Barth zu legen, der nächste Woche bei uns zu Gast ist.
Es spielten: Jennifer Ander im Tor, Elisa Fritz 4, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 5, Carolin Höfert 7/2, Merle Hottendorf 3, Denise Schäfer, Hanna Brandt 5/4, Jette Prüßing 1, Jenny Bittkau 1, Saskia Hantel, Laura Jankowski 5, Carolin Fiedler.

12. Spieltag 13.01.2018: 27.01.2018 SV Eintracht Rostock - SV Motor Barth 24:22 (11:16)

Nach Leistungssteigerung und Aufholjagd zum siebten Sieg in Folge
Am Samstag stand das Rückspiel gegen den direkten Tabellennachbarn aus Barth auf dem Programm.
In ungewohnter Halle, da unsere Heimhalle durch eine andere Veranstaltung anderweitig vergeben war, bot sich den Zuschauern eine ausgeglichene Anfangsphase. Nach 15 Minuten und dem Spielstand von 6:6 stellten die Eintrachtdamen aber das Handballspielen ein. In der Abwehr wurde nicht vernünftig gerückt, der Nebenspielerin nicht ausgeholfen und im Angriff häuften sich die technischen Regelfehler. Diese Schwächephase nutzen die Gäste aus Barth konsequent und gingen mit einer komfortablen 11:16 Halbzeitführung in die Kabine.
Die deutlichen und klaren Worte des Trainergespanns rüttelten die Damen aber wieder wach. Der Wille, diesen Fünf-Tore-Rückstand in dreißig Minuten aufzuholen, war mit Beginn der zweiten Hälfte wieder voll erkennbar. Die Abwehr stand jetzt kompakter und auch im Umkehrspiel wurden jetzt die Chancen verwertet. Tor um Tor kämpften sich die Eintrachtdamen heran und glichen in der 44. Minute beim Stand von 18:18 das erste Mal aus. Die erste Führung der zweiten Hälfte wurde in der 54. Minute zum 21:20 markiert und wenige Sekunden später zur Zwei-Tore-Führung eingenetzt. Es folgten zwei Zeitstrafen für die Rostocker Damen, doch die doppelte Unterzahl überstand das Team unbeschadet - im Gegenteil - es wurden sogar zwei eigene Treffer markiert.
Nach dem starken zweiten Durchgang geht der 24:22-Heimsieg auch in Ordnung und es liegt ein Polster von fünf Punkten zwischen Eintracht und den direkten Verfolger, der HSG Uni Rostock.
Ein Dank geht wieder an Tabea, die mit einer guten Leistung unsere verletzte Stammtorhüterin Jenny würdig vertreten hat.
Nächte Woche geht es zum Nachholspiel gegen SG Uni Greifswald/Loitz, die auch die letzten vier Spiele in Folge für sich verbuchen konnte.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Elisa Fritz 4, Juliane Heinze 1, Carolin Höfert 7/3, Merle Hottendorf 2, Denise Schäfer, Hanna Brandt 7/2, Saskia Hantel, Laura Jankowski 3, Carolin Fiedler.

13. Spieltag 04.02.2018: SG Uni Greifswald/Loitz - SV Eintracht Rostock I 38:34 (17:13)

Trotz 34 eigener Tore verloren!
Die Siegesserie der Eintrachtdamen wird durch die Spielgemeinschaft der Uni Greifswald/Loitz beendet. Mit einer bitteren Niederlage gingen die Eintrachtdamen vom Loitzer Parkett, denn an diesem Spieltag kam defensiv nicht viel zusammen.
Gut gelaunt, aber auch mit ein bisschen Nervosität startete man in diesen Spieltag. Denn die Heimmannschaft gewann die letzten vier von fünf Spielen und zeigen sich von einer ganz anderen Seite als zur Hinrunde. Aber auch wir waren sieben Spiele in Folge als Sieger vom Parkett gegangen und wollten damit zeigen, wem diese zwei Punkte gehören sollen.
Mit einen guten Start konnten sich die Gastgeberinnen schnell absetzen und führten mit 8:4 und 10:5. Die 5:1-Abwehr bzw. die Spitze der Heimmannschaft störte anfänglich ziemlich den Spielaufbau der Eintrachtdamen bis man sich darauf einstellte und die Halbpositionen mehr in das 1 gegen 1 gingen, statt über die Mitte zu spielen. Dies bereitete natürlich mehr Platz für das direkte Duell. Die Damen spielten dies aber solide runter und es flog der Ball oft genug in die Maschen des Gegners. Aber nun ist es ja eine bekannte Weisheit des Handballs: In der Abwehr gewinnt man das Spiel! Und genau da lief gar nichts zusammen. Die Eintrachtdamen agierten viel zu starr, es wurde weder seitwärts, noch vor und zurück gearbeitet und die Beine waren wie angewurzelt. Auch Kommunikation und ein wenig Siegeswillen hat man vermisst. Es ist natürlich zu sagen, dass die Abwehrarbeit gegen den Kreis sehr gut klappte und die Damen aus Greifswald/ Loitz da nicht viel holen konnten, aber wenn eine Halbspielerin mehrmals im Schritttempo und ohne Absprung durch die Abwehr kommt, nützt einem das natürlich auch nicht viel in diesem Spiel. So ging es mit 17:13 in die Halbzeit. Bei unserem letzten Spiel hat man gesehen, dass die Damen einen klaren Rückstand drehen können und und dies wollten sie erneut zeigen. Die SG spielte weiterhin mit ihrer Spitze und es kamen mehr und mehr Einzelaktionen der Halbspielerinnen, die auch belohnt wurden. Die Damen verkürzten über 20:17 und 24:22. In einem überwiegend fairen Spiel verkürzten die Eintrachtdamen Tor für Tor und man merkte nun auch die Nervosität beim Gegner. Aber heute nutzten unsere Frauen diese Gelegenheit bzw. Schwächephase des Gegners nicht aus und man ließ sie weiter durch die Abwehr passieren. Im Angriff lief es weiterhin gut, aber die Eintrachtdamen konnten halt nur immer nachziehen und das reicht dann nicht, um das Blatt zu drehen. Ärgerlich ist auch, dass von etwa 10 Alutreffern bzw. gehaltenen Bällen der Ball erneut in die Hände der SG ging und sie im nachsetzen erfolgreich war. Normalerweise gewinnt man mit 34 geworfenen Toren und Hut ab vor dieser Angriffsleistung, aber heute lag es einfach an der Abwehrarbeit. Mit dieser Niederlage verpassen die Eintrachtdamen den direkten Anschluss auf die Top drei, aber unser Team wird sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen lassen und Ende Februar eine neue Siegesserie starten.
Es spielten: Jennifer Ander im Tor, Elisa Fritz 10/1, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 2, Carolin Höfert 9/1, Charlene Tahn 1, Nathalie Jakobs 3, Denise Schäfer, Jette Prüßing 3, Saskia Hantel 2, Laura Jankowski 2, Carolin Fiedler 1.

14. Spieltag 25.02.2018 Mecklenburger SV - SV Eintracht Rostock I 21:29

15. Spieltag 03.03.2018: SV Eintracht Rostock - SG Uni Greifswald/Loitz 29:29 (16:12)

Einen Punkt gewonnen oder einen verloren!
Diese Frage mussten sich die Eintracht-Damen nach der Partie (29:29) gegen die SG Uni Greifswald/Loitz stellen.
Das Hinspiel vor knapp einem Monat wurde noch mit 38:34 verloren; aus diesem Grund war die Mannschaft hoch motiviert, das Parkett als Sieger zu verlassen.
Auch wenn die Zeichen vor dem Spiel auf Grund der dünnen Personaldecke schwierig schienen, die Damen kamen gut ins Spiel und führten schnell mit 3:0. Die Abwehr stand kompakt, so dass die Gäste es im Positionsangriff schwer hatten. In der 16. Minute führten wir bereits mit 10:2. In der Folge häuften sich aber die technischen Fehler und Im Angriff wurde nicht konsequent durchgespielt. Diese Schwächephase nutzten die Gäste und Verkürzten zur Pause auf 16:12.
In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild. Bis zur 41. Minute beim Spielstand von 23:17 konnten unsere Damen den Gegner noch auf einem 6-Tore-Abstand halten. In der Folge häuften sich aber wieder einmal die Fehler in der Vorwärtsbewegung, die zu einfachen Gästetoren einluden. Die Abwehr im Zentrum war viel zu inaktiv und konnte die stark agierende Mittelspielerin der Gäste meist nur zu spät und unsanft stoppen. Die daraus resultierenden Zeitstrafen und 7-Meter nutzen die Damen der SG, kamen Tor um Tor heran und markierten in der 50. Minute den ersten Ausgleich. In den letzten 10 Minuten sahen die Zuschauer eine Zitterpartie. Die Eintracht-Damen setzen sich noch einmal auf zwei Tore ab, kassierten aber kurze Zeit später wieder den Ausgleich. In der letzten Spielminute hatten dann die Gäste noch eine 7-Meterchance, die aber neben das Tor geworfen wurde, so dass das das Endergebnis von 29:29 feststand.
Wenn man die ersten 40 Minuten des Spieles betrachtet, dann haben wir einen Punkt verloren. Wenn man jedoch die letzten 10 Minuten Revue passieren lässt, dann haben wir wohl Glück, dass wir einen Punkt gewinnen. Für die nächsten Spiele bedeutet das, dass wir wieder daran arbeiten müssen, eine konzentrierte Leistung über die kompletten 60 Mintuten abzuliefern.
Ein Dank an Anne Marner und Katrin Koch aus der 2. Frauen die unser Team tatkräftig unterstützen. Auch an Saskia Hantel, die nach dem Spiel ihrer A-Jugend es noch zur zweiten Hälfte der ersten Frauen schaffte und zu guter Letzt an Jennifer Ander, die nach langer Zeit mal wieder auf dem Feld auf Torjagd gehen durfte/musste und ein Tor mit Links zum Unentschieden beisteuerte.
Kurze Kritik an die Hansestadt Rostock: Die Reinigung des Bodenbelages war eine Zumutung. Ein derartig glatter Boden stellt ein enorme Verletzungsgefahr dar und dient ehr zum Schlittschuhlaufen als zum Handballspielen. Zum Glück gab es keine größeren Verletzungen! Wir gehen davon aus, dass zum nächsten Heimspiel wieder ein ordnungsgemäßer Spielbetrieb möglich ist!!!
Es spielten: Im Tor Jennifer Ander 1 und Anne Marner, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 3, Carolin Höfert 10/2, Katrin Koch, Denise Schäfer, Hanna Brandt 5/2, Saskia Hantel 3, Laura Jankowski 6, Carolin Fiedler.

16. Spieltag 10.03.2018: SV Eintracht Rostock I - HSG Uni Rostock 32:30 (14:10)

Die Frauen des SV Eintracht Rostock siegen im Stadtderby!
Die Eintrachtdamen zeigen erneut ihre Heimstärke und gewinnen mit einer mittelmäßigen Leistung gegen die Stadtrivalinnen der HSG Uni Rostock. Nach der klaren Hinspielniederlage und einer guten Saison der Uni-Frauen war wohl jedem klar, dass dies ein schwieriges Spiel werden wird. Aber mit einem gut besetzten Kader und auch einer starken Heimspielbilanz von sechs Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage ging man Selbstbewusst an das Spiel heran.
Zum Anfang des Spiels bot sich eine ausgeglichene Partie, nach 10 Minuten stand es 6:5. Nun lösten die Eintrachtdamen die Handbremse, setzten sich Tor für Tor vom Gegner ab und führte nach 23 Minuten 12:6. Dies ließ nun auch die Damen der HSG Uni erwachen und sie verkürzten bis zur Halbzeit auf 14:10. Mit einem Vorsprung von vier Toren geht man gern in die Kabine, aber es waren ja noch 30 Minuten zu spielen.
Mit frischer Luft ging es in die zweite Halbzeit hinein. Wie zum Start der ersten Halbzeit bot sich ein ausgeglichenes Spiel und die Eintrachtdamen konnten denn herausgespielten Vorsprung halten. Es häuften sich die technischen Fehler und man wurde immer nervöser. Auch die Halle füllte sich nun mehr und mehr mit den Handballmännern der HSG Uni Rostock. Diese kamen von ihrem Auswärtsspiel aus Ribnitz mit zwei Punkten im Gepäck und wollten mit ihren Frauen natürlich ein perfekten Spieltag feiern. In der 55. Minute beim Stande von 30:25 wurde eine Auszeit von Eintracht genommen, damit die Spielerinnen für den Schlussspurt noch einmal Luft holen können. Dies hat geholfen und man setzte noch zwei Tore oben drauf und führte 3 ½ Minuten vor Schluss mit 32:25. Bei dem Vorsprung und der restlichen Spielzeit war man sich nun sicher dass man diese zwei Punkte gewonnen hat. Anscheinend haben die Eintrachtdamen aber dann da schon ein Abpfiff gehört und stellten das Handballspielen ein, die HSG Uni nahm dies dankbar an und verkürzte in dieser kurzen Zeit zum Endstand von 32:30.
Die vielen technischen Fehler in der Mitte des Spieles und die letzten 3 ½ Spielminuten trüben leider die Leistung der Eintrachtdamen, aber wichtig ist der Sieg und die zwei Punkte. Im Nachgang kann man mit einem zwinkernden Auge natürlich sagen: Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss.
Nun haben die Damen ein Wochenende frei aufgrund einer Spielverlegung von Schwaan und es geht am 24.03.18 zum Auswärtsspiel nach Neukloster.
Es spielten: Jennifer Ander im Tor, Elisa Fritz 4, Juliane Heinze 1, Christina Zerbe 7/1, Merle Hottendorf 7, Denise Schäfer 1, Hanna Brandt 5, Jenny Bittkau 1, Saskia Hantel 2, Laura Jankowski 3, Carolin Fiedler 1.

17. Spieltag 14.04.2018: SV Eintracht Rostock I - Ribnitzer HV 27:29 (12:17)

Niederlage gegen Tabellenführer!
Bereits im Vorfeld des Spieles gab es einige Turbolenzen, was die Schiedsrichterfrage anging. Die Vereine wurden im Laufe des Samstagvormittags darüber informiert, dass die angesetzten Schiedsrichter nicht erscheinen werden. Eine Entscheidung die in Hinblick auf die Meisterschaft mehr als fragwürdig ist.
Glücklicherweise, konnte ein Sportfreund unseres Vereines kurzfristig einspringen. Zusammen mit unserem Trainer konnte somit eine Leitung des Spieles abgesichert werden. DANKE Heinz für dein Hilfe!
Personell konnten unsere ersten Damen fast aus dem vollen schöpfen. Aber in der ersten Hälfte agierten die Eintracht-Damen im Angriff zu behäbig und in der Abwehr zu schwerfällig.
Die gesamte Einstellung und Körpersprache ließ nicht erkennen, dass heute der Tabellenführer zu Gast ist. Die Gäste konnten ein ums andere Mal ohne Gegenwehr zum Torabschluss kommen, nahmen die Fehler der Gastgeber in der Vorwärtsbewegung gern an und bestraften diese eiskalt im Umkehrspiel. Der Rückstand zur Halbzeit mit 12:17 ging somit auch in Ordnung.
In der Pause wurden die Schwachpunkte klar angesprochen und Lösungsansätze aufgezeigt. Im zweiten Spielabschnitt konnte man über lange Zeit ein ausgeglichenes Spiel sehen, weshalb der Abstand zum Gegner nicht verringert werden konnte. Zum Ende der Partie schwanden auf Ribnitzer Seite die Kräfte und der Abstand konnte etwas verkürzt werden. Die Gäste spielten Ihr Spiel aber konsequent und clever runter und konnten den Vorsprung über die Zeit retten.
Ausschlaggebend für die Niederlage war aber in erster Linie die mangelnde Chancenverwertung auf Seiten der Eintracht.
Es spielten: Jennifer Ander 1 und Tabea Tiede im Tor, Elisa Fritz 5, Juliane Heinze, Christina Zerbe 1, Carolin Höfert 10/5, Merle Hottendorf 5, Nathalie Jakobs, Hanna Brandt 2, Jette Prüßing 1, Saskia Hantel 2, Laura Jankowski 1, Carolin Fiedler.

2. Damen (Bezirksliga Ost)

H.v.l.: Juliane Hastädt, Saskia Kurdewan, Birgit Brookmann, Mandy Rohde, Katrin Scheel. V.v.l.: Wiebke Bache, Meike Garbsch, Anne Marner, Martina Pfeifer.
Trainingszeiten:  Di 20-21.30 und Do 18.30-20 Uhr
Trainingsort:  SPH Marienehe (Di), SPH Kopenhagener Str. (Do)
Trainer: Ralf Steinke
Kontakt: eintracht_handball@arcor.de

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag 04.10.2017: Stavenhagener SV von 1863 - SV Eintracht Rostock 18:26

2. Spieltag 30.09.2017: SV Eintracht Rostock - Fortuna Neubrandenburg II 20:25

3. Spieltag 11.11.2017: HC Vorpommern-Greifswald - SV Eintracht Rostock 24:29

4. Spieltag 09.12.2017: SV Eintracht Rostock - Stavenhagener SV von 1863 30:19 (14:12)

5. Spieltag 14.01.2018 SV Fortuna Neubrandenburg - SV Eintracht Rostock II 30:26

6. Spieltag 27.01.2018 SV Eintracht Rostock II - HC Vorpommern/Greifswald 24:21 (10:14)

Tabellenführer bezwungen!
Unsere "Zweite" gewann nach einer schwachen ersten Hälfte ihr Heimspiel in der Bezirksliga Ost gegen den Tabellenführer aus Vorpommern am Ende verdient mit 24:21 Toren.
Begann die Partie bis zum 6:6 (13.) ausgeglichen, bestimmte der Gast aus Greifswald fortan das Spiel. Zog aufgrund des aktiveren, variableren Angriffsspiels auf 9:14 Tore davon. Erst mit dem Halbzeitpfiff konnte Leni zur Pause per Siebenmeter noch auf 10:14 verkürzen. Nach dem Pausentee agierte die Eintracht Sieben endlich geschlossener, griff beherzt in der Abwehr zu und fand über das schnelle Umkehrspiel ins Spiel zurück. Beim 17:17 (43.) war man wieder auf Augenhöhe mit dem Gast. Im Endspurt legte der SVE noch einen drauf und sicherte sich den 24:21 Erfolg. Dabei scheiterte Eintracht noch mit vier Strafwurfversuchen an der gegnerischen Torhüterin.
Es spielten: Maike Garbsch; Birgit Brookmann 3; Marlen Grimm 7/1, Wiebke Bache 1, Saskia Kurdewan 6, Mandy Rohde 2, Kathrin Koch, Julia Hastädt 4, Charlen Tahn.

7. Spieltag 24.02.2018 SV Eintracht Rostock II - Wolgaster HV 28:25

8. Spieltag 17.03.2018 SV Eintracht Rostock II - Pasewalker HV 25:27

A-Jugend (Bezirksliga Nord-Ost)

H.v.l.: Helena Meyer, Maike Papke, Anika Christen, Tabea Tiede, Nathalie Jakobs, Lena Papke, Lisa Rickert. V.v.l.: Vanessa Vogel, Ellen Bulander, Hanne Dähn. Auf dem Bild fehlend: Charlene Tahn.
Trainingszeiten:  Mi und Fr 17-18.30 Uhr
Trainingsort:  SPH Stephan-Jantzen-Ring
Trainer: Saskia Hantel, Katrin Scheel
Kontakt: saskia_hantel@gmx.net

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag 23.09.2017: SV Eintracht Rostock - HSV 90 Waren 22:11 (12:5)

Heimsieg zum Saisonauftakt
Am Samstag empfing unsere A-Jugend die Mannschaft von HSV 90 Waren zum Auftaktspiel in der neuen Saison. Der kleine Kader unserer Mannschaft wurde durch Spielerinnen unserer B-Jugend verstärkt.
Das Spiel wurde zwar nach einem Halbzeitstand von 12:5 deutlich mit 22:11 Toren gewonnen. Allerdings zeigte sich nach der langen Spielpause deutlich, dass noch nicht alles rund lief. Im Angriff gelangen zwar schon einige schöne Spielzüge, aber es muss noch druckvoller zu Werke gegangen werden. Außerdem gab es noch zu viele Fehlwürfe.
In der Deckung hatten sich unsere Mädels teilweise von dem ständigen „Querspielen“ des Gegners etwas „einschläfern“ lassen. Hier muss in den kommenden Spielen wieder konzentrierter zugepackt werden.
Jetzt gilt es an die guten Leistungen der vorherigen Saison anzuschließen, um auch die nächsten Spiele erfolgreich zu absolvieren.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 1, Nathalie Jakobs 4, Lisa-Marie Rickert, Charlene Tahn 4, Helena Meyer 3/1, Lena Papke 2, Vanessa Vogel 5, Maike Papke 2 sowie Vivian Kramp; Cinzia Maria Weeber und Stine Kahl 1

2. Spieltag 07.10.2017: SV Warnemünde - SV Eintracht Rostock 28:17 (15:7)

Niederlage im Stadtduell
Am zweiten Spieltag der Saison war unsere weibliche A-Jugend zu Gast beim SV Warnemünde. Unterstützt wurde unsere Mannschaft heute von Frieda und Lilli aus der B-Jugend. Vielen Dank dafür.
Leider fanden unsere Spielerinnen von Anfang an nicht den richtigen Zugriff auf das Spiel. So musste unsere Mannschaft schon drei Tore hinnehmen, bevor es das erste Mal im gegnerischen Kasten klingelte. Die Heimmannschaft konnte mit ihrem agilen Angriffsspiel fast ungehindert durch unsere Deckung gehen. Unser Angriffsspiel war dagegen zu statisch, so dass sich unsere Mädels immer wieder in der gegnerischen Deckung festspielten. Wenn sie doch einmal durchkamen, waren die Würfe zu unplatziert und konnten nicht im Tor untergebracht werden. So lag unsere Mannschaft nach 20 Minuten mit 12:2 Toren hinten. Dann aber ging ein kleiner Ruck durch die Mannschaft. In der Deckung wurde jetzt konsequenter zugegriffen. Dadurch kamen unsere Mädels in Ballbesitz und konnten durch Tempogegenstöße innerhalb kurzer Zeit auf 12:6 verkürzen. Leider hielt diese Aufholjagd nicht bis zur Halbzeitpause an und so ging es beim Stand von 15:7 in die Kabine.
Auch in der zweiten Halbzeit lief unsere Mannschaft dem Rückstand hinterher. Zwar stand die Deckung jetzt etwas stabiler und unsere Torhüterin Tabea steigerte sich zusehends. Aber im Angriffsspiel wurden zu viele technische Fehler gemacht, wodurch die Gegnerinnen zu zahlreichen Tempogegenstößen kamen und so den Vorsprung weiter ausbauten. So verloren unsere jungen Damen das Stadtderby mit 28:17 Toren.
Jetzt heißt es abhaken und versuchen, die Fehler im nächsten Spiel abzustellen.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 2, Nathalie Jakobs 4, Lisa-Marie Rickert, Charlene Tahn 1, Helena Meyer 6/5, Lena Papke, Vanessa Vogel 2, sowie Frieda Bulander und Lilli Scheben 2.

3. Spieltag 04.11.2017: SV Eintracht Rostock - HV Altentreptow 15:15 (4:9)

Remis im Heimspiel
Am Samstag empfing unsere A-Jugend die Mannschaft des HV Altentreptow zum 3. Saisonspiel. In diesem Spiel wollten unsere Mädels die Auswärtsniederlage gegen den SV Warnemünde wieder gutmachen. Das sah allerdings in der ersten Hälfte des Spiels gar nicht danach aus. Zwar stand die Abwehr in diesem Spiel besser mit einer überragenden Tabea im Tor. Sie hielt 27 (!) Würfe im Spiel, darunter 2 Siebenmeter.
Allerdings gelang unseren jungen Damen im Angriff überhaupt nichts. Unser Angriffsspiel war viel zu statisch, es wurde nicht mit Schwung agiert und so ließen sich unsere Spielerinnen immer wieder von der gegnerischen Deckung festmachen. Wenn sie doch einmal durchkamen, waren die Würfe zu ungenau, so dass sie nicht im Tor untergebracht werden konnten. So konnte unsere Mannschaft in den ersten 30 Minuten lediglich vier Tore erzielen und ging bei einem Halbzeitstand von 4:9 Toren in die Kabine. In der Halbzeitpause schien Trainerin Katrin Scheel die richtigen Worte gefunden zu haben, um unsere Mädels wieder wach zu rütteln.
Nach der Pause wurde in der Deckung noch intensiver gearbeitet und im Angriff lief es nun auch besser. Hier brachten sich jetzt auch vermehrt unsere B-Jugendlichen Mariele, Stine und Vivi erfolgreich mit ein. Vielen Dank an Euch drei für eure Unterstützung! So wurde der Rückstand nach dem Seitenwechsel innerhalb von 10 Minuten auf 9:11 verkürzt. Leider war dieser Offensivdrang nicht durchgängig. Es gab auf unserer Seite wieder zu viele Fehler und einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen (diese aber auf beiden Seiten). So zog die gegnerische Mannschaft wieder auf 9:14 davon. Unsere Mädels gaben sich aber nicht auf und kämpften jetzt verbissen. So konnten sie Tor um Tor aufholen und gingen in der 58. Minute das erste Mal in diesem Spiel mit 15:14 in Führung. Leider mussten sie in der Schlussminute aber noch den Ausgleich hinnehmen und so endete das Spiel 15:15 unentschieden.
Wenn der Kampfgeist der Schlussviertelstunde in den kommenden Spielen wieder von Anfang an vorhanden ist, sollten die Spiele auch wieder gewonnen werden.
Für das heutige Spiel lässt sich sagen: Ein Punkt gewonnen!
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 1, Nathalie Jakobs 7, Vivian Kramp, Charlene Tahn, Mariele Pahlow 4, Stine Kahl 1, Lena Papke, Vanessa Vogel 2.

4. Spieltag 12.11.2017: Stralsunder HV - SV Eintracht Rostock 28:25 (14:13)

Auswärtsniederlage nach gutem Kampf
Am Sonntag war die weibliche A-Jugend in Stralsund zu Gast beim dortigen HV. Die Mädels wollten in diesem Spiel endlich wieder einen Sieg einfahren.
Entsprechend motiviert legten sie auch los. Sie standen gut in der Deckung und zeigten gerade in der ersten Halbzeit ein gutes Rückzugsverhalten. Im Angriff hingegen gab es wieder zu viele Abspielfehler und Fehlwürfe. So liefen unsere jungen Damen immer einem zwei bis drei Tore Rückstand hinterher. Sie gaben sich aber nicht auf und erkämpften sich in der 28.Minute die erste und einzige Führung in diesem Spiel. Leider konnte diese Führung aber nicht in die Halbzeitpause gerettet werden. Die Gegnerinnen erzielten vor Pausenpfiff noch zwei Tore und beim Stand von 14:13 wurden die Seiten gewechselt.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte unsere Mannschaft noch einmal zum 14:14 ausgleichen, aber dann kamen die Gegnerinnen zu leichten Toren und unsere Mädels konnten durch individuelle Fehler im Angriff das Ergebnis nicht mehr offenhalten. Die gegnerische Mannschaft zog Mitte der zweiten Halbzeit auf 21:16 davon. Aber auch hier zeigten unsere Spielerinnen eine gute Moral und kämpften sich Tor um Tor wieder heran und konnten schließlich den 21:21-Ausgleich bejubeln. Dann zeigte sich bei unserem kleinen Kader (8 Spielerinnen, darunter Vivi und Lilli aus der B-Jugend) aber der Kräfteverschleiß. Als der Gegner erneut in Führung ging, war der Wille zum Ausgleich bei unseren Mädchen zwar da, aber aufgrund der fehlenden Kraft litt nun auch die Konzentration und es gab vermehrt Ballverluste, so dass der Gastgeber das Spiel letztlich mit 28:25 Toren gewann.
So gab es zwar wieder eine Niederlage zu verzeichnen, aber heute lag es wirklich nicht an der Einstellung oder dem fehlenden Kampfgeist unserer Mannschaft.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 4, Nathalie Jakobs 6, Vivian Kramp, Charlene Tahn , Helena Meyer 6/2, Vanessa Vogel 7/2, Lilli Scheben 2.

5. Spieltag 18.11.2017: SV Eintracht Rostock - SG Grimmen/Loitz 22:18 (10:8)

Hinrunde mit Heimsieg beendet
Am Samstag empfing die weibliche A-Jugend zum letzten Spiel der Hinrunde die SG Grimmen/Loitz. Unsere jungen Damen wollten an die kämpferisch gute Leistung der Vorwoche anschließen und endlich wieder einen Sieg einfahren. Zu Beginn der Partie lief unsere Mannschaft aber wieder einem Rückstand hinterher, konnte allerdings immer wieder ausgleichen und ging beim Stand von 4:3 das erste Mal in Führung. Dann gelang dem Gegner nur noch einmal der Ausgleich zum 6:6. Danach ließen unsere Mädels nichts mehr anbrennen und gingen beim Stand von 10:8 in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit bauten sie den Vorsprung kontinuierlich aus. Zwar gab es in unseren Reihen im Angriff noch zu viele technische Fehler und Fehlwürfe, aber unsere Deckung arbeitete sehr gut, so dass der Gegner auch viel arbeiten musste, um zum Torerfolg zu kommen. Zwischenzeitlich lag unsere Mannschaft mit fünf Toren in Führung. Der Gast konnte nochmals auf drei Tore verkürzen, aber nun waren unsere Mädels clever genug, sich den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen zu lassen. Sie gewannen das Spiel verdient mit 22:18 Toren.
Vielen Dank an Mariele und Stine aus der B-Jugend, die uns wieder sehr gut spielerisch unterstützten und an unsere verletzten Spielerinnen Lisa und Ellen, sowie an Vivi aus der B-Jugend, die unserer Mannschaft moralische Unterstützung gaben.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 1, Nathalie Jakobs 10/3, Charlene Tahn 2, Mariele Pahlow 1,Helena Meyer 3/1, Stine Kahl 2, Lena Papke 3, Vanessa Vogel.

6. Spieltag 18.11.2017: HSV 90 Waren - SV Eintracht Rostock 22:29 (8:14)

Mit Auswärtssieg in die Rückrunde gestartet
Am Samstag war die weibliche A-Jugend zu Gast beim HSV 90 Waren. Das Hinspiel konnten unsere jungen Damen klar gewinnen und so sollten auch die zwei Punkte aus der Auswärtspartie mit nach Hause gebracht werden.
Entsprechend motiviert und konzentriert legte unsere Mannschaft nach der langen Punktspielpause dann auch los und ging in der Anfangsphase mit 0:6 in Führung, bevor die Gegnerinnen zum ersten Mal einnetzen konnten. Beim Stand von 2:9 ging unverständlicherweise ein kleiner Bruch durch unser Spiel. Es wurde in der Abwehr nicht mehr so beherzt zugegriffen und im Angriff gab es den einen oder anderen Fehlwurf. Dadurch konnte die gegnerische Mannschaft den Rückstand auf 7:12 verkürzen. Beim Stand von 8:14 wurden dann die Seiten gewechselt.
In der zweiten Halbzeit konnten sich unsere Mädels dann nicht mehr entscheidend weiter absetzen. In unserer Abwehr wurde nicht mehr so konzentriert gearbeitet wie zu Beginn des Spiels. Außerdem nahm das Spiel zusehends an Härte zu, was leider durch den Schiedsrichter nicht entscheidend unterbunden wurde. Unsere Mädels behielten aber in der Hektik einen kühlen Kopf und konnten das Spiel verdient mit 22:29 Toren gewinnen und die erhofften zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Unterstützt wurde unsere Mannschaft wieder von unserer B-Jugend. Vielen Dank an Vivi und Mariele, die sich wieder super für die Mannschaft eingebracht haben.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 4, Nathalie Jakobs 8/1, Vivian Kramp 1, Lisa –Marie Rickert, Charlene Tahn 3, Helena Meyer 3/2, Lena Papke, Mariele Pahlow 3, Vanessa Vogel 7

7. Spieltag 20.01.2018: SV Eintracht Rostock - SV Wanemünde 19:23 (9:12)

Erneute Niederlage im Stadtduell
Am Samstag empfing unsere A-Jugend den SV Warnemünde zum Rückspiel in der Bezirksliga Nord/Ost. Das Hinspiel hatte unsere Mannschaft klar verloren. Im heutigen Spiel sollten die 2 Punkte möglichst beim gastgebenden Verein bleiben. Vorab sei gesagt, dies gelang leider nicht.
Unsere Mädels legten in der Anfangsviertelstunde richtig gut los. Aus einer sehr konzentriert arbeitenden Abwehr heraus gelangen Ballgewinne. Diese wurden zwar nicht konsequent in Tore umgemünzt, trotzdem konnte unsere Mannschaft dadurch in der Anfangsphase mit 4:1 in Führung gehen. Nach einer Auszeit des Gegners fand dieser dann aber doch Lücken in unserer Deckung. Und da unsere jungen Damen durch viele Fehler und Fehlwürfe selbst kaum zu Toren kamen, konnten die Warnemünderinnen das Spiel drehen und mit 6:7 in Führung gehen. Danach gelang es unseren Spielerinnen immer wieder den Rückstand auszugleichen. Kurz vor Schluss der 1.Hälfte gelang es dann dem Gegner, sich doch noch etwas abzusetzen, so dass beim Stand von 9:12 die Seiten gewechselt wurden.
Auch in Hälfte zwei bot sich kein anderes Bild. Unsere Mädels spielten sich immer wieder in der gegnerischen Deckung fest und konnten nur selten zu Torerfolgen kommen. Dadurch kam die gegnerische Mannschaft oftmals zu Tempogegenstößen, die erfolgreich abgeschlossen wurden, so dass der Vorsprung teilweise auf 7 Tore anstieg. Wenn es unserer Mannschaft gelang, den Konter zu verhindern und unsere Deckung rechtzeitig stand, hatten auch die gegnerischen Spielerinnen Probleme, zu Torerfolgen zu kommen. So gelang es unseren Spielerinnen in den letzten 10 Minuten des Spiels doch noch, den Rückstand zu verkürzen. Allerdings fehlte ihnen, wegen des kleinen Kaders, letztlich die Kraft, das Spiel noch zu drehen und so verlor unsere Mannschaft auch das Rückspiel im Stadtduell mit 19:23 Toren.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 1, Nathalie Jakobs 5, Lisa –Marie Rickert, Charlene Tahn 1, Helena Meyer 4/4, Lena Papke 4, Vanessa Vogel 2, Maike Papke 2.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

8. Spieltag 20.01.2018: SV Eintracht Rostock - SV Wanemünde 19:23 (9:12)

Niederlage in Auswärtspartie
Am Sonntag war die weibliche A-Jugend zu Gast beim HV Altentreptow. Nach dem Remis aus der Hinrunde sollten möglichst zwei Punkte mit nach Hause gebracht werden. In der Anfangsphase war das Spiel auch relativ ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich vorentscheidend absetzen. Unsere Spielerinnen standen wieder gut in der Deckung gegen die sehr agilen und druckvoll spielenden Gastgeberinnen. Wurden Bälle gewonnen, wollten die Mädels das Spiel nach vorne schnell machen. Leider waren die Pässe nach vorne oftmals nicht präzise genug, so dass diese nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. So zogen die Gegnerinnen zur Halbzeit auf 12:9 davon.
Nach dem Seitenwechsel kamen unsere jungen Damen zunächst gar nicht gut ins Spiel. Der Gegner nutzte unsere Fehler und Fehlwürfe und zog seinerseits auf 15:9 davon. In der Folgezeit versuchten unsere Spielerinnen zwar die drohende Niederlage zu verhindern, hatten aber teilweise auch Pech im Abschluss mit zahlreichen Pfostenwürfen. So verlor unsere Mannschaft das Spiel mit 23:18 Toren.
Unterstützt wurden unsere Mädels auch in diesem Spiel von Nele Marie und Lea-Sophie aus der B-Jugend, die sehr gut mitspielten.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 3, Nathalie Jakobs 5/1, Nele Marie Klünder 3, Lea -Sophie Ludwigs 2, Lisa-Marie Rickert, Charlene Tahn 1, Helena Meyer 1/1, Lena Papke 2, Vanessa Vogel 1.
Hier geht's zu den Fotos

9. Spieltag 24.02.2018 SV Eintracht Rostock - Stralsunder HV 26:21 (10:9)

Sieg im letzten Heimspiel der Saison
Am Samstag stand das letzte Heimspiel der Saison gegen den Stralsunder HV an. Nachdem das Hinspiel nur knapp verloren wurde, wollten unsere jungen Damen die zwei Punkte diesmal zu Hause behalten. Zu Beginn spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Bis zum 4:4 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Dann zeigten unsere Mädels, was in ihnen steckt. Aus einer sehr guten Deckung heraus konnten sie Bälle erobern, die sie dann über gute Angriffe und Tempogegenstöße in Tore verwandeln konnten. So zogen unsere Spielerinnen nach 19 Minuten auf 10:4 davon. Umso unverständlicher war dann der plötzliche Bruch in unserem Spiel. Plötzlich gelang im Angriff überhaupt nichts mehr und die Gegnerinnen konnten Tor um Tor aufholen. So ging es mit einem knappen Vorsprung von 10:9 in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel kamen unsere Spielerinnen dann mit neuem Schwung aus der Kabine. Unsere Trainerinnen hatten offensichtlich in der Halbzeitpause die richtigen Worte gefunden, um unsere Mädels zurück in die Erfolgsspur zu führen. Wieder war der Ausgangspunkt unsere sehr starke Deckung mit einer glänzend aufgelegten Tabea im Tor. Auch im Angriff lief es jetzt wieder besser und unsere Mannschaft enteilte dem Gegner mit einem 9:1-Lauf. Dieser Vorsprung konnte zwar nicht bis zum Spielende gehalten werden, aber unsere Mannschaft gewann trotzdem verdient mit 26:21 Toren.
Dieser Sieg ist umso bemerkenswerter, da unserer Mannschaft heute nur acht Spielerinnen zur Verfügung standen, die wirklich alle sehr gut gekämpft und sich super eingebracht haben. Weiter so, Mädels!
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 2, Nathalie Jakobs 11/4, Lisa-Marie Rickert, Charlene Tahn 1,Lena Papke 3, Vanessa Vogel 5, Maike Papke 4.

10. Spieltag 03.03.2018 SG Grimmen/Loitz - SV Eintracht Rostock 18:33 (10:15)

Hoher Auswärtssieg im letzten Saisonspiel
Am Samstag machte sich die weibliche A-Jugend auf zum letzten Saisonspiel nach Grimmen. Es sollten zum Saisonabschluss noch mal zwei Punkte auf der Habenseite verbucht werden. Unser Kader bestand wieder nur aus 8 Spielerinnen, die teilweise auch noch gesundheitlich angeschlagen, aber hoch motiviert waren.
In der ersten Halbzeit spielten unsere jungen Damen sehr gut in der Deckung. Im Angriff hingegen war unser Spiel oft zu statisch und nicht schwungvoll genug. So gelang es dem Gegner, bis zum 8:8 mitzuhalten. Dann hatten sich unsere Mädels aber warm gespielt und sie zogen bis zur Halbzeitpause auf 10:15 davon.
In der zweiten Halbzeit lief es dann richtig gut bei unseren Spielerinnen. In der kompakten Abwehr wurden die Bälle erobert und über Tempogegenstöße oder gut ausgespielte Angriffe im gegnerischen Tor untergebracht. So belohnten sich die Mädels mit einem völlig verdienten 33:18 Auswärtssieg.
Damit gelang der Mannschaft letztlich noch ein guter Abschluss einer Saison, die auf Grund des kleinen Kaders und verletzungsbedingter Ausfälle eher mittelmäßig verlief.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 1, Nathalie Jakobs 14/2, Lisa–Marie Rickert 5, Charlene Tahn 2, Helena Meyer 3/3, Lena Papke 4, Vanessa Vogel 4/1.

Bezirkspokal 07.04.2018

3.Platz im Bezirkspokal
Am Samstag nahm unsere weibliche A-Jugend neben den Mannschaften vom RHC; dem SV Warnemünde und dem Laager Sportverein 03 am Bezirkspokal im Gerüstbauerring teil. Sehr gut unterstützt wurden unsere jungen Damen dabei von Frieda und Mariele aus unserer B-Jugend. Vielen Dank an die Beiden.
Gespielt wurde zweimal 15 Minuten.
Zunächst musste unsere Mannschaft gegen den RHC antreten. Bis zum 2:2 hielten unsere Mädels gut mit. Durch einen kurzen Zwischenspurt konnte der RHC auf 5:2 enteilen. Danach war das Spiel bis zur Halbzeit wieder sehr ausgeglichen. Bei einem Stand von 9:6 wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit hatte unsere Mannschaft den besseren Start. Sie konnte den Rückstand auf 10:9 verkürzen. Leider fing sich der Gegner wieder und vergrößerte den Vorsprung auf 14:9. So verloren wir das Spiel mit 16:12 Toren. Ein Manko in diesem Spiel war die Verwertung der Strafwürfe. Von vier Strafwürfen konnte lediglich einer verwandelt werden.
Unser zweiter Gegner waren die Mädels vom SV Warnemünde. Hier ging unsere Mannschaft sehr konzentriert in die Partie. In der Deckung wurde gut verschoben und energisch zugepackt. Dadurch konnten unsere Mädels mit 4:1 in Führung gehen. Leider konnte der Vorsprung nicht gehalten werden, so dass beim Stand von 7:7 die Seiten gewechselt wurden. Nach der Pause war das Spiel bis kurz vor Schluss sehr ausgeglichen. Immer wieder wechselte die Führung. In diesem Spiel konnten auch alle Strafwürfe durch unsere Spielerinnen sicher verwandelt werden. Leider wurden unsere jungen Damen kurz vor Schluss zu hektisch und gaben das Spiel noch mit 13:16 aus der Hand.
Das letzte Spiel bei diesem Bezirkspokal bestritten unsere Mannschaft und der Laager SV 03. Nachdem der RHC als Pokalsieger und der SV Warnemünde als Zweiter bereits feststanden, ging es in diesem Spiel um Platz 3. Da unsere jungen Damen bereits gezeigt hatten, dass sie in den vorangegangenen Spielen mithalten konnten, wollten Sie dieses Spiel unbedingt gewinnen. Das zeigten sie dann auch sehr eindrucksvoll. Aus einer sehr geschlossenen Deckung heraus, wurden Bälle gewonnen und diese über Tempogegenstöße in Tore verwandelt. So stand es nach 15 Minuten 13:2 für unsere Spielerinnen. Auch in der zweiten Hälfte gab sich unsere Mannschaft keine Blöße und zog weiterhin das konsequente Abwehrspiel sehr gut durch. Fast jeder unserer Angriffe wurde mit einem Tor abgeschlossen. So konnte unsere Mannschaft mit 29:6 Toren den höchsten Tagessieg für sich verbuchen und belegte damit den 3.Platz im Bezirkspokal.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 8/2, Nathalie Jakobs 16, Frieda Bulander 2, Lisa-Marie Rickert 3, Charlene Tahn, Helena Meyer 6/3, Lena Papke 7, Mariele Pahlow 9/1, Vanessa Vogel 3.
Rostocker Handball Club - SV Eintracht Rostock 16:12 (9:6)
SV Eintracht Rostock - SV Warnemünde 13:16 (7:7)
Laager Sportverein 03 - SV Eintracht Rostock 6:29 (2:13)

SV Warnemünde - Laager Sportverein 03 12:8
Laager Sportverein 03 - Rostocker Handball Club 9:20
SV Warnemünde - Rostocker Handball Club 9:23

11. Spieltag Endrunde 14.04.2018 SV Eintracht Rostock vs. SSV Einheit Teterow 30:20 (14:6)

Heimspiel gegen Teterow klar dominiert
Am Samstag fand das Hinspiel in der Endrunde der weiblichen Jugend A Bezirksliga West-Nord-Ost in der heimischen Halle im Stephan-Jantzen-Ring statt. Im direkten Vergleich mit dem Tabellendritten der Bezirksliga Staffel West trafen unsere jungen Damen auf die Mannschaft des SSV Einheit Teterow.
Nachdem die Saison nicht ganz zufriedenstellend gelaufen war, wollte unsere Mannschaft in diesem Vergleich als Sieger hervorgehen. Bis zum Stand von 3:3 war das Spiel sehr ausgeglichen. Aber dann griffen unsere Mädels in der Deckung noch beherzter zu und verschoben sehr gut. Kam doch mal eine Gegnerin durch, hatten wir mit Tabea eine super Torfrau, die im Spiel mit 23 Paraden glänzte. Im Angriff lief es auch sehr gut. Entweder wurden die Ballgewinne in Tempogegenstößen erfolgreich im gegnerischen Tor untergebracht oder unsere Mädels zeigten schöne Spielzüge, die erfolgreich abgeschlossen wurden. So konnten unsere Spielerinnen 9 Tore in Folge erzielen, ehe der nächste Ball des Gegners den Weg in unser Tor fand. Beim Stand von 14:6 wurden die Seiten gewechselt.
Auch in der zweiten Hälfte spielte unsere Mannschaft sehr gut und konzentriert weiter. Die Angriffe wurden schön ausgespielt und meistens erfolgreich abgeschlossen. So konnte der Vorsprung auf 11 Tore ausgebaut werden. Auch wenn die Gegnerinnen zwischenzeitlich den Abstand nochmal verkürzten, gaben unsere Mädels den Sieg nicht mehr aus der Hand und gewannen das Spiel verdient mit 30:20 Toren.
Es spielten: Tabea Tiede im Tor, Anika Christen 7, Nathalie Jakobs 8/1, Lisa-Marie Rickert 3, Charlene Tahn 2, Helena Meyer 2/1, Lena Papke 4, Vanessa Vogel 4/1.

B-Jugend (Bezirksliga Ost)

H.v.l.: Vivian Kramp, Mariele Pahlow, Nele Marie Klünder, Stine Kahl, Ana Stooß, Frieda Bulander, Lilli Scheben, Trainer Ralf Steinke. V.v.l.: Lea Ludwigs, Nele Sophie Falk, Mette Kißhauer, Angelique Simson. Auf dem Bild fehlend: Jonna Richter, Cinzia maria Weeber.
Trainingszeiten:  Mi und Fr 17-18.30 Uhr
Trainingsort:  SPH Stephan-Jantzen-Ring
Trainer: Ralf Steinke
Kontakt: eintracht_handball@arcor.de

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag 23.09.2017: SV Eintracht Rostock - SV Fortuna Neubrandenburg II 30:26 (14:15)

Saisonauftakt nach Maß
Im ersten Punktspiel der Saison hatte unser Team den SV Fortuna Neubrandenburg zu Gast. Die Gastmannschaft war quasi ein Überraschungspaket – wir wussten nicht, mit welchen Spielerinnen die Fortuna antreten würde. Unser Team hatte bereits Begegnungen mit den Vier-Tore-Städterinnen in der vorletzten Saison; damals noch in der Landesoberliga. Unsere Mannschaft trat mit einer geschwächten Auswahl an – es fehlten drei Spielerinnen krankheitsbedingt. Insofern hatte Trainer Ralf Steinke drei Spierinnen der C-Jugend für das Spiel nominiert.
Am jetzigen Spieltag trat Neubrandenburg mit einem jungen Team an, das jahrgangshöher spielte. Das allein sagt aber nichts aus – Neubrandenburg ist schließlich Leistungsstützpunkt und hat in der Regel sehr versierte Spielerinnen am Start.
Unsere Mädchen legten einen Kaltstart hin und lagen in der achten Minute bereits mit 2:6 hinten. Es schien, als wäre unser Team noch nicht im Spielbetrieb angekommen. Doch unsere Mädels konnten ihre Zurückhaltung ablegen und stellten sich der Aufgabe. Sie holten Stück um Stück auf, wobei die Lücken in der eigenen Abwehr immer noch zu groß waren, so dass auch die Neubrandenburger Mädels weiter ihre Tore erzielten. Immerhin schmolz der Rückstand unseres Teams bis zum Halbzeitpfiff bis auf ein Tor zusammen.
In Hälfte zwei merkten die Zuschauer, dass der Trainer in der Pause klare Worte gefunden hatte. Die Mädels verschoben sehr schön die Abwehr und ließen unseren Gästen wesentlich weniger Möglichkeiten zu punkten. Auch Mette im Tor der Eintracht wuchs nun mit ihrem Team und parierte glänzend! So hatte unsere Mannschaft in der zweiten Hälfte deutlich mehr Spielanteile und konnte sich nach dem Ausgleich ab der 32, Spielminute mit einer hauchdünnen Führung behaupten. Diese wurde bis zur 41. Minute bis auf drei Tore ausgebaut. Dann machte die Eintracht es noch einmal spannend – die Fortuna schaffte es, bis auf ein Tor aufzuschließen und die Nerven der Zuschauer wurden wirklich beansprucht. Es folgte ein Siebenmeter für die Gäste und die schon in Sichtweite geglaubten zwei Punkte wackelten. Aber Mette parierte den Wurf und unser Team ließ in den letzten vier Minuten keinen Treffer mehr zu. Der Abstand betrug zum Ende immerhin vier Tore und der SV Eintracht Rostock gewann verdient mit 30:26
Es spielten: Mette Kißhauer im Tor, Celin Schuhmann, Amelie Hofstädter, Hannah Rike Klünder 2, Mariele Pahlow 4, Nele Marie Klünder 4, Vivian Kramp, Stine Kahl 6, Cinzia Maria Weeber 3, Frieda Bulander 7, Lilli Scheben 4/1.

2. Spieltag 07.10.2017: SV Eintracht Rostock - SG Grimmen Loitz 22:13 (10:5)

Weiter auf Erfolgskurs
Heute trafen unsere Mädels auf die Mannschaft der SG Grimmen/Loitz. Die Gegnerinnen absolvierten das erste Spiel der noch jungen Saison und waren daher nur schwer einzuschätzen. Unsere Mannschaften aus unterschiedlichen Altersklassen hatten in der Vergangenheit allerdings schon das eine oder andere Mal mit Mannschaften der SG zu tun, welche sich durch ein aggressives Deckungsverhalten auszeichneten.
Und genau dies war auch heute zu sehen. Die Anfangsphase gehörte den Deckungsreihen beider Teams - nach 12 Minuten stand es gerade einmal 2:2. Dann jedoch schien sich unsere Mannschaft besser auf die gegnerische Spielweise eingestellt zu haben und legte einen 6-Tore-Lauf hin, der auch vorerst nicht durch das Teamout des Gästetrainers unterbrochen werden konnte. Beim Stand von 8:2 kamen die Gäste dann wieder besser ins Spiel und konnten ihrerseits drei Tore in Folge erzielen. Unsere Mädels agierten jedoch unbeeindruckt und gingen mit einem Vorsprung von fünf Toren in die Kabine.
In der zweiten Hälfte entwickelte dann das Spiel eine unschöne Dynamik. Die Anzahl der Fouls nahm zu und die spielerische Komponente trat gegenüber dem Kampf mehr und mehr in den Hintergrund. Auch unter den Zuschauern heizte sich die Atmosphäre zusehends auf. Unsere Gegnerinnen kassierten aufgrund der Fouls nun Zeitstrafen, die sie zusätzlich ins Hintertreffen brachten und für unser Team Chancen im Überzahlspiel eröffneten. Besonders auffällig war in Hälfte zwei die Anzahl eroberter Bälle, die dann zu großem Anteil über Konter im gegnerischen Tor untergebracht wurden. Dabei war aber die Chancenverwertung alles andere als grandios - bei geringerer Fehlerquote hätte das Ergebnis noch deutlicher ausfallen können.
Einen schönen Einstand hatte heute Lea Ludwigs, die gerade erst zusammen mit Angelique Simson nach längerer Handballabstinenz vom RHC zu uns gewechselt ist.
Es spielten: Mette Kißhauer und Nele Sophie Falk im Tor, Cinzia Maria Weeber 4, Nele Marie Klünder, Frieda Bulander 1, Lea Ludwigs 2, Mariele Pahlow 3, Ana Stoos, Lilli Scheben 8/5, Stine Kahl 4/1, Vivian Kramp.
Hier geht's zu den Fotos

3. Spieltag 07.10.2017: Stavenhagener SV von 1863 - SV Eintracht Rostock 24:18 (13:11)

4. Spieltag 11.11.2017: SV Eintracht Rostock - SG Vorpommern I 27:12 (17:6)

Überraschend hoher Sieg gegen Greifswalder Team
Am heutigen 11.11.2017 war die erste Mannschaft der SG Vorpommern zu Gast. Diese stand nach nur zwei bisher gespielten Begegnungen auf dem fünften Platz der Tabelle – gegen den Stavenhagener SV von 1863 hatte das Team eine Niederlage mit fast identischer Tordifferenz einstecken müssen. Insofern durfte man nicht den Fehler machen, die Gäste zu unterschätzen. Unsere Mannschaft musste am heutigen Tage auf Cinzia Weeber verzichten, die momentan aus gesundheitlichen Gründen nicht spielen darf.
Das Spiel begann auf Augenhöhe. In den ersten Minuten legte die Eintracht bis zum dritten Tor vor und die Gegnerinnen glichen jeweils im Anschluss aus. Aber unsere Mädchen arbeiteten gut in der Abwehr und ließen wenig zu. Sie verschoben gut und versuchten, die Passwege der Gegnerinnen zuzustellen, so dass diese genötigt waren, mit Einzelaktionen oder Würfen aus der zweiten Reihe zum Abschluss zu kommen. Oftmals gingen die Torwürfe aber über das Tor oder wurden von der gut aufgelegten Nele Falk vereitelt. Im direkten Umschaltspiel ergaben sich damit häufig Konterchancen, die unsere Mädchen konsequent nutzten. Beim Stand von 7:5 musste Nele Falk zum vorläufig letzten Mal nach einem Gegentor hinter sich greifen, denn die Eintracht legte nun einen phänomenalen Lauf hin. Das Team um Trainer Ralf Steinke erzielten neun (!) Tore in Folge, ohne dass die Gäste einen Zähler für sich verbuchen konnten. Das war vor allem dem Umstand zu verdanken, dass die Mädchen im Angriff konsequent in die gegnerische Abwehr stießen, wodurch sich Lücken ergaben, die andere Spielerinnen für Torwürfe dankbar annahmen. Auch die Außenspielerinnen wurden gut mit einbezogen und gerade aus ziemlich spitzem Winkel wurden einige schöne Tore erzielt. So waren beim Stand von 17:6 zur Halbzeit eigentlich schon alle Messen für die Greifswalderinnen gesungen.
In der zweiten Hälfte konnten unsere Mädchen leider nicht an die geringe Fehlerquote der ersten Halbzeit anschließen. Besonders im Abschluss wurden die Bälle jetzt häufig zu lax geworfen. Auch bei Kontern kam es wiederholt vor, dass die nach vorn gespielten Bälle ihr Ziel nicht erreichten, sondern vom Gegner abgefangen wurden. Dennoch war die zweite Hälfte weit davon entfernt, als ausgeglichen bezeichnet zu werden, denn die Gäste schafften es nicht, von den Fehlern unserer Spielerinnen zu profitieren. Daran hatte auch Mette Kißhauer im Tor ihren Anteil, die die Bälle nicht minder schlecht als Nele in Hälfte eins hielt. Die relative Fehlerfreundlichkeit machte sich dann auch in der Torbilanz bemerkbar – bei einem Endergebnis von 27:12 erzielten unsere Mädchen in Hälfte zwei „nur“ zehn Tore, denen sechs Treffer der Gäste entgegenstanden.
Insgesamt hätte die Partie also bei weniger Fehlern noch deutlicher für die Rostockerinnen ausfallen könnte. Die Zuschauer sahen heute ein einseitiges Spiel. Positiv bleibt anzumerken, dass die Partie von beiden Mannschaften sehr fair gespielt wurde. Auf Seiten der Eintracht erzielte Ana Stooß, die erst seit letzter Saison den Handball für sich entdeckt hat, heute ihre ersten drei Tore von der Außenposition.
Es spielten: Im Tor Mette Kißhauer und Nele Sophie Falk 1, Vivian Kramp 2, Lea Ludwigs 7, Nele Marie Klünder, Mariele Pahlow 3, Frieda Bulander 1, Ana Stooß 3, Stine Kahl 4/2, Lilli Scheben 6/1.
Hier geht's zu den Fotos

5. Spieltag 25.11.2017: SV Eintracht Rostock - HV Altentreptow 23:16 (11:9)

Ungefährdeter Sieg
Am heutigen 25.11.2017 traf die Eintracht in einem Heimspiel auf das Team des HV Altentreptow. Das junge Team sollte trotz des hinteren Tabellenplatzes mit bisher zwei verlorenen Spielen keinesfalls unterschätzt werden, da es im letzten Spiel mit nur 8:11 dem Ligenprimus Stavenhagen unterlag.
Und dass auch sie gewillt waren zu gewinnen, machten sie zu Beginn klar. Sie trafen auf die noch unsortiert agierende Eintrachtabwehr und waren immer eine Nasenlänge vorn. Bereits in der dritten Minute hatten die Gäste einen Ausfall zu beklagen, denn eine Spielerin verletzte sich ohne Fremdeinwirkung so sehr am Knie, dass das Spiel für sie vorbei war und es mit dem Krankenwagen in die Klinik ging. Auf diesem Wege wünschen wir der Spielerin eine baldige Genesung! Die Pause, die durch die ärztliche Behandlung entstand, nutzte Trainer Ralf Steinke dafür, die Abwehr zu ordnen. Danach fanden die Mädels in den Spielrhythmus und machten es den Gegnerinnen zunehmend schwerer, die Abwehr zu überwinden. In einem 5-Tore-Lauf konnten unsere B-Jugend nun das Spiel von 4:6 auf 9:6 drehen. jedoch mangelte es im Angriff an der Chancenverwertung und in der Abwehr nach wie vor an der letzten Konsequenz beim Zupacken, so dass es nicht gelang, sich vom Gegner abzusetzen. Mit einem Zwei-Tore-Vorsprung zum 11:9 ging es in die Kabine.
In die zweite Hälfte startete unser Team anfangs sehr erfolgreich. Bis zum 17:10 agierten unsere jungen Damen mit viel Druck. Dann schlichen sich zunehmend Fehler ein - es wurden viele Chancen liegengelassen und Fehlpässe ermöglichten es den Gegnerinnen, wieder, bis auf fünf Tore aufzuschließen. Dennoch war der Sieg über den HV Altentreptow nie in Gefahr. Eine hohe Fehlerfreundlichkeit im Passspiel ersparte unseren Gegnerinnen eine noch höhere Niederlage.
Durch den Sieg übernimmt die SV Eintracht vorläufig aufgrund der Anzahl der Spiele die Tabellenführung in der B-Jugend Ost.
Ihren Einstand auf der Platte gab heute Angelique Simson, die zu Saisonbeginn vom Rostocker HC, bei dem sie als Torhüterin spielte, zu uns wechselte.
Es spielten: Mette Kißhauer und Nele Sophie Falk im Tor, Vivian Kramp, Nele Marie Klünder, Lea Ludwigs 1, Mariele Pahlow 3, Frieda Bulander 6, Ana Stooß 1, Stine Kahl 3/1, Lilli Scheben 9/1, Angelique Simson.
Hier geht's zu den Fotos

6. Spieltag 09.12.2017: SV Eintracht Rostock - SG Vorpommern II 24:17 (8:8)

Über den Kampf zum Sieg
Samstagmittag begann das Spiel gegen die SG Vorpommern II, hinter der sich die HSV Insel Usedom verbirgt, mit etwas Verspätung. Unsere Mannschaft trat mit sehr dünner Personaldecke an; lediglich eine Auswechselspielerin stand zur Verfügung. An der Seitenlinie vertrat Saskia Hantel Steini als Trainer, der andere Verpflichtungen hatte.
Beide Mannschaften traten mit einer defensiven Deckungsvariante an. Bei unserer Eintracht ist es ja schon fast Tradition, dass die Mädels etwas nervös beginnen. So war es denn auch dieses Mal im Angriff. Es gab jede Menge technischer Fehler und Fehlpässe, so dass das gegnerische Team immer wieder durch verpatzte Angriffe in den Ballbesitz gelang. In der Abwehr verschoben die Mädchen zwar gut, ließen sich jedoch durch das andauernde Querpassspiel der SG einlullen, so dass es den etwas ideenlos wirkenden Gegnerinnen immer wieder gelang, Unachtsamkeiten der Rostocker Abwehr auszunutzen und Tore zu erzielen. Die erste Halbzeit, die auf Eintrachtseite von einer hohen Fehlerfreundlichkeit und mangelnder spielerischer Aggressivität geprägt war, wurde demnach leistungsgerecht 8:8 durch ein Tor aus der zweiten Reihe für die SG Vorpommern II beschlossen.
Die zweite Hälfte setzte sich so fort wie die erste endete – keinem Team gelang es, sich deutlich abzusetzen. Einen kleineren Vorsprung der Eintracht konnten die Usedomerinnen wieder ausgleichen und erspielten sich sogar eine Ein-Tore-Führung. Dann stellte Saskia Hantel die Abwehr auf eine offensive 4:2-Deckung um, um das Querpassen der Gegnerinnen zu unterbinden und Fehler zu provozieren. Dies klappte gut – von 14:14 enteilte unser Team auf 21:14 sorgte damit für eine Vorentscheidung. Aus der Abwehr heraus oder durch gehaltene Bälle einer gut aufgelegten Nele Falk im Tor klappte das Umschalten auf Tempogegenstöße. Auch offenbarten sich in dieser Phase konditionelle Schwächen der Gegnerinnen, die eine genauso dünne Personaldecke wie wir hatten. Diesem 7-Tore-Lauf hatten die Usedomerinnen nichts mehr entgegenzusetzen; alles Weitere war Ergebniskosmetik. Das Spiel endete dank einer starken Drangphase in der zweiten Halbzeit zu Recht mit 24:17.
Es spielten: Nele Sophie Falk im Tor, Vivian Kramp, Nele Marie Klünder 2, Lea Ludwigs 4, Mariele Pahlow 4, Stine Kahl 5/1, Lilli Scheben 9, Angelique Simson.
Hier geht's zu den Fotos

7. Spieltag 06.01.2018: SG Grimmen/Loitz - SV Eintracht Rostock 23:17 (7:9)

Unnötige Niederlage!
Im Nachholspiel traf unsere B-Jugend am vergangenen Wochenende auf das Team aus Loitz. Das Hinspiel hatten unsere jungen Damen klar und überlegen gewonnen - dennoch sollte man den Gegner nicht unterschätzen.
Von Beginn an war das Spiel auf beiden Seiten durch Nachlässigkeiten und Fehler im Angriff geprägt. Zu leichtfertig wurden bei uns die Chancen vergeben und der Gegner zum Umkehrspiel eingeladen. Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe und erst beim Stand von 4:5 ging die Eintracht erstmals in Führung. Immerhin gelang es, zur Halbzeit eine knappe Führung von 7:9 herauszuspielen. Aber wollte man heute zwei Punkte mit nach Rostock nehmen, so musste in Hälfte zwei eine Schippe draufgelegt werden.
Zu Beginn der zweiten Hälfte legte jedoch die Heimmannschaft einen Fünf-Tore-Lauf hin und ging mit 12:9 in Führung, bevor unser Team erwachte und nachzog. Es gelang, sich bis auf ein Tor wieder heranzukämpfen. Aber die Heimmannschaft registrierte die Verunsicherung des Rostocker Teams und gewann ihrerseits immer mehr Sicherheit. Insbesondere die gegnerische Torhüterin wuchs nun über sich heraus und vereitelte diverse Torchancen unserer Mädels, die zugegebenermaßen auch nicht platziert warfen.Unter anderem fünf (!) verworfene Siebenmeter sprachen eine deutliche Sprache. Auch an der Körpersprache war zu erkennen, dass das Heimteam den Sieg an diesem Tag mehr wollte. In einem Kraftakt kämpfte sich unser Team von einem zwischenzeitlichen Sieben-Tore-Rückstand noch einmal auf drei Tore zum 20:17 heran, bevor die Loitzer Mädchen den Sack zumachten und verdient mit 23:18 gewannen.
Fazit: Fehlender Wille zum Sieg und eine miserable Chancenverwertung kosteten die Eintracht an diesem Wochenende zwei Punkte - das Rostocker Team scheiterte an sich selbst und machte einen eigentlich unterlegenen Gegner groß. Die Gegnerinnen nutzen ihre Chancen, agierten in Angriff mit mehr Flexibilität in den Spielzügen und packten in der Verteidigung beherzter zu. Nun heißt es, diesen unnötigen Punktverlust abzuhaken und sich auf die bevorstehenden Partien zu konzentrieren und zukünftig einen solchen Lapsus zu vermeiden.
Es spielten: Mette Kißhauer im Tor, Vivian Kramp, Nele Marie Klünder 1, Lea Ludwigs 1, Mariele Pahlow 2, Frieda Bulander 3, Ana Stooß, Stine Kahl 4/2, Lilli Scheben 8/3.
Hier geht's zu den Fotos

8. Spieltag 20.01.2018: Pasewalker HV - SV Eintracht Rostock 16:30 (9:18)

Hochverdienter Sieg
Am 20.01.2018 reiste unsere durch Krankheit und Verletzung dezimierte weibliche Jugend B zum Punktspiel nach Pasewalk. Die Pasewalker sind alte Bekannte und in der Historie waren die Aufeinandertreffen immer hart umkämpft.
Von Beginn an gingen unsere Mädels in Führung und bauten diese stetig aus. Trotz einiger Fehlpässe und verworfener Bälle machten sie ein gutes Spiel und überzeugten in der Abwehr. Immer wieder gelang es, den Gegner zu stören und Bälle abzufangen. Beide Torhüterinnen waren glänzend aufgelegt und parierten ein ums andere Mal Bälle der Pasewalkerinnen. Im Gegenzug konnten viele Konter eingeleitet werden, die größtenteils erfolgreich in Tore umgewandelt wurden. Dem gegnerischen Team gelang es selten, Angriffe mit fairen Mitteln zu vereiteln. Folgerichtig gab es viele Siebenmeter-Entscheidungen. Insbesondere eine Spielerin des Pasewalker Teams zeichnete sich durch überhartes Einsteigen und unsportliches Verhalten aus. Immer wieder holte sie im Konter unsere im vollen Lauf befindlichen Mädels von den Beinen, ohne eine Chance auf Ballgewinn zu haben. Nach einer gelben Karte und zwei Zeitstrafen wurde dieses Verhalten schlussendlich mit einer hochverdienten roten Karte geahndet.
Glücklicherweise blieben unsere Mädels unverletzt und konnten die Heimreise mit einem ungefährdeten und hochverdienten Sieg im Gepäck antreten.
Es spielten: Mette Kißhauer im Tor, Nele Sophie Falk im Tor und auf dem Feld, Vivian Kramp, Nele Marie Klünder 1, Lea Ludwigs 3, Frieda Bulander 3, Ana Stooß, Stine Kahl 7/4, Lilli Scheben 16/3.

9. Spieltag 24.02.2018: SG Vorpommern II - SV Eintracht Rostock 22:20 (9:9)

Niederlage nach enttäuschender Parie
Am Samstag ging es zu sehr früher Zeit für unsere B-Jugend nach Ahlbeck. Die Grippewelle hatte in unserem Team zugeschlagen, so dass die Mädels ohne Wechselmöglichkeit nur mit sechs Feldspielerinnen und einer Torhüterin anreisen konnte. Insofern blieb im Vorfeld nur zu hoffen, dass die Kondition reichen und sich keine Spielerin verletzen würde. Das Hinspiel hatten unsere jungen Damen nach holpriger erster Halbzeit schlussendlich deutlich gewonnen.
Die erste Halbzeit war vor allem von Fehlern auf beiden Seiten geprägt. Statt eines Torfestivals gab es bei der Eintracht vor allem jede Menge Passfehler und vergebene Chancen zu sehen. Dies hielt das Team der SG im Spiel und es konnte sich bis zur Hälfte keine Mannschaft absetzen. Vor allem bekamen unsere Spielerinnen die hochgewachsene Spielerin der Heimmannschaft auf halblinks nicht in den Griff, die mit dem immer gleichen Spielzug vergleichsweise einfache Tore erzielen konnte. Mit dem Schlusspfiff der ersten Hälfte erzielte Nele Marie Klünder den Ausgleichstreffer zum 9:9.
Nach dem Wiederanpfiff erwischte das Usedomer Team den besseren Start und konnte sich auf zwei Tore absetzen. Jedoch steckten unsere Mädels nicht auf und konnten in Unterzahl den Ausgleich erzielen. Aber nur stellenweise blitzte der Spielwitz der Rostockerinnen auf. Auch wenn sie sich in der Folge eine Zweitoreführung erspielen konnten, brachte dies keine Sicherheit ins Spiel. Zwei völlig unnötige Zeitstrafen führten dann dazu, dass das Heimteam den Vorsprung egalisieren und seinerseits wieder in Führung gehen konnte. Die letzten Minuten auf Seiten der Eintracht wurden dann hektisch – unsere Spielerinnen suchten zu früh den Abschluss und verwarfen oder scheiterten mehrfach an der gegnerischen Torhüterin. Auch der wenige Sekunden vor Schluss erzielte Siebenmetertreffer bracht lediglich Ergebniskosmetik zum 24:22.
Zusammenfassend lässt sich konsternieren, dass unsere Mädchen am eigenen Unvermögen und einem engagiert auftretenden Heimteam scheiterten und sich damit unfreiwillig zum Punktelieferanten für den Vorletzten der Tabelle degradierten. Davon, dass die Eintracht bis zu diesem Spiel die Tabelle angeführt hatte, war an diesem Tag leider nichts zu bemerken. Unser Glückwunsch geht an die Gewinnerinnen der SG Vorpommern II.
Es spielten: Mette Kißhauer im Tor, Vivian Kramp 2, Nele Marie Klünder 2, Lea Ludwigs 3, Mariele Pahlow 4, Stine Kahl 1/1, Lilli Scheben 8/3.
Hier geht's zu den Fotos

10. Spieltag 03.03.2018 SV Eintracht - Pasewalker HV 28:19 (16:9)

Souveräner Sieg trotz personellen Engpasses
Wie auch schon in der letzten Woche gegen das Team von Vorpommern II traten unsere Mädchen ersatzgeschwächt an. Gleich drei Feldspielerinnen und eine Torhüterin fehlten im heutige Aufgebot, weshalb Trainer Ralf Steinke vier Spielerinnen unserer C-Jugend für den heutigen Spieltag aufgestellt hatte. Das erste Mal seit langer Zeit spielte wieder Cinzia Weeber mit, die wegen gesundheitlicher Probleme fast die ganze Saison pausieren musste. Das Hinspiel hatte unser Team hoch und verdient gewonnen.
Den besseren Start erwischten die Gäste. Einige Unkonzentriertheiten reichten aus und die Gegnerinnen hatten auf 3:0 vorgelegt. Der erste verwandelte Siebenmeter stellte den Anschluss her und die Mädels begannen nun zu spielen. Im anschließenden 6-Tore-Lauf ging die Eintracht nun mit 7:4 in Führung. Die Gäste konnten zwar danach aufschließen, aber unsere Mädchen ließen sich nicht beeindrucken und spielten ruhig und konzentriert weiter, so dass es mit einem verdienten 16:9 in die Kabine ging.
Hälfte zwei ging weiter, wie die erste aufgehört hatte. Besonders in der Abwehr verschoben die Mädchen gut und doppelten die Angreiferinnen sehr erfolgreich, so dass diese sich immer gezwungen sahen, aus der zweiten Reihe zu werfen. Diese Würfe wurden jedoch überwiegend von Nele Falk im Tor pariert. Im Angriff hatten die Mädels auch sehenswerte Aktionen zu bieten - sowohl Kombinationen als auch ein überzeugendes 1:1-Angriffsverhalten. Von der Seite pushte Trainer Ralf Steinke die Mädchen mit taktischen Anweisungen und lautstarker Anfeuerung. Zwischenzeitlich baute die Eintracht den Vorsprung auf 13 Tore zum 26:13 aus. In der Endphase war damit die Niederlage der Pasewalkerinnen besiegelt, die aber zu keinem Zeitpunkt aufsteckten. Als Ergebnis dieses Kampfgeistes und sicher auch, weil die Eintrachtmädels nicht mehr mit letzter Konsequenz zum Ball gingen, konnten die Gäste das Ergebnis auf den Endstand von 28:19 korrigieren.
Ein großer Dank geht an Amelie Pahlow, Celin Schuhmann, Hannah Klünder und Lilian Kramp von der C-Jugend, die heute einen super Job gemacht und unser Team unterstützt haben.
Es spielten: Nele Sophie Falk im Tor, Vivian Kramp 1, Nele Marie Klünder 5/1, Lea Ludwigs 4, Mariele Pahlow 7/2, Ana Stoß 2, Cinzia Maria Weeber 2/2, Amelie Pahlow, Hannah Rike Klünder 5, Celin Schuhmann 2, Lilian Kramp.

11. Spieltag 24.03.2018: SV Fortuna Neubrandenburg - SV Eintracht Rostock 29:15 (14:9)

Eintracht kommt unter die Räder
Den Witterungsunbilden zum Trotz machte sich unsere wJB am gestrigen 17.03.2018 auf den Weg zum Rückspiel gegen die Fortuna aus Neubrandenburg. Das Hinspiel hatte unser Team verdient gegen einen sehr kleinen Kader der Gegnerinnen gewonnen. Aber diesmal konnte Neubrandenburg mit einer vollen Bank aufwarten, wogegen unser Team immer noch bedingt durch die Grippewelle auf drei Spielerinnen verzichten musste. Trainer Ralf Steinke hatte deshalb sein Team mit drei Spielerinnen aus der C-Jugend aufgestockt. Wir waren gewarnt – die Neubrandenburgerinnen hatten bisher nur das Spiel gegen uns verloren und zuletzt gegen die bislang ungeschlagenen Stavenhagenerinnen gewonnen.
Das Spiel begann in den ersten Minuten verheißungsvoll – die Eintracht legte bis zur achten Minute vor, wobei Neubrandenburg immer nachzog. Dann aber wurde das Heimteam zusehends sicherer, während sich bei uns immer mehr Fehler einschlichen. Unsere Mädchen hatten sichtlich Probleme mit dem Harz am Ball, so dass die Zuspiele nicht präzise ankamen und Fehlpässe zustande kamen, die wiederholt zu gegnerischen Kontern und zwangsläufig Toren führten. Auch agierten unsere Mädchen ideenlos vor der gegnerischen Abwehr, die mit ihrer 5:1-Deckung unsere Spielmacherin effektiv kaltstellte. In der eigenen Verteidigung waren unsere Mädchen zwar bemüht, aber konnten den schnell agierenden Neubrandenburgerinnen wenig entgegensetzen, so dass es zur Pause verdient 14:9 für die Heimmannschaft stand.
Damit war noch nichts entschieden und die mitgereisten Zuschauer hofften, dass ein Ruck durch unser Team gehen würde. Aber leider kam es noch schlimmer. Tore unserer Mädels wurden Mangelware, während die Heimmannschaft Tor um Tor davonzog. Der Ball war in Hälfte zwei inzwischen so vollgekleistert, dass er regelrecht an der Hand kleben blieb. Ankommende Pässe waren Glückssache. Die Mannschaft von Fortuna kam damit gut zurecht, die Eintracht überhaupt nicht. Dies trug maßgeblich zu der hohen Niederlage unserer Mannschaft bei. Aber auch ansonsten agierte unser Team im Angriff zu ideenlos, ließ sich schnell festmachen und stieß nicht konsequent in die Abwehrlücken, die es auch auf Neubrandenburger Seite durchaus gab. Unabhängig davon spielte das Team aus der Vier-Tore-Stadt auch einen schnellen und schönen Handball und verdiente sich die zwei Punkte redlich. Herzlichen Glückwunsch dazu nach Neubrandenburg!
Allein die Höhe des Ergebnisses lässt Raum für Kritik – einerseits an unseren Mädchen, die irgendwann den Kopf in den Sand steckten und andererseits daran, dass es kein verbindliches Regularium gibt, das den Einsatz von Harz im Jugendbereich regelt. Mannschaften, in deren Hallen Harzverbot gilt, sind damit klar benachteiligt, wenn sie auf einmal mit Klister spielen müssen – umgekehrt gilt dies sicher ebenso. Möchten wir, dass Mannschaften ihre Kräfte anhand von Technik messen, müssen die Voraussetzungen die gleichen sein. Es ist verständlich, wenn die großen Stützpunkte um Fortuna, Grün-Weiß und RHC, um national mithalten zu können, mit Harz spielen wollen. Aber dann sollte es einheitlich geregelt sein.
Jetzt heißt es Mund abputzen und Krone richten – in den nächsten Spielen können die Mädels wieder zeigen, dass sie es auch anders können. Ein herzlicher Dank geht an Leonie Büchert, Lillan Kramp und Hannah Klünder von der wJC, die unser Team unterstützt haben.
Es spielten: Leonie Büchert (Tor), Nele Sophie Falk (Tor/Feld), Vivian Kramp, Lea Ludwigs 1, Mariele Pahlow 4, Frieda Bulander, Stine Kahl 1/1, Cinzia Weeber 1, Lilian Kramp, Lilli Scheben 8/4, Hannah Rike Klünder.
Hier geht's zu den Fotos

12. Spieltag 14.04.2018: SG Vorpommern I - SV Eintracht Rostock 9:18 (4:9)

Glanzloser Sieg
Am heutigen Spieltag reiste unsere wJB nach Greifswald. Das Hinspiel konnte deutlich zu unserem Gunsten entschieden werden und auch heute sollte es wieder Zähler für uns geben.
Unser Team reiste fast in kompletter Besetzung an und die Mädels waren hochmotiviert. Auf der Bank saß allerdings nicht wie gewohnt Ralf Steinke, der durch Rene Kißhauer ersetzt wurde. Unser Mädchen begannen konzentriert in der Abwehr zu arbeiten. Sie verschoben sehr gut und machten es den Gegnerinnen schwer, zu kontrollierten Abschlüssen zu kommen - allerdings zeigte sieh dies auf der anderen Seite ebenso. Und so dauerte es zwei Minuten, bis das erste Tor für die Eintracht fiel. Die Greifswalderinnen erzielten den Ausgleich, der der einzige des Spiels sein sollte. In der Folge zog unsere Eintracht davon und baute den Vorsprung langsam, aber kontinuierlich aus. So gut die Arbeit unserer Mädchen in der Abwehr war, konnte sie doch nicht über die laxe Chancenverwertung und die ungenügende Passgenauigkeit hinwegtäuschen. Zur Hälfte hätte die Führung für die Eintracht bereits wesentlich deutlicher sein können, aber so ging es mit lediglich 4:9 in die Kabine.
In der Hälfte zwei war das Bild unserer Mannschaft kongruent zur ersten Hälfte - die Abwehr arbeitete konzentriert und im Angriff wurde nur ein Bruchteil der Möglichkeiten verwandelt. Viel lässt sich dem nicht mehr hinzufügen - einzig die Leistung beider Torhüterinnen, die heute einen sehr guten Job machten. Die Eintracht siegt glanzlos mit 9:18 gegen die SG Vorpommern I und übernimmt zwischenzeitlich wieder die Tabellenführung in der Liga.
Es spielten: Mette Kißhauer und Nele Sophie Falk im Tor, Vivian Kramp, Nele Marie Klünder 1, Lea Ludwigs, Mariele Pahlow 8/1, Frieda Bulander 3, Ana Stooß 1, Stine Kahl 2/1, Lilli Scheben 4/1.
Hier geht's zu den Fotos

C-Jugend (Bezirksliga Ost)

H.v.l.: Trainerin Franziska Rick, Amelie Hofstädter, Marleen Behrendt, Celin Schuhmann, Fiona Enskat, Paula Szumotalski, Lilian Kramp, Mannschaftsbetreuerin Doreen Kramp. M.v.l.: Amelie Pahlow, Hannah Rike Klünder, Isabelle Biemann, Hannah Davidek, Darlene Hagenow. Vorn: Leonie Büchert.
Trainingszeiten:  Mo 17-18.30 und Mi 16.15-17.45 Uhr
Trainingsort:  SPH Stephan-Jantzen-Ring
Trainer: Franziska Rick
Kontakt: franzirick@live.de

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag 30.09.2017: SV Eintracht Rostock - SG Grimmen-Loitz 33:20 (15:9)

Gelungener Auftakt
Der erste Spieltag unserer wJC startete mit einigen kleineren Schwierigkeiten - zunächst mussten wir einen anderen Chip organisieren, um die Halle zu öffnen, da der Chip unserer Trainerin nicht funktionierte. So konnten beide Mannschaften erst mit einer halben Stunde Verspätung die Halle betreten. Dennoch war für die Erwärmung ausreichend Zeit vorhanden, da sich beide Teams einigten, eine Viertelstunde später zu beginnen.
Unsere Mädels waren aufgeregt - es war das erste Spiel der Saison und noch dazu auch das erste Spiel unter ihrer neuen Trainerin Franziska Rick. In der letzten Saison bestritten unsere Mädels auch das erste Spiel gegen die SG Grimmen/Loitz und hatten eine bitterböse Klatsche einstecken müssen. Aber damals war man das jüngere Team, das außerdem größtenteils aus einem D-Jugend-Kader bestand. Insofern waren alle Anwesenden sehr gespannt, was sie erwarten würde.
Fast schon traditionell begann unsere Eintracht recht nervös und es dauerte einige Zeit, bis wir das erste Tor erzielen konnten. Aber den Gegnern ging es nicht anders - es herrschte eine allgemeine Fehlerfreundlichkeit. Bis zum ersten Drittel der ersten Hälfte war die Partie ausgeglichen. Besonders die heimische Abwehr ließ zu wünschen übrig und ermöglichte es unseren Gegnerinnen immer wieder vergleichsweise einfache Tore zu werfen. Trainerin Franziska Rick nahm recht früh eine Auszeit und fand gegenüber den Mädchen klare Worte - sie sollten einfach nur das umsetzen, was im Training sonst immer klappte. Die Eintracht stand nun etwas besser in der Abwehr. Das 6:6 markierte den letzten Ausgleich - danach setzten sich unsere Mädels Stück um Stück ab. Auch das Verschieben in der Abwehr klappte nun besser und der Vorsprung auf die Gäste wuchs. Einzig im Angriff ließ die Chancenverwertung und Passgenauigkeit zu wünschen übrig, so dass die Gäste wiederholt Konter geschenkt bekamen. Über die Stationen 10:7 und 12:8 spielte sich unser Team bis zum Halbzeitstand von 15:9.
In Hälfte zwei standen beide Abwehren defensiv. Die Gegnerinnen konnten zu Beginn den Abstand geringfügig verkleinern, bevor sich auch unsere Eintracht wieder bequemte, ins Spiel einzugreifen. Die Abwehr stand immer noch nicht ganz optimal, aber auch die Gegnerinnen waren in ihren Abschlüssen zu ungenau, so dass Leonie im Tor brillieren konnte und viele Würfe hielt. Aber im Angriff wurde immer noch zu viel verschenkt - leichtfertige Ballverluste vor dem gegnerischen Abwehrriegel führten zu Gegenstößen. Dennoch gab unser Team klar den Ton an und vergrößerte kontinuierlich den Abstand. Über 26:17 und 28:18 steuerte man auf einen klaren Sieg zu. Spätestens ab Hälfte von Halbzeit zwei wurden konditionelle Schwächen der Gegnerinnen sichtbar, die unseren Mädels nun zusätzlich zu Gute kamen.
Das Endergebnis hätte mit einer besseren Chancenverwertung und einer geringeren Fehlerquote durchaus noch höher ausfallen können, geht aber so okay. Für das erste Saisonspiel war das schon ganz okay, was die Zuschauer zu sehen bekamen. es wurde aber auch sichtbar, wo noch Platz nach oben ist. Positiv war, dass die Mannschaft sich als Team begriff und die Verantwortung auf mehreren Schultern verteilt lag. Herzlichen Glückwunsch an das Team und unsere junge Trainerin zum gelungenen Saisoneinstieg - erfahrungsgemäß steigern sich die Mädels von Spiel zu Spiel, so dass von dieser Mannschaft noch mehr zu erwarten ist!
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Lilian Kranp, Paula Szumotalski 1, Amelie Hofstädter 6, Marleen Behrendt, Celin Schumann 7/1, Hannah Davidek 2, Isabelle Biemann 6, Fiona Enskat 1, Hannah Rike Klünder 10/1.
Hier geht's zu den Fotos
Hier geht's zu noch mehr Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

2. Spieltag 30.09.2017: Stralsunder HV - SV Eintracht Rostock 15:23 (8:10)

Eintracht setzt Ausrufezeichen!
Nach dem gelungenen Saisonauftakt letzte Woche gegen die SG Grimmen/Loitz ging es heute nach Stralsund. Die Sundstädterinnen hatten ihrerseits ihr Auftaktspiel gegen die SG auswärts ebenso deutlich gewonnen - insofern rechneten alle mit einem hart umkämpften Spiel. Zudem waren unsere Gegner körperlich überlegen, was die Aufgabe nicht leichter machte.
Wie vorausgeahnt, entwickelte sich zwischen beiden Teams ein Spiel auf Augenhöhe. Es gelang keiner Mannschaft, sich abzusetzen. Die körperliche Überlegenheit glichen unsere Mädels mit Schnelligkeit und Spielwitz aus. Zudem hatten unsere Mädchen mit Leonie Büchert eine verlässliche Stütze zwischen den Pfosten. Mit dem Stand von 6:8 konnten sich unsere Mädels erstmals eine Zwei-Tore-Führung erarbeiten, die sie beim Stand von 8:10 mit in die Pause nahmen.
In Halbzeit zwei ging es mit einer defensiven Deckungsvariante weiter. Die Abwehr der Eintracht verschob gut und machte es den Gegnerinnen zunehmend schwerer, den Riegel zu knacken. Es schlichen sich Fehler bei den Gegnerinnen ein und es gelang erstmals in diesem Spiel, Tore über Konter zu erzielen. Dies wurde nicht zuletzt möglich aufgrund einer brillanten Leitung von Leonie im Tor, die über sich hinauswuchs und reihenweise Torwürfe parierte. Über die Zeit ermüdeten die Stralsunder Mädchen sichtlich und unser Team konnte sich immer weiter absetzen und gewann schließlich verdient mit 15:23.
Hervorzuheben ist wie gesagt auf jeden Fall die Leistung von Leonie Büchert im Tor sowie der Teamgeist der Feldspielerinnen, die durch ihren unermüdlichen Einsatz Lücken in der gegnerischen Abwehr aufrissen und dieses deutliche Ergebnis ermöglichten.
Als Randnotiz sei noch angemerkt, dass eine der Stralsunder Spielerinnen nach dem dritten strafwürdigen Vergehen, hier ein Wortgefecht mit einer unserer Spielerinnen, eine rote Karte erhielt, was in dieser Altersklasse sicher Seltenheitswert hat.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 4, Isabelle Biemann 1, Amelie Pahlow 1, Darlene Hagenow 1, Lilian Kramp, Hannah Rike Klünder 12/5, Celin Schuhmann 2/1, Fiona Enskat, Hannah Davidek 1, Marleen Behrendt 1/1.
Hier geht's zu den Fotos
Hier geht's zu noch mehr Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage) Hier geht's zu noch mehr Fotos (copyright: Tino Ewert Sportfotografie)

3. Spieltag 15.10.2017: Pasewalker HV - SV Eintracht Rostock 14:15 (5:9)

Eintracht zittert sich zum Sieg
Nach der herausragenden Leistung am vergangenen Wochenende gegen den Stralsunder HV ging es am heutigen Tag gegen den Pasewalker HV. Die Heimmannschaft bestand ebenso wie wir aus Spielerinnen der Jahrgänge 2003 bis 2005.
Vielleicht waren sich unsere Mädchen zu sicher oder waren noch unausgeschlafen - jedenfalls hätte heute nicht viel gefehlt und die Eintracht hätte sicher geglaubte Punkte in Pasewalk gelassen. Von Beginn an war der Wurm in unserem Spiel - es wurden im Angriff reihenweise beste Chancen vergeben und in der Verteidigung wurde nicht konsequent verschoben und zugepackt, so dass die Gegnerinnen immer wieder Lücken in der Abwehr fanden und so zu Torerfolgen kamen. Immerhin führte die Eintracht zur Hälfte mit 5:9.
Dies war jedoch alles andere als ein komfortables Polster und keine Gewähr für den Sieg. Das mussten unsere Mädels in der zweiten Halbzeit erfahren. Die Chancenverwertung wurde nun noch schlechter. Zu Beginn der zweiten Hälfte scheiterten nacheinander fünf Angriffe und durch die halbherzige Verteidigung schlossen die Gäste Stück für Stück auf. Nachdem die Heimmannschaft, getragen auch von dem Applaus der heimischen Fans, durch die desolate Vorstellung unseres Teams Morgenluft gewittert hatte, fand das Trauerspiel seinen Höhepunkt im Ausgleich zum 14:14. Es blieben nun bis zum Spielende noch anderthalb Minuten und die Eintracht taumelte. Nach einer Balleroberung gelang dann noch ein Konter und der Abschluss zum 14:15 durch Darlene Hagenow. Der folgende Angriff der Gäste misslang durch einen technischen Fehler und unsere Mädel retteten die Punkte über die Zeit.
Fazit: Das war heute ein dreckiges Spiel. Respekt an den Gegner, der es in einer Motivationsleistung fast noch geschafft hätte, Punkte einzuheimsen. Wir hoffen, dass unsere Mannschaft zukünftig wieder an die Leistungen der ersten beiden Spieltage anknüpfen kann.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 4/1,Isabelle Biemann 2, Paula Szumotalski, Amelie Pahlow 1, Darlene Hagenow 1, Lilian Kramp, Hannah Rike Klünder 4/1, Celin Schuhmann 2, Fiona Enskat, Hannah Davidek 1, Marleen Behrendt.
Hier geht's zu den Fotos

4. Spieltag 04.11.2017: SG Vorpommern - SV Eintracht Rostock 28:27 (13:15)

Eintracht unterliegt knapp
Wenn man auf das heutige Spiel zurückschaut, so war die spielentscheidende Person auf der Platte eindeutig der Schiedsrichter. Aber alles der Reihe nach…
Die Eintracht war heute in Greifswald zu Gast. Die SG Vorpommern stellt traditionell immer starke Mannschaften in der Oststaffel, so dass man sich vom derzeitigen fünften Platz nicht täuschen lassen wollte. Schon bei der Erwärmung wurde klar, dass dort zwei relativ groß gewachsene Spielerinnen das Geschehen auf Seiten der Heimmannschaft bestimmen würden. Bereits bei der Begrüßung verbreitete sich etwas Irritation, als der Schiedsrichter von „gesunder Härte“ im Spiel sprach.
Beide Mannschaften spielten von Beginn an auf Augenhöhe und es gelang keiner Mannschaft, sich signifikant abzusetzen. Unsere Mädchen erspielten sich nach einigen Minuten lediglich einen hauchdünnen Vorsprung. Es war klar, dass dieses Spiel eine enge Kiste werden würde, auch wenn unser Team zwischenzeitlich mit vier Toren führte. Aber nun kam der Schiedsrichter zu seinen Auftritten. Erst verwies er einen anwesenden Fotografen von seinem Platz und drohte ihm etwas später sogar noch Hallenverbot an, falls der Fotograf an seinem Platz nicht jegliche Mimik und Gestik unterlasse. Leider war der Schiedsrichter auf dem Feld nicht so engagiert – er stand vermutlich zu weit vom Spielgeschehen entfernt, so dass es einige zweifelhafte Entscheidungen gegen unsere Mannschaft gab. Spielerisch hatte unsere Mädchen vor allem Probleme mit den beiden halben Aufbauspielerinnen des Gegners, die sich robust durch unsere Abwehr wuselten und dafür sorgten, dass ihre Mannschaft in Sichtweite unseres Teams blieb. Dennoch führte die Eintracht zur Hälfte mit 13:15.
In Hälfte zwei wurde die Überforderung des Referees immer deutlicher. Es wurden keine Schrittfehler, Stürmerfouls oder übertretene Würfe der gegnerischen Mannschaft gepfiffen. Auf der anderen Seite gab der Schiedsrichter klare Freiwürfe nicht. Mit zunehmender Spieldauer wurde der Unmut auf der Gästezuschauerbank immer lautstarker. Auf der Spielfläche sah man aufgrund des Agierens des Schiedsrichters ein immer verunsicherter auftretendes Eintrachtteam spielen. Zu Beginn konnte der Abstand zur Heimmannschaft gehalten werden, aber die Greifwalderinnen spürten die wachsende Irritation der Gäste und witterten Morgenluft. Besonders in der Schlussphase war unser Angriff von Plan- und Ideenlosigkeit geprägt, so dass die Greifswalderinnen sich den Ausgleich und in der letzten Spielminute die Führung erspielen konnten. Ein letzter Fehlpass wenige Sekunden vor Schluss besiegelte dann die erste Niederlage der Saison.
Als Fazit kann man formulieren, dass die Greifwalderinnen mit einem jungen Team beherzt aufspielten und zwei Punkte für sich verbuchen konnten. Das Eintrachtteam verschenkte unnötigerweise zwei Punkte, führt aber weiterhin die Tabelle an. Der „Unparteiische“ gab mit seinen Entscheidungen den Ausschlag für den Ausgang des Spieles. Zu viele nicht gepfiffene Fehler und unangemessene Ermahnungen seinerseits - die Mädchen wurden von Ihm mit „Fräulein“ angesprochen und es wurde ihnen mit Hinausstellung gedroht, obwohl es auf beiden Seiten keine groben Fouls gab – schüchterten unsere Mädchen ein. Es ist schade zu sehen, dass unter den Unparteiischen im Land so große Leistungsunterschiede herrschen. Auch lässt sich diskutieren, ob ein Einzelschiedsrichter bei einem Spiel der C-Jugend noch angemessen ist. Dennoch muss auch ein solches Spiel trotz des Schiedsrichters gewonnen werden. Positiv ist anzumerken, dass sich fast alle Mädchen in die Torschützenliste eintragen konnten. Jetzt heißt es, wieder aufzustehen, die Krone zu richten und aus den Fehlern zu lernen.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 1, Isabelle Biemann 5/1, Amelie Pahlow 1, Darlene Hagenow 3, Lilian Kramp 2, Hannah Rike Klünder 6, Celin Schuhmann 5, Hannah Davidek 3, Marleen Behrendt 1, Fiona Enskat.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

5. Spieltag 18.11.2017: SV Einheit Demmin - SV Eintracht Rostock 26:23 (12:12)

Niederlage im Spitzenspiel
Einen wahren Krimi, bei dem unsere Eintracht trotz starker kämpferischer Leistung am Ende unglücklich unterlag, konnte man am gestrigen Samstag in Dargun erleben. Im Spitzenspiel des Spieltages trafen mit den beiden Tabellenersten der SV Einheit Demmin und die SV Eintracht Rostock in der C-Jugend aufeinander. Es war eine Neuauflage des Spiels vom letzten Jahr, das uns aufgrund der Härte des Spiels seinerzeit, der Reaktionen des Publikums und der aufgeheizten und teils aggressiven Atmosphäre noch unangenehm in Erinnerung war. Leider war auch bei diesem Spiel wieder nur ein Unparteiischer auf der Platte.
Unsere Mädchen fanden zu Beginn gleich gut ins Spiel. Die Eintracht legte vor und setzte die Demminer Mädchen unter Zugzwang. Diese konnten zwar bei den ersten Zählern immer nachziehen, aber das Rostocker Team hatte die Nase vorn. Unsere Mädchen waren auf das körperbetonte und teils harte Spiel der Gastgeber eingestellt. Der Schiedsrichter war von Beginn an bemüht, die unnötige Härte aus dem Spiel zu nehmen und so war das Kontingent der gelben Karten auf Seiten der Gastgeber bereits nach 18 Minuten erschöpft und auch schon die erste Zeitstrafe erteilt. In den letzten Minuten der ersten Hälfte wendete sich das Blatt dann zugunsten der Demminer Mannschaft. Ausschlaggebend hierfür war nicht zuletzt auch die Chancenverwertung der Eintrachtmädels. Zur Pause stand es schließlich 12:12 und die zweite Hälfte sollte die Entscheidung bringen.
Bereits kurz nach Wiederanpfiff gingen die Demminer Mädchen erstmals in Führung. Die liegengelassenen Chancen - im Verlauf des Spiels 22 Fehlwürfe; davon fünf verworfene Siebenmeter – ermutigten das Team aus Demmin, das seinen Vorsprung von 15:14 auf 19:17 ausbauen konnte. Auch ein doppeltes Überzahlspiel in der 38. Spielminute wurde nicht konsequent genutzt. Dennoch zeigte unser Team Kampfgeist und wollte sich der drohenden Niederlage entgegenstemmen. Es gelang, den Ausgleich zu erzielen und selbst zum Stand von 21:23 mit zwei Treffern in Führung zu gehen. Am Ende fehlte dann einfach die Kraft und Konzentration, den Abstand über die Zeit zu retten – die Mädels haderten mit den letzten beiden Entscheidungen des Unparteiischen, der zwei unserer Tore abpfiff und Konterchancen für die Gegner ermöglichte; das Team des SV Einheit Demmin gewann das Spiel glücklich mit 26:23.
Unseren Mädchen ist zu dieser Niederlage kein Vorwurf zu machen. Mit einem Quentchen mehr Glück und einer besseren Verwertung der Torchancen hätte man auch gegen die größtenteils jahrgangsälteren und körperlich überlegenen Gegnerinnen die zwei Punkte einfahren können. Die Einstellung unserer Mädels sowie der Support von den Rängen waren jedenfalls von allererster Güte. Auch ließen sie sich nicht durch die robuste Spielweise des Gegners (mit insgesamt drei gelben Karten und vier Zeistrafen war das Demminer Team noch gut bedient; eine gelbe Karte für unser Team) und die lautstarken Bemerkungen des heimischen Publikums zu Spiel oder Schiedsrichterentscheidungen beeindrucken.
Durch die Niederlage rutscht unser Team auf den dritten Platz hinter den SV Einheit Demmin und den SV Motor Barth. Der Anspruch ist jedoch, ganz vorn mitzumischen. Im Rückspiel werden unsere Mädels den Heimvorteil nutzen und beweisen können, dass sie diesem Anspruch gerecht werden können.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 4, Isabelle Biemann 2/1, Paula Szumotalski, Amelie Pahlow, Darlene Hagenow 2, Lilian Kramp, Hannah Rike Klünder 8/1, Celin Schuhmann 5, Hannah Davidek 1, Marleen Behrendt 1/1
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

BLN Pokal 09.12.2017:
SV Eintracht Rostock - Rostocker HC II 31:15 (12:10)
SV Eintracht Rostock - SV Motor Barth 29:19 (15:11)

Weibliche C-Jugend holt sich den Pott!
Zu früher Tageszeit traten die Mannschaften des SV Motor Barth, des Rostocker HC sowie der SV Eintracht Rostock zum Pokalturnier in Marienehe an. Unser Team war, bedingt durch Verletzungen und Krankheit sowie eine an die D-Jugend „ausgeliehene“ Spielerin, um vier Mädchen dezimiert. Insofern war dieses Turnier nur durch eine enorme Kraft- und Willensleistung zu bewältigen.
Gleich im ersten Spiel traf unser Team auf die Mädels des Rostocker HC. Diese sind mehrheitlich zwar 2005 geboren, spielen aber sonst in der BLW in der C-Jugend. Deren Trainerin Bärbel Kordt hatte im Gegensatz zu uns einen breit aufgestellten Kader zur Verfügung.
Unsere Mädels gingen nervös in die Partie und spielten zu Beginn etwas fehlerbehaftet, so dass unsere Gegnerinnen den besseren Start hinlegten. In der 5. Spielminute lag die Eintracht 2:5 zurück und die Mädels entschlossen sich, jetzt ins Spiel zu finden. Nach insgesamt 10 Minuten hatten sie das Ergebnis zum 6:6 ausgeglichen. Es gelang ihnen, das Spiel vor dem gegnerischen 9-Meter-Raum schön in die Breite zu ziehen, so dass sich immer wieder Lücken zum Durchgehen boten. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Mädchen sicherer und konnten die noch zu Beginn auftretenden Fehler im Angriff abstellen. Als nach 20 Minuten das Pausensignal erklang, hatte sich unser Team mit 12:10 einen hauchdünnen Vorsprung erkämpft.
In der Pause stellte Trainerin Franziska Rick die Mädchen auf die vorgeschriebene defensive Deckungsvariante ein. Als dann die zweite Halbzeit begann, bekamen die Fans der Eintracht ein Handballspiel par excellence geboten. Von Beginn an spielte die Eintracht den druckvolleren Handball. Im Angriff klappte so gut wie alles – die Nervosität war wie weggeblasen. Das Zusammenspiel war sehr schön anzusehen und alle Mädels zeigten auf ihren Positionen Einsatz. In der Abwehr standen die Mädels wie eine Mauer, verschoben lehrbuchartig zu den Seiten und boten den Mädchen des Rostocker HC nur wenig Angriffspunkte, so dass sie immer wieder zu Würfen aus der zweiten Reihe gezwungen waren. Wenn diese dann unseren Kasten erreichten, so stand dort eine glänzend aufgelegte Leonie Büchert, die die Würfe ein ums andere Mal vereitelte. Dadurch wurde ein schnelles Umkehrspiel möglich und die Eintracht zog Tor um Tor davon. Die klare Überlegenheit wurde auch an der Strafwurfquote und der Anzahl der Zeitstrafen sichtbar – drei gelbe Karten, fünf Zeitstrafen und sieben Siebenmeter gegen den RHC standen jeweils eine gelbe Karte, eine Zeitstrafe und ein Siebenmeter gegen die Eintracht entgegen. In der 31. Spielminute erzielten die Gäste ihr letztes Tor. Die restliche Spielzeit gehörte der Eintracht. Von 21:15 erhöhten sie, getragen vom Jubel der Eltern, auf das Endergebnis von 31:15. Ein hochverdienter Sieg, den in dieser Höhe wohl niemand erwartet hätte. Besonders erwähnenswert bleibt die geschlossene Mannschaftsleistung, die Siebenmeterquote von 100%, die Hannah Klünder ihrem Team bescherte sowie der Rückhalt, den Leonie Büchert der Mannschaft durch eine tolle Leistung im Kasten gab.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Isabelle Biemann, Paula Szumotalski 3, Darlene Hagenow 2, Lilian Kramp, Hannah Rike Klünder 13/7, Celin Schuhmann 6, Hannah Davidek 5.
Das erste Spiel hatte die Mädchen viel Anstrengung gekostet. Mit diesem kleinen Kader und nur 20min Pause waren alle gespannt, ob die Mädchen an die Leistung vom vorherigen Spiel anknüpfen würden können. Zudem war dieses Spiel auch als Generalprobe für die bevorstehende Begegnung gegen den SV Motor Barth im Ligabetrieb interessant – dort stehen die Barther momentan vor der Eintracht und es fand noch kein direktes Aufeinandertreffen beider Teams statt.
Als Heimteam eingetragen, hatte die Eintracht das Anwurfsrecht und legte auch gleich vor. Bedingt durch das kräftezehrende erste Spiel mussten unsere Mädels etwas das Tempo rausnehmen. Die Vinetastädterinnen schlossen ihrerseits an und über fast die komplette erste Hälfte blieb es bei einem knappen Vorsprung von zwei bis drei Toren. In der 15. Spielminute gelang dem Gegner der 10:10-Ausgleich, was Trainerin Franziska Rick zu einem Team-Timeout bewegte. Nach etwas Durchatmen und einigen taktischen Anweisungen ging es zurück auf die Platte. Die verbleibenden fünf Minuten nutzte unser Team dazu, den alten Abstand wiederherzustellen und zum Pausenstand von 15:11 zu vergrößern.
Die Anfangsphase der zweiten Hälfte gehörte unserem Team. In einem Fünf-Tore-Lauf stellte die Eintracht die Weichen zum Turniergewinn. Danach spielte die Mädels das Ding souverän und routiniert runter und gewannen das Spiel letztlich verdient mit 29:19.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Isabelle Biemann 5, Paula Szumotalski 1, Darlene Hagenow 3, Lilian Kramp, Hannah Rike Klünder 14/1, Celin Schuhmann 3, Hannah Davidek 3.
Das dritte Spiel gewann der Rostocker HC gegen Barth mit 31:20 und sicherte sich den zweiten Platz im Pokalwettbewerb.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

6. Spieltag 13.01.2018: SV Motor Barth - SV Eintracht Rostock 15:30 (8:15)

Sieg im Traditionsduell
Die Mannschaften des SV Motor Barth Handball und des SV Eintracht Rostock kennen sich seit ihren handballerischen Anfängen. Seit den Minis treten die beiden Mannschaften mindestens einmal im Jahr, meist jedoch öfter, gegeneinander an. Insofern war es wie eine Reise zu alten Bekannten, als unser Team am heutigen Tag einmal wieder nach Barth reiste. Sowohl Spielerinnen als auch Eltern und Trainer pflegen einen entspannten und schon fast freundschaftlichen Umgang miteinander. Aber dennoch sind diese Duelle durchaus umkämpft – in diesem Jahr trennten die Mannschaften gerade mal zwei Minuspunkte voneinander und beide Teams mischen momentan im oberen Drittel der Ligatabelle mit; Barth als Tabellenzweiter, der sich bisher nur den Tabellenführer Demmin geschlagen geben musste und die Eintracht mit zwei verlorenen Spielen gegen Demmin und die SG Vorpommern. Insofern versprach es, ein spannendes Spiel zu werden.
Unter der neuen Trainerin Franziska Rick hatte unser Team bereits ein Aufeinandertreffen gegen die Vinetastädterinnen mit Bravour absolviert und den Pokal des BHV Nord nach zwei Siegen gegen den RHC und den SV Motor Barth mit 29:19 erobert. Aber an diesem Wochenende startete unsere Mannschaft ersatzgeschwächt – zwei Spielerinnen fehlten gänzlich und drei Spielerinnen waren gesundheitlich nicht voll auf der Höhe. Um 10 Uhr morgens wurde angepfiffen und unsere Mädels legten zu Beginn mit 3:0 vor, bevor die Heimmannschaft ihren ersten Treffer vermelden konnte. Allerdings war unsere Abwehr noch nicht ganz bei der Sache, so dass die Bartherinnen immer wieder durch die offensive Abwehr der Rostockerinnen stoßen und vergleichsweise einfache Tore erzielen konnten. Insofern führte unser Team zwar verdient, aber nicht zwingend. Beim Stand von 5:9 nahm Trainerin Franziska Rick deshalb eine Auszeit und stattete die Mädchen mit taktischen Hinweisen aus. In der Folge standen die Mädchen zwar besser und konnten den Abstand bis zum Halbzeitpfiff auf 8:15 ausbauen, aber es war klar, dass hier noch Platz nach oben war.
Die defensive Abwehrvariante der zweiten Hälfte kam unserer Mannschaft definitiv besser zupass. Die Mädchen standen sehr kompakt in der Abwehr und nutzten die Chancen nach vorn sehr gut, so dass sie in einem Fünf-Tore-Lauf den Abstand auf 12 Zähler ausbauen konnte, ehe die Bartherinnen wieder zum Zuge kamen. Beim Stand von 8:20 war das Spiel quasi schon gelaufen und es war nur die Frage, wie hoch die Eintracht gewinnt. Der Heimmannschaft fehlte sichtlich das Konzept, den Abwehrblock zu überwinden und aus der zweiten Reihe geworfene Bälle wurden fast sämtlich von einer gut aufgelegten Leonie Büchert im Tor vereitelt. Es ergaben sich dadurch immer wieder Möglichkeiten zum schnellen Umkehrspiel für unser Team, die, wären sie konsequent genutzt worden, zu einem noch höheren Sieg hätten führen können.
Insgesamt konnten die Zuschauer heute eine geschlossene Mannschaftsleistung sehen, bei der jede Spielerin Torgefahr ausstrahlte. Fast alle Feldspielerinnen des SVE konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Durch den heutigen Sieg schob sich die Eintracht wieder in Sichtweite zum Tabellenführer Demmin auf den zweiten Platz heran, während der SV Motor Barth auf den fünften Tabellenplatz abrutschte.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 1, Isabelle Biemann 2, Paula Szumotalski, Darlene Hagenow 2, Hannah Rike Klünder 14/4, Celin Schuhmann 5, Fiona Enskat 2, Hannah Davidek 2, Marleen Behrendt
Hier geht's zu den Fotos
Hier geht's zu noch mehr Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

7. Spieltag 20.01.2018: SV Eintracht Rostock - Wolgaster HV 2000 33:16 (20:7)

Kantersieg gegen die Peenestädterinnen
Am Samstag reist das Team des Wolgaster HV nach Rostock und wollte bei uns versuchen, ihre ersten Punkte im Ligabetrieb zu sammeln. Aber die Rostockerinnen waren nicht gewillt, Punkte zu verschenken - zwar stehen zwei verlorene Spiele zu Buche, aber das Team gibt den Kampf um die Tabellenspitze noch nicht verloren.
Von Beginn an machten unsere Mädchen unmissverständlich klar, dass sie als Favoriten in die Partie gingen. Nach kurzer Zeit hatten sich die Mädels sortiert und führten mit 5:3 Toren. Immer wieder gelang es ihnen, den Wolgaster Mädchen die Bälle abzujagen und in Tempogegenstößen im gegnerischen Tor unterzubringen. Die Gegnerinnen fanden keine Mittel, dies zu unterbinden und so ging es über die Stationen 10:3 und 15:5 schließlich mit 20:7 in die Kabine.
Trainerin Franziska Rick wechselte in der Halbzeitpause komplett durch. Dies verursachte einen Bruch im Rostocker Spiel - jedoch ergab sich in diesem Spiel die Möglichkeit dazu, damit auch andere Aufstellungen durchzuspielen. Bedingt dadurch, dass unser Team sich neu sortieren musste, kam es immer wieder zu kleineren Fehlern, die es den Gästen nun ermöglichten, den Abstand zu verkleinern. Zudem zeigte die Wolgaster Torhüterin in der zweiten Halbzeit einige sehr schöne Paraden. Jedoch war der Sieg der Eintracht zu keinem Zeitpunkt diskutabel. Im letzten Drittel legten unsere Mädels dann nochmal zu und zogen von 25:15 auf das Endergebnis von 33:16 davon.
Beide Mannschaften spielten sehr fair. Erwähnenswert ist die Torausbeute von 15 Toren und die 100%ige Trefferquote von Hannah Rike Klünder, die sie bereits beim vergangenen Spiel gegen den SV Motor Barth zeigte.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 5, Isabelle Biemann 1, Paula Szumotalski, Amelie Pahlow 1, Darlene Hagenow 5, Liliam Kramp 2, Hannah Rike Klünder 15/4, Celin Schuhmann 2, Fiona Enskat, Hannah Davidek 1, Marleen Behrendt 1/1.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

8. Spieltag 24.02.2018: SG Grimmen/Loitz - SV Eintracht 24:22 (15:9)

Eine gute Halbzeit reicht nicht
Am Samstag, dem 24.02.2018 reiste die C-Jugend zum Auswärtsspiel nach Grimmen.
Der Grippevirus war auch an unserer Mannschaft nicht vorbeigegangen, so dass die Mädels ohne Torhüterin Leo antreten mussten. Marleen opferte sich und machte als Feldspielerin im Tor das beste aus der Situation, konnte ihre Leistung steigern und in der zweiten Hälfte der Partie einige Bälle der Gegnerinnen parieren. Ansonsten hatten die Mädels durchweg keinen guten Tag. Das Spiel in der ersten Halbzeit konnte aus Sicht der Eintracht nicht als solches bezeichnet werden. Es gab kein Zusammenspiel, keine Kommunikation unter den Mädchen und auch in der Deckung keine konsequenten Aktionen. So ging die Mannschaft folgerichtig mit einem Rückstand von 15:9 in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit sah man ein komplett anderes Spiel. In der defensiven Deckung arbeitete die Mannschaft sehr gut und kämpfte sich Tor um Tor heran, was allerdings auch viel Kraft kostete. Allein der Torabschluss wollte nicht gelingen. Mit 23 vergebenen Würfen brachten sich die Mädels selbst um einen eigentlich möglichen Sieg, konnten den Rückstand aus der ersten Hälfte nicht ganz wettmachen und unterlagen am Ende knapp mit 24:22.
Hervorzuheben bleibt eine tadellose Leistung der Schiedsrichter, die das Spiel unauffällig und souverän leiteten.
Es spielten: Marleen Behrendt im Tor, Amelie Hofstädter 3, Isabelle Biemann 3/2, Paula Szumotalski, Amelie Pahlow 3, Lilian Kramp 2, Hannah Klünder 4/1, Celin Schuhmann 4/2, Darlene Hagenow 2, Hannah Davidek 1.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

9. Spieltag 24.02.2018: SV Eintracht - Pasewalker HV 37:14 (18:7)

In allen Belangen überlegen
Am heutigen Samstag spielte unsere C-Jugend in fast kompletter Besetzung gegen den Tabellenletzten, den Pasewalker HV. Es gab aber keinen Grund, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen – das Hinspiel wurde von unseren Mädels mit gerade mal einem Tor gewonnen. Zudem hatte die Eintracht im letzten Spiel gegen die SG Grimmen/Loitz die beiden Punkte nach indiskutabler Leistung auswärts gelassen. Aber die Mädels waren heiß und Trainerin Franziska Rick nach zuletzt engagiertem Training der Mädchen zuversichtlich.
Den besseren Start erwischten die Gäste, die mit dem ersten Tor vorlegten. Dies sollte jedoch die einzige Gästeführung des Spiels sein. Die Eintrachtmädels glichen in der Folge aus und vergrößerten den Abstand kontinuierlich. Dem konzentrierten Spiel der Eintracht hatten sie nur selten etwas entgegenzusetzen – die Lücken in der gegnerischen Abwehr waren groß, so dass unsere Mädchen fast nach Belieben ihre Tore erzielen konnten. Sie profitierten auch davon, dass es immer wieder gelang, aus einer vergleichsweise sicheren Abwehr Bälle zu erobern und diese im schnellen Umkehrspiel vor das gegnerische Tor zu bringen. Bereits früh wurde sichtbar, wer hier heute als Sieger von der Platte gehen würde. Wenn man Kritik üben will, so konnte man monieren, dass unsere Abwehr bei den Aktionen am Kreis die einlaufende Spielerin der Pasewalker nur unzureichend im Griff hatte – allein dies wäre jedoch Jammern auf hohem Niveau. Beim Stand von 18:7 ging es in die Kabine.
In der zweiten Hälfte setzten unsere Mädchen ihren Siegeszug fort. Den Gegnerinnen gelang es nur selten, unsere defensive Abwehr zu knacken, so dass sie immer wieder gezwungen waren, aus der zweiten Reihe zu werfen. Mit diesen Bällen hatte unsere Torhüterin selten Probleme. Auch die Spielerin am Kreis bekamen die Mädels jetzt zunehmend besser in den Griff. Im Angriff gelangen weiterhin relativ einfache Tore im 1:1. Aber die Mädchen spielten einen temporeichen Handball, stießen gut in die Lücken und passten, nachdem sie die gegnerischen Abwehrspielerinnen auf sich gezogen hatten. Selbst in doppelter Unterzahl konnten die Pasewalkerinnen die Gegentore nicht verhindern. Die Abwehr arbeitete engagiert und teilweise gelangen wirklich „Zuckerpasse“ bei Konterläufen.
Insgesamt zeigte die Eintracht heute eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Chancenverwertung war sehr gut und die Fehlerquote gering. Alle Mädchen bis auf Torhüterin Leonie konnten sich in der Torschützenliste eintragen. Auch die Verteilung der Treffer auf die verschiedenen Torschützinnen war heute wesentlich homogener als in den zurückliegenden Spielen. Nach zuletzt nicht so guter Leistung haben sich unsere Mädchen mit dem heutigen Spiel rehabilitiert und Trainerin Franziska Rick konnte wirklich zufrieden sein.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 8, Isabelle Biemann 2, Paula Szumotalski 1, Darlene Hagenow 4, Lilian Kramp 1, Hannah Rike Klünder 6, Celin Schuhmann 7/1, Fiona Enskat 3, Hannah Davidek 2, Marleen Behrendt 3/1.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

10. Spieltag 07.04.2018: SV Eintracht - SG Vorpommern 26:22 (12:11)

Eintracht behält die Oberhand im Spitzenspiel
Das Hinspiel gegen die SG Vorpommern hatte die Mannschaft noch gut im Gedächtnis – mit einem Tor gewann die SG seinerzeit schmeichelhaft nach umstrittener Schiedsrichterleistung des Heimschiedsrichters. Insofern war es gut, dass das Rückspiel durch einen vereinsfremden Referee geleitet wurde, um eventuellen Vermutungen auf eine Retourkutsche von vornherein eine Absage zu erteilen.
Bevor es jedoch auf die Platte ging, war eine Aufwärmeinheit der besonderen Art zu absolvieren – nach der letzten Grundreinigung der Halle war die Spielfläche sehr glatt. Um die eventuell daraus resultierende Verletzungsgefahr zu minimieren, nahmen Spielerinnen und Eltern gemeinsam die Wischer in die Hand und wischten die Platte, um ihr mehr Grip zu verschaffen.
Unsere Mädels waren heiß und wollten das Spiel gegen den bis dato Zweitplatzierten der Liga unbedingt für sich entscheiden. Umgekehrt war es sicher genauso und insofern versprach es, ein spannendes Spiel zu werden.
Die SG erwischte jedoch den besseren Start, ging in Führung und konnte diese Führung schnell auf 2:5 ausbauen. Unsere Mädels machten in der Abwehr einen etwas unsortierten Eindruck und es gelang den Gegnerinnen immer wieder, mit relativ simplen Spielzügen zum Abschluss zu kommen. Vor allem deren halblinke Spielerin bereitete unseren Mädchen wie schon im Hinspiel aufgrund ihrer Robustheit Probleme. Dann jedoch begann auch die Eintracht zu spielen und die Anweisungen ihrer Trainerin Franziska Rick umzusetzen – die Deckung rückte jetzt besser und die torgefährlichsten Gegnerinnen wurden erfolgreicher gedoppelt. Das 7:7 markierte den ersten Ausgleich. Nun entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die gelben Karten waren zu diesem Zeitpunkt auf beiden Seiten bereits aufgebraucht – ein Indiz für Kampfeswillen und zunehmende Härte im Spiel. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen und die Eintracht ging mit einem hauchdünnen Vorsprung von 12:11 in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste den Spielball, vergaben den Angriff jedoch, so dass die Eintrachtmädels ihren sehr knappen Vorsprung ausbauen konnten. Beim Stand von 15:12 konnte keine Rede davon sein, dass unser Team das Spiel für sich entscheiden würde – die SG steckte nie auf und kämpfte sich bis auf ein Tor zum Stand von 17:16 wieder heran. Das Spiel wurde nun zunehmend aufgeheizter und der Schiedsrichter hatte alle Hände voll zu tun, unnötige Härte herauszunehmen. Es hagelte Zweiminutenstrafen, so dass zeitweilig nur noch acht Feldspielerinnen auf der Platte standen. Die in der zweiten Hälfte vorgeschriebene defensive Deckung kam unseren Mädels mehr entgegen als den Gegnerinnen – es konnte aus der Abwehr oder von Torhüterin Leonie parierten Bällen immer wieder ein schnelles Umkehrspiel initiiert werden, so dass unsere Mannschaft den knappen Vorsprung wieder auf drei Tore erhöhen konnte. Gegen Ende gingen der gegnerischen Bank dann auch noch die Nerven durch, so dass sie ihr Team durch eine weitere Zweiminutenstrafe dezimierte. Den Schlusspunkt zum 26:22-Sieg für die Eintracht setzte schließlich ein sehenswerter Distanzwurf. Mit insgesamt neun (!) Zeitstrafen – drei davon gegen Eintracht, sechs gegen die SG – war dieses Derby wirklich sehr hart umkämpft. Letztlich gewann die Eintracht das Spiel verdient durch eine geschlossene Mannschaftsleistung vor allem in der Abwehr.
Der Sieg in diesem Spiel war für unsere Mädels immens wichtig – aus psychologischer Sicht hatte man damit die Hinspielniederlage wettgemacht. Zusätzlich gelang es dadurch, am heutigen Gegner vorbeizuziehen und sich dank der besseren Tordifferenz auf dem zweiten Rang zu platzieren. Ein Kompliment an unsere Gegner von heute – auch wenn sie schließlich verloren, mussten unsere Mädchen für diese zwei Punkte hart arbeiten!
Im nächsten Heimspiel erwartet unsere Mädchen die nächste Hausnummer – dann kommt Spitzenreiter Demmin. Diese liegen uneinholbar auf dem ersten Platz mit 16:0 Punkten, aber unsere Mädels haben sich vorgenommen, deren weiße Weste wenigstens noch zu beflecken!
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 2, Isabelle Biemann 1, Paula Szumotalski, Amelie Pahlow 2, Darlene Hagenow 3, Hannah Rike Klünder 11/2, Celin Schuhmann 3, Fiona Enskat 1, Hannah Davidek 2, Marleen Behrendt 1.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

11. Spieltag 14.04.2018: SV Eintracht - SV Einheit Demmin 22:18 (8:9)

Verdienter Sieg im Spitzenspiel
Im heutigen Punktspiel empfing die weibliche Jugend C des SV Eintracht Rostock die Mannschaft des SV Einheit Demmin. Nach Ausgang des Hinspiels, das die Mädchen unglücklich mit drei Toren verloren, war klar, dass die Mädels heute unbedingt mit einem Sieg von der Platte gehen wollten. Es wurde ein spannendes Spiel erwartet. Immerhin traf man auf den bislang ungeschlagenen Tabellenführer, der seine weiße Weste bewahren wollte.
Hochmotiviert und mit einer gehörigen Portion Nervosität begann das Spiel sehr ausgeglichen. Nach zehn gespielten Minuten stand es lediglich 3:3. Die Eintracht-Mädels erspielten sich dann einen Vorsprung von drei Toren, der aber aufgrund von aufkommender Hektik und Unkonzentriertheiten der Heimmannschaft in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit schwand und im Gegenzug von den Gästen genutzt wurde. Diese kämpften sich Tor um Tor heran und ging mit einer hauchdünnen Führung von einem Tor (8:9) in die Kabine.
Trainerin Franziska Rick fand in der Halbzeit die richtigen Worte und so startete die Heimmannschaft wie die Feuerwehr. Durch einen Fünf-Tore-Lauf drehte sie das Spiel binnen kurzer Zeit und erspielte sich einen 4-Tore-Vorsprung zum 13:9. Insbesondere in der Abwehr machten die Mädels es den Gästen immer wieder schwer, zum Tor durchzudringen und auch Leonie, die im Tor brillierte, brachte die gegnerische Mannschaft zur Verzweiflung, da sie den Großteil der Bälle parierte. Im Angriff überzeugte das Heimteam nun durch eine gute Chancenverwertung. Alle Spielerinnen übernahmen hier Verantwortung und leisteten ihren Beitrag zur Verteidigung des Vorsprungs. Isabelle Biemann, die von ihren Mitspielerinnen durch sehr gute Anspiele gut in Szene gesetzt wurde, wuchs über sich hinaus, da sie kompromisslos den Zug zum Tor hatte und die Bälle im Netz versenkte. Zwar gelang es den Gegnerinnen zwischenzeitlich, auf zwei Tore heranzukommen, jedoch ließen sich die Eintracht-Mädels davon nicht beeindrucken.
In einem dank einer souveränen Schiedsrichterleistung insgesamt fairen Handballspiel siegten sie am Ende verdient durch eine geschlossene Mannschaftsleistung mit 22:18.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Isabelle Biemann 10/2, Amelie Pahlow, Darlene Hagenow 5, Lilian Kramp 1, Hannah Rike Klünder 4, Celin Schuhmann 2, Fiona Enskat, Hannah Davidek, Marleen Behrendt.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

12. Spieltag 21.04.2018: Wolgaster HV 2000 - SV Eintracht Rostock 10:22 (5:9)

Eintracht tut sich schwer
Nach zuletzt zwei tollen und kämpferisch starken Leistungen in den Heimspielen gegen die SG Vorpommern und den SV Einheit Demmin ging es gestern zum letzten Auswärtsspiel nach Wolgast. Ein klarer Sieg sollte her!
Aber von Beginn an hatten unsere Mädchen redliche Mühe mit den Wolgastern. Dies lag aber vor allem an den Gästen selbst. Die Zuordnung in der Abwehr stimmte nicht, so dass es dem Heimteam zu Beginn immer wieder gelang, Lücken auszumachen und vergleichsweise einfache Tore zu erzielen. Auch im Angriff ließen unsere Mädels den Zug zum Tor vermissen. So lagen denn beide Mannschaften bis Mitte der ersten Hälfte gleichauf bei einem Stand von 5:5. Trainerin Franziska Rick musste eine Auszeit nehmen, um die Mädchen wachzurütteln und taktische Anweisungen zu geben. In der Folge zeigte sich die Abwehr aufmerksamer, wenngleich im Angriff weiterhin Chancen reihenweise vergeben wurden. Beim Stand von 5:9 erfolgte die Kabinenpredigt.
Die in Hälfte zwei gespielte defensive Deckungsvariante kam unseren Mädchen besser zupass. Weitere fünf Tore kassierten unsere Mädchen, wobei aber immerhin 13 Tore auf der Habenseite standen. Diese resultierten aber zu großen Teilen aus Einzelaktionen. Die Chancenverwertung war weiterhin katastrophal - die Wolgaster Torhüterin wurde mit unplatzierten und weggeworfenen Bällen berühmt geworfen. Ein Indiz dafür waren 6 vergebene von insgesamt 7 Siebenmetern.
Am Ende stehen jedoch zwei Punkte zu Buche und das Spiel muss als Arbeitssieg verbucht werden.
Es spielten: Leonie Büchert im Tor, Amelie Hofstädter 3, Isabelle Biemann 1/1, Paula Szumotalski, Amelie Pahlow, Lilian Kramp 1, Hannah Rike Klünder 8, Celin Schuhmann 3, Fiona Enskat 3, Hannah Davidek.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

D-Jugend (Bezirksliga Nord)

H.v.l.: Trainer Heinz-Uwe Börger, Isabell Hauenstein, Lea Junge, Klara Keller, Sina Stapel, Jette Hasse, Co-Trainer Matthias Ehlers. M.v.l.: Fiona Enskat, Paulina Ehlers, Vanessa Elwich, Marieke Dähn, Laura Teske. V.v.l.: Kiana Zidorn, Lia Knischka. Fehlend: Tabea Loock, Jessica Schaefer, Tia Schwarz.
Trainingszeiten:  Mo 16.30-18.00 und Fr 15.30-17 Uhr
Trainingsort:  SPH Stephan-Jantzen-Ring
Trainer: Heinz-Uwe Börger, Matthias Ehlers
Kontakt: h_u_boerger@web.de

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag 16.09.2017: Laager SV 03 - SV Eintracht Rostock 6:43 (4:22)

Erfolgreicher Start in die neue Saison
Laager Sportverein 03 gegen SV Eintracht Rostock – so lautete die erste Begegnung der neuen Saison 2017/2018 für unsere Mädels der D-Jugend. Voller Vorfreude und mit Spannung ging es dann in diese Partie, denn beide Teams kannten sich aus der letzten Spielzeit noch nicht.
Unsere Mädchen fanden gut ins Spiel, begannen konzentriert und kamen auch gleich zu den ersten Torerfolgen. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte konnte unser Team den Vorsprung systematisch ausbauen. Mitte der ersten Halbzeit war bereits ein deutlicher Vorsprung von 15 Toren herausgespielt. Ein Kompliment an die Gegnerinnen, die zu keinem Zeitpunkt aufsteckten und mutig gegen die zu erwartende Niederlage ankämpften. Die Laager Mädels trainieren erst seit Mai diesen Jahres. Es war zu erkennen, dass sie mit Spaß und Ehrgeiz Handball spielen. Gegen Ende der ersten Halbzeit ging bei unserem Team ein wenig die Konzentration verloren, so dass die Laager Mädels auch zu ihren ersten verdienten Toren kamen. Sehr zur Freude der anwesenden Fans, die jedes Tor lautstark feierten. Mit 22:4 für die Eintracht ging es in die Halbzeit.
Auch in der 2. Halbzeit konnten die Handballerinnen des SV Eintracht dank ihrer spielerischen und körperlichen Überlegenheit den Vorsprung stetig ausbauen. Eine gute Gelegenheit für die Trainer, allen mitgereisten Mädels eine Einsatzmöglichkeit zu geben. So konnten sich am Ende auch fast alle Spielerinnen über erzielte Tore freuen. Am Ende gab es einen klaren Sieg mit 43:6.
Der Start ist also gelungen. Hoffen wir, dass die positive Grundstimmung in die kommenden Spiele mitgenommen werden kann. Am kommenden Samstag erwarten unsere Mädels - im ersten Heimspiel der Saison - den SV Motor Barth.
Es spielten: Im Tor Kiana Zidorn, Lia Sophie Knischka, Klara Keller 2, Isabell Hauenstein 4, Lea Marie Junge 2, Jette Hasse 1, Tia Schwarz, Sina Stapel 5, Marieke Dähn 9, Paulina Ehlers 7, Laura Teske 1, Fiona Enskat 12
Hier geht's zu den Fotos

2. Spieltag 23.09.2017: SV Eintracht Rostock - SV Motor Barth 10:12 (6:7)

Knappe Heimniederlage
Zum ersten Heimspiel der neuen Saison hatten unsere Mädels der D-Jugend den SV Motor Barth zu Gast. Nach dem ungleichen Duell am vergangenen Wochenende in Laage war klar, dass sich hier zwei Teams auf Augenhöhe begegnen.
Unsere Handballmädchen begannen konzentriert und konnten gleich die ersten beiden Tore erzielen. Aber es sollte die einzige Zwei-Tore-Führung bleiben. Ab der fünften Minute waren dann auch die Barther im Spiel, so dass auch sie drei Tore in Folge erzielen konnten. Mit diesem knappen Spielstand ging es bis zur Halbzeit weiter. Es konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Durch zahlreiche Fehlwürfe unserer Mädels, teilweise aus besten und freien Wurfpositionen, hieß es zur Halbzeit 6:7 aus Eintracht Sicht.
Klar war, dass in der zweiten Halbzeit der Angriff seine Torchancen besser verwerten musste, um Punkte mitzunehmen. Leider konnten unsere Mädels diese Fehlerquelle nicht abstellen. Immer wieder landeten die Würfe neben oder über dem Tor, egal ob frei vor der Torhüterin oder bei Würfen aus der zweiten Reihe. Insgesamt standen am Ende des Spiels über 25 Fehlwürfe und ein nicht verwandelter Siebenmeter auf dem Zettel. Trotz einer sehr guten Abwehrleistung in beiden Halbzeiten konnten sich am Ende unsere Gäste über die Punkte freuen. Sie gewannen das Spiel mit 12:10.
Hervorzuheben sind die Leistungen der Torhüterinnen beider Teams, wie an der Anzahl der (nicht) erzielten Tore zu erkennen ist. Unseren Torhüterinnen Kiana Zidorn und Lia Knischka konnten sich immer wieder durch sehr gute Paraden im Verlauf des Spiels auszeichnen. Zudem konnten die Gegnerinnen nur einen ihrer vier Siebenmeter verwandeln.
Es spielten: Kiana Zidorn und Lia Sophie Knischka im Tor; Klara Keller, Isabell Hauenstein 3, Lea Marie Junge 1, Jette Hasse, Jessica Schaefer, Vanessa Elwich, Marieke Dähn, Paulina Ehlers 1, Fiona Enskat 5.

3. Spieltag 07.10.2017: Schwaaner SV - SV Eintracht Rostock 11:20 (8:10)

Am Ende gehen die Punkte nach Rostock!
Am Samstag waren unsere Mädels beim Schwaaner SV zu Gast. Es galt, die Fehlerquote im Angriff aus dem letzten Heimspiel zu minimieren, um dieses Mal Punkte mitzunehmen.
Beide Teams begannen sehr zurückhaltend. So dauerte es einige Minuten, bis die ersten Tore fielen. Die Eintrachtmädels begannen überraschend nervös und teils unkonzentriert. So gelang es den Gegnerinnen, die zu zögerlich agierende offensive Abwehr unseres Teams das eine oder andere Mal auszuspielen. Unsere Mädels waren oft einfach nicht schnell genug bei ihren Gegenspielerinnen. Und so entwickelte sich eine erste Halbzeit, in der sich keine Mannschaft ein Punktepolster erarbeiten konnte. Bis zum 8:7 wechselten diese knappen Ein-Tore-Führungen permanent. Erst danach konnten sich unsere Mädchen mit 10:7 ein wenig absetzen und gingen mit dem knappen Vorsprung von 10:8 in die Halbzeitpause.
Selbstkritisch analysierten unsere Handballerinnen ihr Spiel und nahmen sich vor, in der zweiten Halbzeit (bei einer defensiven Abwehr) den eigenen Vorsprung weiter auszubauen. Dieses Spiel sollte unbedingt gewonnen werden. Und es gelang, den in die Halbzeit geretteten knappen Vorsprung stetig auszubauen. Dank einer sehr guten Abwehrleistung wurden die Schwaaner Mädels zu Fehlern und unplatzierten Würfen aus der zweiten Reihe gezwungen. Eins ums andere Mal kamen sie schlichtweg auch nicht am „Eintracht Block“ vorbei. Zudem reduzierten sich die Fehlwürfe in unserem Angriff, die Chancenverwertung bleibt dennoch ein Trainingsschwerpunkt.
Alles in allem ein verdienter Sieg unserer Mädels, die in Hälfte zwei wiederum 10 eigenen Treffer erzielen konnten, aber lediglich 3 Gegentreffer zuließen. Endstand 20:11 aus Sicht des SVE. Nun ist erstmal eine kleine Pause, bevor es dann am 04.11.2017 weitergeht. Und zwar gegen noch ungeschlagenen Tabellenführer, die Mädels des Rostocker HC.
Es spielten: Kiana Zidorn, Lia Sophie Knischka im Tor, Klara Keller 1, Isabell Hauenstein 3, Lea Marie Junge 2, Jette Hasse 1, Tia Schwarz, Vanessa Elwich, Marieke Dähn 2, Paulina Ehlers 1, Laura Teske, Fiona Enskat 10.

4. Spieltag 04.11.2017: SV Eintracht Rostock - Rostocker HC 12:19 (4:11)

Erneute Heimniederlage
Am Samstag trafen unsere Mädels auf die Stadtrivalinnen und Spitzenreiterinnen der Tabelle, den Rostocker HC.
Hoffnungsvoll begann das Spiel, unsere Mädels erzielten nach zwei Minuten das 1:0. Leider sollte es die einzige Führung in dieser Partie bleiben. Lediglich in den ersten sieben Minuten konnten die Eintrachtmädels mithalten. Danach entwickelte sich ein einseitiges Spiel. Unverständlich für Trainer und Anhänger des SVE agierte unser Team zunehmens nervös und unkonzentriert. Zuspiele kamen nicht bei den Mitspielerinnen an oder waren so unplatziert, dass sie eine leichte Beute für die Gegnerinnen waren. Besonders ärgerlich, dass unsere Spielerinnen auch bei Ballverlust nicht nachsetzten, sondern resignierten. Dadurch entstanden immer wieder Konter- und Überzahlsituationen, die die Spielerinnen des RHC konsequent nutzten. So gingen unsere Mädels mit hängenden Köpfen und einem Spielstand von 4:11 in die Halbzeitpause.
Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit sollte sich das ändern. Scheinbar hatten die Trainer in der Kabine die richtigen Worte gefunden. Nun stand eine Mannschaft auf der Platte, die sich mit viel Engagement und vor allem kämpferischem Einsatz präsentierte. So gingen die ersten fünf Tore der zweiten Halbzeit auf das Konto des SVE. Bis Mitte dieser Halbzeit schmolz der Vorsprung des RHC sogar auf zwei Tore, die Eintrachtmädels kamen auf 11:13 heran. Leider gelang es nach dieser furiosen Aufholjagd nicht mehr, das Ergebnis positiver zu gestalten. Am Ende gewann das Team des RHC verdient mit 19:12.
Fazit: Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten unserer Handballerinnen führten dazu, dass keine Punkte auf unser Konto gingen. Aus Sicht der Eintracht - 1. Halbzeit 4:12, 2. Halbzeit 8:7.
Bei einem besseren Spiel in der ersten Halbzeit…
Es spielten: Kiana Zidorn und Lia Sophie Knischka im Tor, Klara Keller, Isabell Hauenstein, Lea Marie Junge, Jette Hasse, Sina Stapel 4, Vanessa Elwich 1, Marieke Dähn 1, Paulina Ehlers, Laura Teske 1, Fiona Enskat 5.

5. Spieltag 18.11.2017: SV Eintracht Rostock - Bad Doberaner SV 90 24:16 (13:6)

Tabellenplatz 3 gesichert
Am Samstag trafen die punktgleichen Tabellennachbarn SV Eintracht Rostock und Bad Doberaner SV 90 aufeinander. Ziel war es für uns, einen Punktevorsprung auf die Münsterstädterinnen herauszuspielen.
Gleich mit Beginn des Spiels wurde deutlich, dass die Eintrachtmädels es in der ersten Halbzeit (mit offensivem Deckungssystem) besser machen wollten als im Heimspiel gegen den RHC. Es gelang gut, die gegnerische Abwehr anzulaufen und dadurch Lücken zu bekommen. Konsequent wurden die dadurch entstehenden Torchancen auch genutzt. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, denn auch die Gäste fanden gut ins Spiel. Langsam, auch dank einer sich steigernden Torhüterin Kiana Zidorn, konnten die Rostockerinnen den Vorsprung Tor um Tor ausbauen. Mit einem verdienten 13:6 ging es in die Pause.
Unsere Mannschaft nahm diese positive Stimmung aus der Kabine mit in die zweite Halbzeit. Wieder zeigte sich, dass die Gäste aus Doberan nicht zu unterschätzen waren. Sich immer wieder einschleichende Anspiel- oder Fangfehler wurden von beiden Teams sofort in Tore umgewandelt. So gelang es unseren Mädels nicht, sich entscheidend weiter abzusetzen. Durch die gute erste und eine solide zweite Hälfte gewann unser Team die Partie mit 24:16. Erfreulich, dass sich auch Spielerinnen, die sonst nicht so häufig Tore erzielten, in die Torschützenliste eintragen konnten.
Damit endet die Vorrunde mit einem guten 3. Tabellenplatz. Bereits am kommenden Samstag startet die Rückrunde. Zu Gast in Rostock sind ist das Team des Laager Sportverein 03.
Es spielten: Kiana Zidorn und Lia Sophie Knischka im Tor, Klara Keller 4, Isabell Hauenstein 4, Lea Marie Junge 2, Jette Hasse 1, Tia Schwarz , Vanessa Elwich, Marieke Dähn, Tabea Loock 1, Laura Teske 5, Fiona Enskat 7.

6. Spieltag 25.11.2017: SV Eintracht Rostock - SV Laage 03 48:4 (27:0)

Klarer Heimsieg
Zum Start in die Rückrunde hatten unsere Mädels das Team vom Laager Sportverein 03 zu Gast.
Wie bereits im Hinspiel in Laage konnten die Rostockerinnen einen klaren Sieg verbuchen.
Auch wenn diese Punkte fest eingeplant waren, sollten die Gäste nicht unterschätzt werden. Dementsprechend gab es von den Trainern die klare Vorgabe, konzentriert ins Spiel zu gehen.
Dies gelang und bereits nach einer guten halben Minute konnte das 1:0 erzielt werden. Unseren Handballerinnen gelang es in der ersten Halbzeit gut, die Pässe der Laager in der Abwehr abzufangen. Schnell wurde umgeschaltet und die sich ergebenen Chancen in Tore umgewandelt. Nach zwei weiteren Minuten stand es bereits 5:0. Auch nach einer Auszeit des Gästetrainers gelang es seinen Mädels nicht, der gut stehenden offensiven Abwehr der Eintracht gefährlich zu werden, so dass es zur Pause 27:0 stand.
Ähnlich ging es in der zweiten Hälfte weiter. Nun kamen auch die Gäste zu ihrem ersten, viel umjubelten Torerfolg. Und es sollte nicht der einzige bleiben. Drei weitere Treffer gelangen bis zum Ende des Spiels. Unsere Mädels blieben jedoch wachsam und konnten weitere Tore erzielen. Einige unserer Spielerinnen waren zum ersten Mal in einem Punktspiel dabei. Eine gute Gelegenheit, die guten Trainingsergebnisse im Wettbewerb unter Beweis zu stellen. Nach Einschätzung der Trainer haben die „Neuen“ ihre Sache gut gemacht und ihren Teil zum Endergebnis von 48:4 beigetragen.
Zum letzten Spiel des Jahres geht die Reise am 09.12.2017 nach Barth. Die unglückliche, weil unnötige Heimniederlage im ersten Spiel sollte Ansporn sein, sich die daheim verlorenen Punkte in Barth wiederzuholen.
Es spielten: Kiana Zidorn und Lia Sophie Knischka im Tor, Klara Keller 3, Isabell Hauenstein 7, Lea Marie Junge 4, Tia Schwarz 1, Vanessa Elwich 1, Marieke Dähn 8, Paulina Ehlers 2, Sina Stapel 6, Julia Wüstenberg, Sabrina Mohns, Fiona Enskat 16.

7. Spieltag 09.12.2017: SV Motor Barth - SV Eintracht Rostock 20:16 (13:5)

Revanche nicht geglückt
Zum letzten Spiel des Jahres 2017 waren unsere Mädels der D-Jugend beim SV Motor Barth zu Gast. Nach der knappen Niederlage im Hinspiel (10:12) sollte es dieses Mal besser werden. Vor allem war wichtig, die hohe Fehlerquote aus dem Hinspiel deutlich zu senken.
Und so gingen unsere Handballmädchen tatsächlich mit 1:0 in Führung. Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass es die einzige Führung der Eintracht in dieser Begegnung bleiben sollte. Wieder fand unser Team überhaupt nicht ins Spiel. Abspiele kamen nicht bei den Mitspielerinnen an oder zugespielte Bälle wurden nicht gefangen. Die noch hinzu kommende fehlende Laufbereitschaft mit und ohne Ball machte die Gastgeberinnen zunehmend stärker und sicherer in den Aktionen. Kontinuierlich konnten sie den Vorsprung ausbauen. Leider trugen auch die Barther Zuschauer mit unsportlichem Verhalten - durch störendes Pfeifen - dazu bei, dass unsere Spielerinnen keine Sicherheit in die eigenen Angriffe bekamen oder diese teilweise sogar abbrachen. Auch die Schiedsrichter waren teilweise überfordert und konnten nicht zu einem ruhigeren Spielverlauf beitragen. Dennoch verdient gingen die Gastgeber mit einer Führung von 13:5 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit musste es einfach besser werden! Die defensive Abwehr stand nun etwas besser. Es gelang jedoch nach wie vor nicht, die beiden spielstärksten Barther Spielerinnen in den Griff zu bekommen. Erst ab dem Spielstand von 6:15 aus Sicht der Eintracht nahmen unsere Mädels den „Kampf“ an und wehrten sich gegen die drohende deutliche Niederlage. Leider kam dieses Aufbäumen etwas zu spät. Aufgrund der schlechten ersten Halbzeit war nur noch Schadensbegrenzung möglich. Hervorzuheben sind die Leistungen der beiden Torhüterinnen Kiana Zidorn und Lia Sophie Knischka. Neben zahlreichen guten Paraden konnten beide insgesamt 5 der 7 Siebenmeter der Gastgeber entschärfen. Endstand 20:16 für des SV Motor Barth.
Im neuen Jahr heißt es dann für unsere Handballerinnen, in den verbleibenden 3 Spielen Platz 3 in der Tabelle zu sichern.
Es spielten: Kiana Zidorn und Lia Sophie Knischka im Tor, Klara Keller 2, Isabell Hauenstein 5, Lea Marie Junge, Jette Hasse, Tabea Loock, Sina Stapel 2, Laura Teske, Marieke Dähn, Paulina Ehlers, Fiona Enskat 7.

8. Spieltag 09.12.2017: SV Eintracht Rostock - Schwaaner SV 25:10 (12:4)

Erster Heimsieg im neuen Jahr
Am Samstag trafen unsere Mädels auf das Team des Schwaaner SV. Ziel war es, durch einen Sieg den dritten Tabellenplatz abzusichern.
Zu Beginn des Spiels sahen die Zuschauer zwei konzentriert spielende Teams, die sich einiges vorgenommen hatten. Beide Abwehrreihen agierten gewissenhaft. Dadurch fielen in den ersten fünf Minuten lediglich zwei Tore auf jeder Seite. Nach diesem Spielstand von 2:2 kamen die Eintrachtmädels besser ins Spiel. Durch die gut gegen die ballführenden Gästespielerinnen arbeitende offensive Abwehr konnten immer wieder Konter erfolgreich abgeschlossen werden. Insbesondere die beiden wurfgefährlichsten Spielerinnen der Gäste hatten unsere Abwehrspielerinnen bestens im Blick, so dass diese kaum noch zum Torabschluss kamen. Der Vorsprung konnte stetig ausgebaut werden. Halbzeitstand 12:4.
Auch in der zweiten Halbzeit im defensiven Abwehrsystem ließen die Gastgeberinnen nichts mehr anbrennen. Fehler der Gäste wurden konsequent betraft. In der Abwehr agierten die Schwaanerinnen zu passiv, wodurch unsere Angreiferinnen zu einfachen Torabschlüssen kamen. Sehr zur Freude des Trainers wurde im Angriff gut kombiniert. Auch verschiedene, im Training immer wieder geübte Varianten wurden ausprobiert - mit Erfolg. Der Sieg war der Eintracht nicht mehr zu nehmen. Unsere Handballerinnen freuten sich über einen verdienten Erfolg mit 25:10.
Das nächste spannende Spiel gibt es bereits am kommenden Wochenende. In der OSPA-Arena heißt es dann Rostocker Handballclub gegen SV Eintracht Rostock. Vielleicht gelingt es unserem Team wie im Hinspiel, dem souveränen Tabellenführer Paroli zu bieten…
Es spielten: Kiana Zidorn und Lia Sophie Knischka im Tor, Klara Keller 1, Isabell Hauenstein 3, Lea Marie Junge 3, Anniiki Wenzel, Jessica Schaefer, Sina Stapel 5, Marieke Dähn 3, Tabea Loock, Laura Teske, Fiona Enskat 10.

9. Spieltag 20.01.2018: Rostocker HC - SV Eintracht Rostock 21:20 (10:12)

Trotz bester Saisonleistung keine Punkte
Nach Ankunft unsere Mädels zum Lokalderby in der OSPA-Arena war schnell klar, dass alle es besser machen wollten als im Hinspiel. Bereits da war gegen den RHC für unser Team mehr drin.
Unsere Handballerinnen starteten hoch konzentriert. Sie waren fest entschlossen, den Gastgeberinnen nicht gleich wieder das Spiel zu überlassen. So gelang den Eintrachtmädels ein perfekter Start. Die ersten zwei Tore durch Isabell Hauenstein bedeuteten gleich zu Beginn des Spiels eine Zwei-Tore-Führung. Spannend ging es weiter, auch weil unsere Mädels in der eigentlich nicht so beliebten offensiven Abwehr sehr gut arbeiteten. Die sich daraus ergebenen Chancen wurden dieses Mal konsequent genutzt und in Tore umgewandelt. Mit der hochverdienten Führung von 12:10 ging es in die Halbzeitpause.
Mit dem festen Willen, dieses Spiel nicht mehr aus der Hand zu geben, gingen unsere Mädels in den zweiten Durchgang. Auch die nun defensive Abwehr stand gut. Leider fehlte manchmal die Aggressivität oder auch der Mut, sich den wurfgewaltigen Spielerinnen des RHC entgegenzustellen. Ein ums andere Mal kamen sie aus der zweiten Reihe zum Torerfolg. Auch unseren Torhüterinnen gelang es in dieser Phase nicht, die gut platzierten Würfe zu parieren. Durch ein weiterhin gutes Angriffsspiel der Eintrachtmädels konnte der Vorsprung bis Mitte der zweiten Halbzeit gehalten werden. Nach 30 Minuten stand es 19:17 für die Eintracht.
Unverständlich ging es dann zu überhastet in die letzen Abschnitt der Partie. Zu viele Abspiel- und Fangfehler sowie die wohl auch schwindenden Kräfte ließen die Gegnerinnen herankommen und in Führung gehen. Auch ein am Ende der Spielzeit noch verwandelter Siebenmeter konnte die knappe Niederlage nicht mehr verhindern.
Trainer, Eltern und mitgereiste Fans sahen das beste Spiel unserer Mannschaft in dieser Saison. Schade, dass es am Ende mit 20:21 verloren ging. Dennoch können unsere Handballerinnen stolz auf ihr Spiel und das Ergebnis sein.
Zum letzten Punktspiel der Saison geht es am 24.02.2018 nach Bad Doberan. Wenn die Leistung vom Samstag nochmal abgerufen werden kann, sollte es auch wieder Punkte für das Team geben.
Es spielten: Kiana Zidorn, Lia Sophie Knischka im Tor, Klara Keller, Isabell Hauenstein 8, Lea Marie Junge 3, Tabea Loock, Vanessa Elwich 1, Sina Stapel, Marieke Dähn 1, Paulina Ehlers, Laura Teske, Fiona Enskat 7.
Hier geht's zu den Fotos (copyright: Alexanders PhotoPage)

10. Spieltag 24.02.2018: Doberaner SV 90 - SV Eintracht Rostock 12:18 (7:7)

Erfolgreicher Abschluss der Spielrunde
Am vergangenen Sonnabend reisten unsere Mädels der wJD zum letzten Punktspiel dieser Saison zum Doberaner SV. Ein Sieg und damit die Festigung des dritten Tabellenplatzes waren fest eingeplant.
Gleich zu Beginn des Spiels wurde klar, dass sich unser Team diesen Sieg hart wird erarbeiten müssen. Das erste Tor ging auf das Konto der Eintrachtmädels. Danach gelang es ihnen aber nicht, ruhig und konzentriert weiterzuspielen. Technische Fehler häuften sich, Zuspiele waren zu ungenau oder die zugespielten Bälle wurden nicht gefangen. Gut für uns, dass die Doberanerinnen diese Fehler nicht konsequenter nutzen. Zumal auch in der Abwehr kaum Gegenwehr geleistet und die Gegnerinnen nicht energisch genug attackiert wurden. Nach immer wieder wechselnden Führungen stand ein 7:7 zur Pause auf der Anzeigetafel.
In der zweiten Halbzeit machten es unsere Mädels besser. Das zwischenzeitliche 8:7 für den Doberaner SV blieb die letzte Führung für die Gastgeber. Stück für Stück konnten sich unsere Handballerinnen nun absetzen und den Vorsprung ausbauen. Was blieb, war ein häufig zu statisches Spiel. Im Training immer wieder geübte Spielzüge wurden leider kaum mal gezeigt und oft auch die besser postierte Mitspielerin nicht gesehen. Am Ende gab es mit einem 18:12 den erhofften Sieg der Eintracht.
Damit endet der Punktspielbetrieb für diese Saison. Unsere Mädels der wJD haben hinter dem Rostocker HC und dem SV Motor Barth einen sehr guten dritten Platz in der Staffel erreicht. Darauf können alle stolz sein.
Es spielten: Lia Sophie Knischka und Kiana Zidorn im Tor, Klara Keller, Isabell Hauenstein 2, Lea Marie Junge 2, Jette Hasse, Tia Schwarz 1, Vanessa Elwich, Sabrina Mohns, Tabea Loock, Marieke Dähn 4, Paulina Ehlers, Laura Teske, Fiona Enskat 9.

E1-Jugend

H.v.l.: Co-Trainer Klaus Dobrzynski, Lene Steinborn, Alina Jäkel, Lupita Henning, Lina Schmidt. M.v.l.: Sarah Volkmann, Emely Puls, Johanna Dobrzynski, Mila Kelling. Vorn: Maria Baade-Perez.
Trainingszeiten:  Mo 15.00-16.30 und Mi 16.00-17.30 Uhr
Trainingsort:  SPH Marienehe (Mo); Sph M.-Gorki-Str. (Mi)
Trainer: Peter Itner, Klaus Dobrzynski
Kontakt: klausd.1980@googlemail.com.de

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag 17.09.2017 Rostocker Handball Club - SV Eintracht Rostock I 31:5 (20:4)

SVE kommt unter die Räder des RHC
Heute, im ersten Spiel der Saison, ging es für unsere Mädels gegen den Rostocker HC. Gespielt wurde im 3:3 und 5:0 System.
Gespannt waren die Trainer, wie sich unsere Mädchen im ersten Spiel so schlagen würden.
Es wurde aber leider sehr bitter für unsere Mädchen – sie wurden auf ihre Leidensfähigkeit geprüft. In der ersten Halbzeit gingen unsere Mädchen mit einem 20:4 unter. Vieles, was trainiert wurde, konnte einfach nicht umgesetzt werden. Der Abwehrleistung war von Beginn an nicht gut, aber die Mädchen kamen im Lauf besser ins Spiel. Auch der Angriff klappte leider ganz und gar nicht so gut und die Mädchen vom RHC waren einfach spielerisch überlegen.
Die zweite Halbzeit ging auch an den RHC mit einem 11:1. Anhand des Ergebnisses sieht man, dass unser Angriff bis zum Ende des Spieles nicht funktionierte. Die Abwehrleistung war besser als in der ersten Hälfte, aber dennoch spielte der RHC seine Überlegenheit aus.
Das Endergebnis lautet dann 31:5 für den RHC.
Für die Trainer Peter Itner und klaus Dobrzynski kommt noch einiges an Arbeit auf sie zu.
Unsere Defizite waren gut zu erkennen. Es geht nun darum, diese gemeinsam mit den Mädchen abzustellen. Es waren aber auch viele gute Ansätze gesehen. Positiv war, dass unsere Mädchen in keiner Minute aufgegeben und bis zum Schlusspfiff gekämpft haben.
Es spielten: Maria Baade-Perez, Emely Puls, Lene Steinborn, Lina Schmidt, Johanna Dobrzynski, Lupita Henning 4, Luisa Koball, Alina Jäkel 1, Mila Kelling.

2. Spieltag 23.09.2017 SV Eintracht Rostock I - SV Pädagogik 12:9 (6:5)

Erste Punkte gesammelt
Im gestrigen Punktspiel ging es für die Mädels der E1 gegen den SV Pädagogik.
Die Trainer Herrn Ittner und Herrn Dobrzynski hatten versucht, in einer Woche die größten Defizite aus dem letzten Spiel abzustellen. In erster Linie war es unsere Abwehrarbeit und auch das Wurfgenauigkeit, was im Spiel gegen den RHC nicht so gut klappte.
In der ersten Halbzeit spielten wir das 3:3 System.Leider ging der Start doch sehr holprig los und die Abwehr war ein wenig durcheinander. Somit lagen wir nach knapp 8 Minuten mit 1:4 hinten. In der vierten Minute nahm der Trainer ein Timeout, um die Zuordnung in der Abwehr zu korrigieren. Ab der achten Minuten wurde eine Leistungssteigerung der Eintracht sichtbar. Die Abwehrarbeit wurde immer besser und die großen Mädchen von SV Pädagogik hatte man sehr gut unter Kontrolle. Unsere Mädchen ließen in der Folge in der ersten Halbzeit nur noch einen Gegentreffer zu. Durch die gute Abwehrarbeit gewannen die Mädchen auch der Angriff immer mehr Sicherheit und sie begannen mit der Aufholjagd. Einige klare Chancen wurde zwar versiebt, aber es reichte zu einer 6:5-Führung zur Halbzeit.
Weiter ging es in Halbzeit zwei mit defensiver 5:0-Deckung.
Die Zuordnung wurde schnell gefunden und die Mädchen arbeiteten sehr gut in der Abwehr. Der Angriff konnte nach nur einer Woche nach dem Debakel gegen den RHC das umsetzten, was die Trainer erwarteten. Vor allem Alina Jäkel konnte sich sehr gut durchsetzen und belohnte sich im zweiten Durchgang mit vier von insgesamt sieben Toren.
Das Spiel endete mit einem 12:9 für unsere Mädels!
Fazit:
Es war über weite Strecken ein umkämpftes Spiel. Die großen Mädchen vom SV Pädagogik im Angriff haben es unseren Mädchen nicht einfach gemacht. Ein Lob aus unserer Richtung, galt der Spielerin D. Vizhbovska. Sie warf 6 Tore für den SV Pädagogik. Trotzdem erarbeiteten sich unsere Mädchen über die Distanz den Sieg.
Es spielten: Maria Baade-Perez, Emely Puls 2, Lene Steinborn, Lina Schmidt, Lupita Henning 3, Sarah Volkmann, Alina Jäkel 7, Mila Kelling, Johanna Dobrzynski.

3. Spieltag 07.10.2017 SV Warnemünde - SV Eintracht Rostock I 10:11 (9:5)

Eintracht dreht das Spiel
Für die älteren Mädchen der wJE ging es im gestrigen Spiel gegen den SV Warnemünde. Wir durften am letzten Spieltag bereits die Mädchen von SVW beobachten. Sie spielten gegen unsere jüngeren Mädchen der wJE. Somit konnten wir deren Fähigkeiten sehr gut einschätzen. Für das Trainergespann Itner/ Dobrzynski war im Vorfeld klar, dass diese Begegnung nicht leicht werden würde.
Gespielt wurde wie immer im System 2 mal 3 gegen 3 in der ersten und mit einer 5:0-Deckung in der zweiten Halbzeit. Die Trainer erinnerten die Mädchen an einige Sachen, die Sie in den letzten Wochen sich erarbeitet hatten und nun abrufen sollten. Vor allem war das die Abwehrarbeit. Dies setzten die Mädchen sehr gut um und arbeiteten sehr gut in der Defensive. Das Spiel ging auch sehr gut los und wir führten nach fünf Minuten mit einem 2:3. Der SVW konnte aber vor allem durch eine sehr gut spielenden Laura Büchert, die noch bis vor kurzem bei Eintracht spielte, in Führung gehen und am Ende der ersten Halbzeit stand es 8:5 für SV Warnemünde.
In der Halbzeitpause wurden die taktischen Mittel für die zweite Halbzeit von den Trainern festgelegt. Die Mädchen konnten das über weite Strecken umsetzen. Wir ließen in Halbzeit zwei nur noch zwei Tore durch Siebenmeter zu. Aus dem Spiel heraus gelangen dem SVW keine Tore mehr, was der sehr guten Defensivarbeit unserer Mädels geschuldet war. Die Eintracht konnte sich im Angriffsspiel sehr gut in Szene setzen und spielte sich Tor zu Tor an SVW heran.
Am Ende war auch noch ein wenig Glück dabei und wir konnten vier Sekunden vor Schluss das Spiel drehen und gewannen 10:11 gegen den SV Warnemünde. Den Sieg haben sich aber unsere Mädchen wirklich verdient erarbeitet.
Das Spiel war über weite Strecken sehr umkämpft und beide Mannschaften schenkten sich nichts - letztlich hätten beide Mannschaften den Sieg verdient.
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls, Lina Schmidt, Lupita Henning 5, Sarah Volkmann, Alina Jäkel 6, Mila Kelling, Johanna Dobrzynski.

4. Spieltag 14.10.2017: SV Eintracht Rostock I - SV Eintracht Rostock II 28:2 (17:1)

Klare Sache im vereinsinternen Duell
Am heutigen Samstag ging es für unsere jahrgangsälteren Mädchen gegen unsere zweite Mannschaft der wJE.
Für das Trainergespann Itner/Dobrzynski war im Vorfeld klar, dass es diesmal keine schwere Aufgabe werden wird. Deshalb wurde heute auch ein wenig experimentiert und Positionen durchgewechselt.
Gespielt wurde wieder im gewohnten System zweimal 3 gegen 3 und einer 5:0-Deckung zwischen 6m und 9m.
Die erste Mannschaft hatte leichtes Spiel gegen die gerade aus der F-Jugend aufgestiegene Zweite und zog zu Spielbeginn nach nicht mal 4 Minuten auf 6:0 davon. Nach 10 Minuten und einen Stand von 8:1; das Tor für die Jüngeren warf Lara Lampe; nahm die Erste ein Timeout und tauschte den Angriff mit der Abwehr. Bedingt durch die teil für die Mädchen ungewohnten Positionen gab es Irritationen und individuelle Fehler bei der ersten Mannschaft. Die Deckung wies Lücken auft und das Passspiel war fehlerbehaftet. Durch Korrekturen von der Trainerbank versuchten die Mädchen, die Anweisungen und taktischen Hinweise umzusetzen. Trotz aller Unzulänglichkeiten endete die erste Halbzeit mit 17:1 für die älteren Mädchen.
In der zweiten Hälfte ging es für die Jüngeren gut los und Lara Lampe konnte sich über Ihr zweites Tor freuen. Dieses sollte auch das letzte Tor für die zweite Mannschaft des SV Eintracht Rostock sein, die über das gesamte Spiel super gekämpft hat. Hervorzuheben ist die Leistung von Torhüterin Lina Grösch der SV Eintracht II, die wieder einige sehr anspruchsvolle Bälle abwehrte. Die erste Mannschaft der Eintracht spielte in Hälfte zwei des öfteren zu lässig und machte einfach zu viele kleine und vor allem unnötige Fehler. Dies und der unermüdliche Kampf der zweiten Eintracht führte letztendlich dazu, dass das vereinsinterne Duell mit "nur" 28:2 ausfiel.
Für unsere erste war der heutige Spieltag mit diesem Ergebnis eine eindeutige Sache. Für unsere zweite unter Trainer Enrico Tschöp geht es darum, in diesem Jahr zu lernen - Fortschritte wurden heute bereits sichtbar, indem sie sich mehr trauten und mehr Zug zum Tor als noch am letzten Spieltag zeigten.
Es spielten für SV Eintracht Rostock I: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls 7, Lina Schmidt, Lupita Henning 8, Luise Koball, Alina Jäkel 7, Mila Kelling 3, Johanna Dobrzynski, Lene Steinborn 3.

5. Spieltag 11.11.2017: SV Eintracht Rostock I - Rostocker HC 24:19 (14:9)

Sichtbarer Leistungssprung
Am Sonnabend spielten unsere älteren Mädchen der wJE zum zweiten Mal gegen den Rostocker HC. Im ersten Spiel kam die Eintracht mit 31:5 kräftig unter die Räder und den Trainern Peter Itner und Klaus Dobrzynski ging es im Vorfeld einzig und allein darum, so ein Debakel nicht erneut zu erleben. Die Mannschaft musste aus gesundheitlichen Gründen auf Johanna Dobrzynski verzichten und somit waren andere Mädchen gefordert, deren Führungsaufgabe in der Deckung zu übernehmen. Die Mädchen spielten in Ihrer neuen Spielkleidung. Dafür ein riesen Dank an die Firma Laß GmbH.
Das Spiel startete wirklich gut für uns und man merkte schon in den ersten Minuten, dass der Rostocker HC eine andere Mannschaft vor sich hatte. Die Tore fielen Schlag auf Schlag für beide Mannschaften und somit stand es nach 7 Minuten knapp 3:4 für den RHC. Dann konnte sich die Gäste ein wenig absetzten, aber unsere Mädchen kämpften sich immer wieder heran. Trotzdem ging der RHC in Halbzeit eins mit 9:14 in Führung. Wir ließen auch einige gute Chancen liegen. Für die Trainer war bereits jetzt sichtbar, dass unsere Mädchen sich in den letzten Monaten einiges stark verbessern konnten.
Die zweite Halbzeit ging genauso weiter wie zuvor die erste. Das Spiel war bis zur 31 Minute ein Spiel auf Augenhöhe - die Mädchen kämpften sich auf bis zu zwei Tore heran und es stand 18:20. Leider bekamen wir dann innerhalb von zwei Minuten vier Gegentore, welche die Partie dann letztlich besiegelte. Mila Kelling konnte zwar in der 33 Minute noch das 19:24 werfen, aber am Ende verließen unseren Mädchen die Kräfte. Auch der RHC konnte in den letzten 7 Minuten keine Tore mehr erzielen. Somit endete das Spiel mit 19:24 für den RHC.
Insgesamt sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe und ein Sieg für Rostocker Eintracht wäre möglich gewesen. Hervorzuheben ist die sehr starke Leistung von Spielerin Alina Jäkel, die 13 Tore warf. Auch wenn das Spiel verloren ging, so war die Leistungssteigerung der Mädchen vergleichbar mit einem Sieg und die Trainer konnte mehr als nur zufrieden sein. Ein Lob geht auch an unsere Deckungsspielerinnen, die den Ausfall von Johanna sehr gut kompensieren konnten.
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls, Lene Steinborn, Lina Schmidt, Lupita Henning 3, Sarah Volkmann, Luise Koball, Alina Jäkel 13, Mila Kelling 3.

6. Spieltag 04.11.2017: SV Pädagigik - SV Eintracht Rostock I 10:26 (5:15)

Kantersieg
Am 6.Spieltag ging es für die älteren Mädchen aus der wJE gegen den SV Pädagogik Rostock. Wir waren zwar zu Gast, aber spielten trotzdem in unserer heimischen Halle in Schmarl.
Die Trainer hatten in der letzten Woche versucht, den Mädchen einige neue Sachen zu vermitteln und wollten sehen, ob sie es spielerisch umsetzten konnten. Als Neuling durfte wir Emely Ohlendorf begrüßen, sie heute ihr erstes Spiel spielen durfte.
In der ersten Halbzeit wurde wieder mit dem 3:3 System in zwei Hälften gespielt. Die Taktik wurde festgelegt und die Mädchen konnten die Vorgaben der Trainer gut umsetzen. Leider klappte es diesmal nicht wirklich gut mit der Offensiven Deckungsarbeit in der gegnerischen Hälfte, so dass die Spielerinnen vom SV Pädagogik immer wieder gut über ihre Mittellinie kamen und Ihre gute Spielerin D. Vizhbovska immer wieder in Szene setzten konnten. Aber zumeist wurden die Angriffe dennoch dank unserer guten Deckungsarbeit in der eigenen Hälfte vereitelt. Die eigenen Angriffe waren sehr effektiv und die Trainer konnten sich sehr zufrieden geben. Nach 6 Minuten stand es bereits 1:8 für die Eintracht. Nach 12 Minuten und einem Stand von 3:13 wurden Angriff und Abwehr im Rahmen eines Timeouts getauscht. Aufgrund der komfortablen Führung konnte ein wenig experimentiert werden, um den Mädchen die Möglichkeit zu geben, sich auf ungewohnter Position auszuprobieren und zu beweisen. Es wurde sichtbar, dass einige Spielerinnen starke Probleme mit den Offensivaktionen hatten. Die Defensive stand sehr gut und wir kassierten nur noch zwei Gegentore. Im Gegenzug gelangen uns aber bis zur Halbzeit auch nur noch zwei Treffer. Die Halbzeit endete mit 5:15 für unsere Mädels.
In der zweiten Halbzeit wurde wieder im 5:0-System gespielt. Dort sollten die Mädchen neu Erlerntes ausprobieren - sie setzten es sehr gut um und erzielten dadurch auch einige Tore. Unsere Abwehr stand über weite Strecken sehr gut, aber die stark spielende D. Vizhbovska konnte sich mit geschickten Finten gut in Szene setzten und den einen oder anderen Treffer für Pädagogik erzielen. Dafür gibts von unserer Seite ein großes Lob. Im Angriff arbeiteten unsere Mädchen sehr gut - wir konnten unsere Führung halten und gewannen das Spiel mit 10:26. Die Trainer wollten, dass endlich andere Mädchen den Zug zum Tor wagen und das Torewerfen nicht nur von zwei Mädchen vollzogen wird. Das geschah auch und fast alle Mädchen warfen heute mindestens zwei Tore. Dafür ein Riesenlob. Auch unsere neue Spielerin Emely Ohlendorf spielte über weite Strecken solide und bekam genug Spielzeit zum Ausprobieren zur Verfügung.
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls 4, Lene Steinborn 3, Lina Schmidt 2, Lupita Henning 6, Sarah Volkmann 2, Luise Koball, Alina Jäkel 5, Mila Kelling 4, Emely Ohlendorf.

7. Spieltag 04.11.2017: SV Eintracht II - SV Eintracht Rostock I 7:35 (4:22)

Klare Sache
Im siebten Spiel unserer großen Mädchen der wJE ging es im Hausduell gegen die Kleinen der wJE von SV Eintracht Rostock. Für die Großen war im Vorfeld klar, dass es eine klare Nummer sein wird. Die Trainer warnten aber vor Überheblichkeit. Die Mädchen wurde darauf hingewiesen, dass die Kleinen über die Zeit jede Menge dazu gelernt haben. Die Trainer haben auch dieses Spiel wieder dazu genutzt, neu Gelerntes umzusetzen. Es wurde im Vorfeld bereits festgelegt, das jedes Mädchen auf allen Positionen spielen wird. In der ersten Halbzeit wurde wieder im System zweimal 3 gegen 3 gespielt. Somit wurde nach 10 Minuten das Timeout gezogen und der Angriff mit der Abwehr getauscht. Jedes Mädchen konnte wieder auf den ungewohnten Positionen Erfahrungen sammeln. Zur Halbzeit stand das Spiel bereits 4:22 für die Großen. In der Halbzeitpause wurde die Taktik für die zweite Halbzeit festgelegt und die Neuen kamen auch dort wieder mit genügen Spielzeit zum Zuge. Hanna Kurztusch gelang dabei Ihr erstes Tor im ersten Spiel. Ganz neu dabei war auch Lilly Ludwig, die sich durch Ihre gute Defensivarbeit auszeichnete. In Halbzeit zwei wurde im 5:0-System gespielt.
Das Spiel endete mit einem 7:35 für die großen Mädchen der wJE.
Die Trainer konnten über die Leistung der gesamten Mannschaft sehr zufrieden sein und die Neuen fügten sich sehr gut ein.
Klar ist, dass bei den Neuen noch sehr viel Nachholbedarf besteht. Die Trainer werden sich viel Mühe geben und versuchen, auch die neuen Mädchen weiter zu fördern und zu fordern. Leider musste unsere Mannschaft auf eine Ihrer Spielerinnen verzichten. Sie hat sich beim Grundschulpokal in Zweifelderball schwer verletzt und wird einige Zeit an Erholung benötigen. Wir wünschen Ihr gute Genesung und hoffen, dass Sarah im Januar wieder fit ist. Wir wünschen der Mannschaft und den Eltern ein erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018.
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls 6, Lene Steinborn, Lina Schmidt 1, Lupita Henning 7, Luise Koball, Alina Jäkel 11, Mila Kelling 8, Johanna Dobrzynski 1, Emely Ohlendorf, Hanna Kurztusch 1, Lilly Ludwig.

8. Spieltag 20.01.2018: Rostocker HC - SV Eintracht Rostock I 34:10 (22:8)

Derbe Klatsche vom Tabellenführer kassiert
Im achten Spiel unserer großen Mädchen der wJE, ging es zum dritten und letzten Mal gegen den Rostocker HC in dieser Saison. Nach dem zweiten Spiel, welches nur 19:24 für den RHC endete, hatten die Mädchen und die Trainer vor, dieses Spiel zu gewinnen. Die Trainer schworen die Mädchen ein und forderten Sie auf, alles zu geben. Es kam aber ganz bitter für die Mädchen der SV Eintracht Rostock. Nach nicht einmal vier Minuten lagen unsere Mädchen bereits 7:0 hinten. Die Trainer nahmen dann Time-Out und versuchten, die Spielerinnen wach zu rütteln. Das gelang aber nur bedingt. Ein Teil der Mädchen fand dann aber ab der siebten Minute besser ins Spiel und es gelangen ihnen nun vereinzelt bessere Aktionen. Auch die Abwehrarbeit funktionierte nur bedingt. So hatten die Mädchen vom RHC es auch einfach, ihr Spiel umzusetzen. Somit endete die erste Halbzeit 22:8 für den RHC.
In der Halbzeitpause war dann Aufbauarbeit gefordert. Die erste Halbzeit musste bei aller Kritik abgehakt werden. Das Ziel war es, auch wenn das Spiel praktisch gelaufen war, das Ergebnis zu korrigieren und Moral zu zeigen. Doch leider setzte sich der Trend von Hälfte eins fort und die Mädchen vermochten es nicht, die Vorgaben und Anweisungen der Trainer umzusetzen. Es gelang Ihnen auch in Halbzeit zwei einfach gar nichts. Es wurden die einfachsten Fehler gemacht. Unter dem wachsenden Druck, sich vom Ligakontrahenten nicht abschlachten zu lassen, konnten die Mädels weiterhin kaum Akzente setzen. Am Ende verloren Sie haushoch und verdient mit 34:10.
Nun heißt es Krönchen richten und am kommenden Samstag das Nachholspiel gegen den SV Warnemünde erfolgreicher zu gestalten.
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls 1, Lene Steinborn, Lina Schmidt, Lupita Henning 2, Sarah Volkmann 2, Alina Jäkel, Mila Kelling 5, Johanna Dobrzynski, Emely Ohlendorf, Lilly Ludwig.

9. Spieltag 27.01.2018: SV Eintracht Rostock I - SV Warnemünde 11:14 (8:8)

Knappe Niederlage gegen SV Warnemünde
Im neunten Spiel unserer großen Mädchen der wJE ging es zum zweiten Mal in dieser Saison gegen den SV Warnemünde in einem Nachholspiel aus dem Dezember, welches seinerzeit aufgrund der WM verlegt werden musste.
Im ersten Spiel trennten sich beide Mannschaften 12:11 für SV Eintracht Rostock. Dort merkte man bereits, dass beide Mannschaften gleich stark sind.
Das Spiel verlief in der ersten Halbzeit für beide Mannschaften gut und endete mit einem leistungsgerechten 8:8. Unsere Eintracht ließ hier schon einiges zu viel an Chancen liegen, um mit einer Führung aus der ersten Hälfte zu gehen. Im Moment hapert es bei unseren Abschlüssen. Die Abwehr lieferte diesmal eine sehr gute Arbeit. Gerade Mila Kelling und Johanna Dobrzynski hatten die torgefährlichste Angreiferin des SV Warnemünde über weite Strecken gut im Griff. Die Trainer motivierten ihre Mädchen in der Pause, um in Halbzeit zwei das Spiel für sich entscheiden zu können.
Über weite Strecken war es ein Schlagabtausch beider Mannschaften auf Augenhöhe. In der 29. Minute gingen die Mädchen von SV Eintracht Rostock erneut in Führung. Leider kam es in den letzten Minuten bitter - die Konzentration ließ nach und die Mädchen kassierten vier Tore von SV Warnemünde in Folge. Im Angriff klappte kein Angriff mehr und die Mädels kamen einfach nicht mehr an Warnemünde heran. Wir freuen uns auf das dritte Spiel beider Mannschaften und sind gespannt, zu welcher Seite das Pendel dann ausschlagen wird.
Leider wurde in den letzten Spielen auffällig, dass von den Zuschauerbänken vermehrt gegen die Schiedsrichter gepöbelt wird. Auch wenn alle mit ihrer Mannschaft und ihren Mädchen mitfiebern, bitten wir um Respekt gegenüber den Unparteiischen - diese sind ebenso fehlbar wie alle anderen Menschen und opfern ihre Freizeit für einen symbolischen Obolus, damit unsere Mädchen sich sportlich messen können. Wer meint, es besser machen zu können, darf sich gern zur Schiedsrichterprüfung anmelden!
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Lene Steinborn, Lupita Henning 6, Sarah Volkmann 1, Alina Jäkel 1, Mila Kelling 1, Johanna Dobrzynski, Luisa Koball 1, Hanna Kurztusch.

10. Spieltag 24.02.2018: SV Eintracht Rostock I - SV Pädagogik 33:2 (18:1)

Kantersieg gegen SV Pädagogik
Im zehnten Spiel unserer großen Mädchen der wJE, ging es zum dritten Mal gegen SV Pädagogik in dieser Saison. Gleich vorab - der SV Pädagogik ist mit einer sehr jungen Mannschaft (teils F-Jugendspielerinnen) angetreten und hatte einige Ausfälle zu verkraften. Somit war uns im Vorfeld klar, dass unsere Mädchen den Spielerinnen von Pädagogik körperlich überlegen sein werden.
In diesem Spiel hatten die Trainer die Möglichkeit, viel auszuprobieren und die Mädchen auf den Positionen rotieren zu lassen. Alle Mädchen mussten alle Positionen spielen und sich wieder auf ungewohnten Terrain bewegen. Jedes Mädchen bekam genug Spielzeit - auch die noch sehr unerfahrenen Spielerinnen Hanna Kurztusch und Lilly Ludwig. Die SV Eintracht musste ihrerseits auf zweii Mädchen in diesem Spiel verzichten. Gespielt wurde wieder in Halbzeit eins mit dem System zweimal 3 gegen 3 in zwei Hälften und in Halbzeit zwei mit einer defensiven Deckung zwischen 6- und 9-Meter-Linie.
Die erste Halbzeit ging auch wie geahnt gut los und wir führten nach 10 Minuten bereits 7:1. Die Gegnerinnen konnten unseren Mädchen wirklich nicht viel entgegensetzen. In der 10. Minuten zogen die Gäste dann das Time-Out und die unsere Trainer tauschten den Angriff mit der Abwehr. Somit konnten unsere Abwehrspielerinnen zeigen was Sie im Angriff drauf hatten. Es gelang Ihnen auch sehr gut und sie konnten die Führung um weitere 11 Tore ausbauen. Gerade Johanna Dobrzynski und Mila Kelling konnten sich immer wieder sehr gut in Szene setzen. Die erste Halbzeit endete dann 18:1 für unsere Mädchen.
In der Pause musste von den Trainern nicht viel gesagt werden. Die Taktik wurde festgelegt und somit konnte die zweite Halbzeit starten. Die Mädchen konnten sich in allen Bereichen beweisen und spielten das Spiel routiniert runter. Auch unsere Stammtorhüterin Maria Baade-Perez bekam einige Minuten an Spielzeit auf der Platte. Das Spiel endete 33:2 für SV Eintracht Rostock.
Für das Selbstwertgefühl war es ein wichtiges Spiel, um am kommenden Samstag gestärkt gegen SV Warnemünde anzutreten. Dort wird es dann die Entscheidung geben, ob wir uns am Ende auf Platz 2 oder Platz 3 wiederfinden werden. Alina Jäkel fand wieder zu alter Stärke zurück und war mit Mila Kelling und Lupita Henning die torgefährlichste Spielerin. Auch Johanna Dobrzynski, die sich immer durch ihre guten Defensivfähigkeiten auszeichnet, konnte in diesem Spiel 4 Tore erzielen. Sogar Lina Schmidt gelang es in diesem Spiel, drei Treffer zu erzielen, worauf sie sehr stolz war. Isgesamt haben alle Spielerinnen sehr gut gespielt und konnten sich in Ihren spielerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten beweisen.
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls 1, Lene Steinborn, Lupita Henning 7, Lina Schmidt 3, Alina Jäkel 8, Mila Kelling 8, Johanna Dobrzynski 4, Luisa Koball, Hanna Kurztusch, Lilly Ludwig 2.
Hier geht's zu den Fotos

11. Spieltag 03.03.2018 SV SV Warnemünde - SV Eintracht Rostock 8:11 (5:5)

8:11-Sieg gegen den SV Warnemünde
Im elften Spiel unserer großen Mädchen der wJE ging es zum dritten Mal gegen SV Warnemünde in dieser Saison. Beide Mannschaften konnten in den letzten zwei Spielen jeweils einen Sieg für sich verbuchen.
Somit war im Vorfeld klar, dass dieses Spiel spannend werden sollte. Es kam auch so und beide Mannschaften liefert ein hervorragendes Spiel ab. Die Trainer hatten in diesem Spiel die Taktik für die erste Halbzeit ein wenig geändert und Ihre besten Torschützen in den Angriff gestellt. Leider konnten Sie nicht ihre volle Schlagkraft zeigen und kamen auch anfangs nicht wirklich gut in Fahrt. Das zeigte auch, wie gut SV Warnemünde gegen unsere Mädchen verteidigte. Somit lag die Eintracht nach fünf Minuten bereits 0:3 hinten. Dann ab der 7. Minute kamen auch unsere Schützen in Fahrt und konnten sich mühsam das 2:3 erkämpfen. Aber die Warnemünder Defensive machte es Ihnen einfach nicht leicht. Die Mannschaft ackerte aber immer weiter und konnten mit einem 5:5 aus der ersten Halbzeit herausgehen.
Die zweite Halbzeit ging gut los und beide Mannschaften lieferten sich bis zur 25. Minute einen Schlagabtausch auf Augenhöhe zum 7:7. Es war für beide Mannschaften noch alles drin. Dann jedoch konnte SV Warnemünde der Eintracht nichts weiter entgegensetzen und Lupita Henning läutete die Führung zum 7:8 ein. Diese Führung baute Lupita in Zusammenarbeit mit Ihren Teamkolleginnen weiter aus und es stand dann in der 36. Minute 7:11 für unsere Mädchen. Dem SV Warnemünde gelang bis zum Spielende nur noch ein Tor zum 8:11. Unsere Torhüterin Maria Baade-Perez hielt in der 39. Minute noch einen Siebenmeter und konnte ihre herausragende Leistung in diesem Spiel damit nur noch unterstreichen. Sie hat in diesem Spiel gezeigt, was Sie kann und konnte sehr viele gute Chancen von Warnemünde herausfischen. Sie war unser Fels in der Brandung. Dafür gab es von den Trainern sehr viel Lob.
Bei der Eintracht war Johanna Dobrzynski wieder einmal die beste Abwehrspielerin und hatte immer ihre Gegenspielerinnen sehr gut im Griff. Lupita Henning war mit 6 Toren unsere beste Torschützin.
Im Gesamten lieferte aber unsere Mannschaft eine sehr gute Leistung ab und nach Ansicht der Trainer haben Sie das Spiel verdient gewonnen. Somit steigen die Chancen, doch noch auf Platz 2 diese Saison zu beenden. Am kommenden Wochenende geht es dann im letzten Spiel gegen unsere 2. Mannschaft.
Es spielten: Maria Baade-Perez im Tor, Emely Puls, Lene Steinborn 1, Lupita Henning 6, Lina Schmidt, Alina Jäkel 1, Mila Kelling 1, Johanna Dobrzynski 1, Lilly Ludwig, Sarah Volkmann 1.

12. Spieltag 10.03.2018: SV Eintracht I - SV Eintracht Rostock II 33:7 (20:2)

Vereinsinternes Duell
Am heutigen Samstag trafen erste und zweite Mannschaft unserer E-Jugend aufeinander. Während die zweite danach noch ein ausstehendes Spiel haben, war das heutige Spiel für die erste das letzte im regulären Spielbetrieb.
Aus Sicht der zweiten Mannschaft war der Ausgang des Spiels von vornherein klar - als jüngerer Jahrgang ist diese Saison ein Jahr zum Lernen und Erfahrungen sammeln. Dennoch wollten die Mädchen sich nicht unter Wert verkaufen.
In den ersten zwanzig Minuten hieß es wie immer Spielsystem zweimal drei gegen drei. Auch wenn dieses Spielsystem für die Zuschauer nicht sehr attraktiv ist, so lernen die Mädchen hier, sich im eins gegen eins durchzusetzen und die Gegnerinnen konsequent zu decken. Dies machte das favorisierte Team um das Trainergespann Dobrzynski/Itner denn auch sehr gut - immer wieder spitzelten die Spielerinnen der ersten ihren Gegnerinnen die Bälle weg oder fingen nach vorn geworfene Bälle ab. Die jüngere zweite Mannschaft warf zu oft die Bälle unkoordiniert nach vorn, wo keine Mitspielerin stand. Nach zehn Minuten und bei einem Stand von 12:0 nahm Trainerin Eva König ein Team-Timeout, um den Mädchen taktische Anweisungen zu geben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ihr Team bereits einen Siebenmeter vergeben. Dennoch dauerte es fünf weitere Gegentore, bevor die zweite Mannschaft den ersten Zähler für sich verbuchen konnte. In diesem Spielsystem hatte die jahrgangsältere Mannschaft klar die Nase vorn und war vielfach den berühmten Schritt schneller. Immerhin konnte Lara Lampe kurz vor dem Signal zur Pause noch ein zweites Tor zum Pausenstand von 20:2 erzielen.
Nach etwas Durchatmen und Halbzeitbesprechung in der Kabine ging es in den zweiten Durchgang. Hier wurde wie immer eine defensive Deckungsvariante mit fünf Feldspielerinnen gespielt Dies lag der Mannschaft von Eva König deutlich besser, wenngleich die erste nach wie vor überlegen war. Lara Lampe gelangen hier einige sehenswerte Torwürfe aus der zweiten Reihe und Laura Stockel setzte einige Male schöne Finten ein, um die gegnerische Abwehr zu überwinden. Leider fehlten aber einigen Torwürfen auch die nötige Präzision und Schärfe. Auch in der Abwehrarbeit zeigten die jüngeren Mädchen noch nicht die letzte Konsequenz im Zupacken. Ein weiterer Wermutstropfen ist die unbefriedigende Siebenmeterausbeute - von vier Strafwürfen konnten leider nur zwei im gegnerischen Tor untergebracht werden. Bei aller Kritik fiel die zweite Hälfte mit 13:5 deutlich besser für Eva Königs Team aus.
Für die erste Mannschaft war dieser überlegene Sieg keine Überraschung. Dennoch riefen sie nicht ihr ganzes Können ab. Im Training oft probiert, war heute gerade mal eine einzige Spielsituation zu sehen, in der eine Finte vor der gegnerischen Abwehr eingesetzt wurde. Im Zusammenspiel der Mädchen waren heute schon schöne Kombinationen und Ballstafetten zu sehen, bei denen Spielerinnen durch das Stoßen in die Tiefe der gegnerischen Abwehr Gegenspielerinnen banden und damit Räume für die anderen Mädchen schufen.
So trennten sich beide Teams mit einem leistungsgerechten 33:7. Über die Saison gesehen haben sich die Mädels der zweiten Mannschaft deutlich entwickelt. Auch die beiden neuen Spielerinnen, die erst seit einem halben Jahr mittrainieren, konnten heute schon gut mitspielen und sich einfügen. Das heutige Spiel zeigte nochmal klar die Baustellen für die weitere Arbeit mit den jungen Handballerinnen. Ein Spiel gegen das Team des SV Pädagogik steht noch aus - dann ist zumindest die Punktspielsaison beendet.
Für die erste Mannschaft wird die kommende Saison eine Lehrzeit werden, denn nun erfolgt der Wechsel in die D-Jugend, in der sie dann das jüngere Team sind.
Es spielten für den SV Eintracht Rostock I: Maria Baade-Perez im Tor, Emily Puls 3, Lina Schmidt 2, Mila Kelling 13, Sarah Volkmann 4, Alina Jäkel 8, Johanna Dobrzynski 2, Luise Koball 1, Emely Ohledorf, Lilly Ludwig.
Es spielten für den SV Eintracht Rostock II: Lina Grösch im Tor, Laura Stockel 2, Amelie Bockholt, Lina Schlundt, P. Eickholt, Mira Lemke, Jasmin Tschöp, Iona Labecki, Lara Lampe 5/2.
Hier geht's zu den Fotos

E2-Jugend

H.v.l. Jasmin Tschöp, Laura Stöckel, Lara Lampe, Amelie Bockholt, Mira Lemke. V.v.l. Lina Schlundt, Iola Labecki, Luisa Dobrzynski.
Trainingszeiten:  Mo 14.30-16.00 und Mi 15.00-16.30 Uhr
Trainingsort:  SPH Marienehe
Trainer: Eva König, Enrico Tschöp
Kontakt: rostockerhandballminis@gmail.com

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag 23.09.2017: SV Eintracht Rostock II - SV Warnemünde 3:26 (3:17)

2. Spieltag 07.10.2017: SV Eintracht Rostock II - Rostocker HC 1:32

3. Spieltag 14.10.2017: SV Eintracht Rostock I - SV Eintracht Rostock II 28:2(17:1)

4. Spieltag 14.10.2017: SV Pädagogik - SV Eintracht Rostock II 6:11(4:7)

Erster Punktgewinn!
Die Mannschaft um Trainer Enrico Tschöp und Eva König hatte sich für diesen Spieltag vorgenommen, ihr erstes Punktspiel gegen die Mädchen vom SV Pädagogik zu gewinnen - nach drei sieglosen Spielen sollten die ersten Zähler in der Tabelle verbucht werden.
Und es hat geklappt. In den ersten 20min wurde im Spiel zweimal 3 gegen 3 gespielt. In der Abwehr standen Iola, Lina und Jasmin und hatten ihre Gegenspielerinnen, die zum Teil körperlich überlegen waren, gut im Griff. Und entkam doch mal eine Spielerin, war da noch Lina im Tor, die im ganzen Spiel wieder super gehalten hat. Die zum größten Teil gut nach vorne gespielten Bälle haben sich Laura, Lara und Mira erlaufen und in der ersten Hälfte sieben Tore geworfen, so dass unser Team zur Hälfte mit 4:7 führte!
Im Spiel 5 gegen 5 in Hälfte zwei schlichen sich besonders im Angriff einige technische Fehler ein, die wir in der nächsten Zeit versuchen werden abzustellen. Es waren jedoch schon gute Ansätze im Spiel 1 gegen 1 zu sehen; lediglich im Abschluss nach den Körpertäuschungen hapert es noch etwas. Wir müssen jetzt üben, nach erfolgreicher Täuschung konsequenter und platzierter zu werfen.
Der Kampfgeist und der Einsatz der Mädchen war toll und sie haben sich diesen ersten Sieg redlich verdient.
Von der Bank wurden unsere Mädchen von den beiden verletzten Spielerinnen Luisa und Alina ganz toll unterstützt.
Es spielten: Lina Gösch im Tor, Laura Stockel 4, Lina Schlundt, Mira Lemke 4, Jasmin Tschöp, Iona Labecki, Lara Lampe.

5. Spieltag 14.10.2017: Rostocker HC - SV Eintracht Rostock II 29:3(19:1)

Sieg des Favoriten
Am Mittwoch sollte das Spiel, nach mehrmaliger Absprache mit Vertretern des RHC, um 16.00 Uhr in der Sporthalle Marienehe angepfiffen werden. Aus Gründen die sich den Trainern, Spielern und Eltern nicht erschlossen,begann das Punktspiel aber erst 16.40 Uhr.
Die erste Halbzeit im Spielsystem zweimal 3 gegen 3 endete 19:1. Das Ergebnis zeigt die spielerische und körperliche Überlegenheit des Gegners. Positiv aus unserer Sicht war das schnelle Umschalten und Abspiel des Balles von der Verteidigung in den Angriff. Die größeren und schnelleren Gegnerinnen machten unseren drei Angreiferinnen die Ballannahme und -sicherung sehr schwer.
Neben Laura,Mira,Lina Sch.,Luisa,Jasmin und Iola durfte auch erstmals Amelia spielen. Sie hat ihre Sache gut gemacht.
Lara fehlte uns als Fedspielerin - sie hat Lina im Tor vertreten, die krank war und nur zuschauen durfte. Aber ihr Lob ging an Lara - ebenso das Lob von den Trainern. Lara wehrte in der zweiten Halbzeit 15 Bälle ab - in der ersten Spielhälfte hat sie sich ebenso ausgezeichnet.
Die zweite Halbzeit endete 10:2 und zeigt, dass uns das Spiel 5 gegen 5 besser gelingt.Die Mädels haben versucht, im Training erlernte Spielformen anzuwenden. Dieses klappte ansatzweise schon gut und führte zu Toren von Laura und Mira. Mutig und konsequent sein lohnt sich!
Am Ende stand es 29 : 3.
Am kommenden Samstag spielen wir gegen SV Warnemünde.
Es spielten: Lara Lampe im Tor, Laura Stockel 1, Amelia Bockholt, Lina Schlundt, Luisa Dobrzynski 1, Mira Lemke 1, Jasmin Tschöp, Iona Labecki.

6. Spieltag 25.10.2017: SV Warnemünde - SV Eintracht Rostock II 29:1(17:0)

Warnemünde wird seiner Favoritenrolle gerecht
Mit neun Spielerinnen trat das jüngere E-Jugend-Team am Samstag zum Punktspiel gegen den jahrgangsälteren und körperlich sowie spielerisch überlegenen SV Warnemünde an. Laura, Lina, Luisa ,Mira, Jasmin, Iola und Lara haben wieder super gekämpft. Wie zahlreiche Sportler müssen auch die Mädchen erkennen, dass Trainingserfolge einen längeren Zeitraum benötigen, bis sie im Wettkampf klappen. Ansätze sind erkennbar und die Mädels werden dranbleiben, um das Erlernte umzusetzen! Als jüngerer Jahrgang muss die Mannschaft in dieser Saison zwar Lehrgeld zahlen, aber die Mädchen lernen am besten am stärkeren Gegner. Laura gelang mit einer guten Aktion das einzige Tor für die Eintracht. Ärgerlich war auch der verworfene Siebenmeter.
Jennifer Jacob trainert erst einige Wochen mit der Mannschaft und hatte in diesem Spiel ihren ersten Kurzeinsatz.
Im Tor zeichnete sich Lina Grösch mit zahlreichen tollen Paraden aus, was sie zu einem starken Rückhalt für die Mannschaft machte.
Es spielten: Lina Grösch im Tor, Laura Stockel, Luisa Dobrzynski, Mira Lemke, Jasmin Tschöp, Iola Labecki, Lara Lampe, Jennifer Jacob, Lina Schlundt.

7. Spieltag 13.01.2018: SV Eintracht Rostock II - SV Pädagogik 15:21(10:17)

15 Tore geworfen - leider trotzdem verloren
Zehn Mädchen traten zum Spiel gegen SV Pädagogik an. Lina war krank und Pauline entschuldigt.
Wie auch in den vorangegangenen Spielen hatten wir der körperlichen Überlegenheit besonders zweier Gegnerinnen schwer etwas entgegen zusetzen. Im Spiel zweimal drei gegen drei haben unsere Abwehrspielerinnen gekämpft, aber die Gegnerinnen konnten uns zu oft ausspielen und warfen in der ersten Halbzeit 17 Tore.
Im Spiel nach vorne gelangen uns gute Aktionen .Diese wurden durch 5 Tore von Lara, 3 von Laura und 2 von Mira belohnt. Aber leider machten wir in der Ballannahme noch zu viele Fehler.Beide Torhüterinnen zeichneten sich durch gute Aktionen aus. Halbzeitstand 10:17.
Die zweite Halbzeit gewannen wir 5:4! Aber leider reichte es nicht mehr zum Gesamtsieg.
Trotzdem: alle Mädel haben gekämpft und unsere "Neuen " kommen immer besser ins Spiel, toll!
Es spielten: Lina Grösch im Tor, Laura Stockel 3, Amelia Bockholt, E, Unger, Luisa Dobrzynski, Mira Lemke 2, Jasmin Tschöp, Iola Labecki, Jennifer Jacob, Lara Lampe 10/1.

8. Spieltag 24.02.2018: SV Eintracht Rostock II - SV Pädagogik 33:2 (18:1)

Die Fortschritte sind sichtbar
Zehn Mädchen traten zum Punktspiel gegen den SV Warnemünde an. Lina Schlundt war krank,kam aber zur Unterstützung in die Halle.
Dieses Heimspiel gegen Warnemünde haben die Mädchen deutlich besser gespielt als das Auswärtsspiel im November, als wir 1:29 verloren - besonders in der Abwehr. Heute endete das Spiel 2:19. Im Spiel mit defensiver Abwehr waren wir wie in den Spielen zuvor erfolgreicher in unseren Aktionen als im Spiel zweimal drei gegen drei, denn in der zweiten Halbzeit fielen nur 7 Gegentore. Leider haben wir auch zwei Strafwürfe vom Siebenmeter nicht im gegnerischen Tor untergebracht. Laura Stockel verletzte sich zu Beginn des Spiels und konnte danach nur noch von der Seite zusehen. Wir wünschen ihr gute Besserung!
Gute Ansätze im Spiel 1 gegen 1 waren erkennbar, aber wir sind noch zu zaghaft. Wir können es eigentlich besser. Lina im Tor war wieder ein super starker Rückhalt. Insofern ist die Ausrichtung des Trainings für die kommende Saison klar - es geht darum, die schon sichtbaren Ansätze auszubauen. Die Mädchen müssen es lernen, in der Abwehr beherzter zuzupacken und die sich vorn bietenden Chancen auszunutzen.
Es spielten: Lina Grösch im Tor, Laura Stockel, Amelie Bockholt, P. Eikholt, E. Unger, Luisa Dobrzynski, Mira Lemke, Jasmin Tschöp, Iona Labecki, Lara Lampe 2.
Hier geht's zu den Fotos

9. Spieltag 10.03.2018: SV Eintracht I - SV Eintracht Rostock II 33:7 (20:2)

Vereinsinternes Duell
Am heutigen Samstag trafen erste und zweite Mannschaft unserer E-Jugend aufeinander. Während die zweite danach noch ein ausstehendes Spiel haben, war das heutige Spiel für die erste das letzte im regulären Spielbetrieb.
Aus Sicht der zweiten Mannschaft war der Ausgang des Spiels von vornherein klar - als jüngerer Jahrgang ist diese Saison ein Jahr zum Lernen und Erfahrungen sammeln. Dennoch wollten die Mädchen sich nicht unter Wert verkaufen.
In den ersten zwanzig Minuten hieß es wie immer Spielsystem zweimal drei gegen drei. Auch wenn dieses Spielsystem für die Zuschauer nicht sehr attraktiv ist, so lernen die Mädchen hier, sich im eins gegen eins durchzusetzen und die Gegnerinnen konsequent zu decken. Dies machte das favorisierte Team um das Trainergespann Dobrzynski/Itner denn auch sehr gut - immer wieder spitzelten die Spielerinnen der ersten ihren Gegnerinnen die Bälle weg oder fingen nach vorn geworfene Bälle ab. Die jüngere zweite Mannschaft warf zu oft die Bälle unkoordiniert nach vorn, wo keine Mitspielerin stand. Nach zehn Minuten und bei einem Stand von 12:0 nahm Trainerin Eva König ein Team-Timeout, um den Mädchen taktische Anweisungen zu geben. Zu diesem Zeitpunkt hatte ihr Team bereits einen Siebenmeter vergeben. Dennoch dauerte es fünf weitere Gegentore, bevor die zweite Mannschaft den ersten Zähler für sich verbuchen konnte. In diesem Spielsystem hatte die jahrgangsältere Mannschaft klar die Nase vorn und war vielfach den berühmten Schritt schneller. Immerhin konnte Lara Lampe kurz vor dem Signal zur Pause noch ein zweites Tor zum Pausenstand von 20:2 erzielen.
Nach etwas Durchatmen und Halbzeitbesprechung in der Kabine ging es in den zweiten Durchgang. Hier wurde wie immer eine defensive Deckungsvariante mit fünf Feldspielerinnen gespielt Dies lag der Mannschaft von Eva König deutlich besser, wenngleich die erste nach wie vor überlegen war. Lara Lampe gelangen hier einige sehenswerte Torwürfe aus der zweiten Reihe und Laura Stockel setzte einige Male schöne Finten ein, um die gegnerische Abwehr zu überwinden. Leider fehlten aber einigen Torwürfen auch die nötige Präzision und Schärfe. Auch in der Abwehrarbeit zeigten die jüngeren Mädchen noch nicht die letzte Konsequenz im Zupacken. Ein weiterer Wermutstropfen ist die unbefriedigende Siebenmeterausbeute - von vier Strafwürfen konnten leider nur zwei im gegnerischen Tor untergebracht werden. Bei aller Kritik fiel die zweite Hälfte mit 13:5 deutlich besser für Eva Königs Team aus.
Für die erste Mannschaft war dieser überlegene Sieg keine Überraschung. Dennoch riefen sie nicht ihr ganzes Können ab. Im Training oft probiert, war heute gerade mal eine einzige Spielsituation zu sehen, in der eine Finte vor der gegnerischen Abwehr eingesetzt wurde. Im Zusammenspiel der Mädchen waren heute schon schöne Kombinationen und Ballstafetten zu sehen, bei denen Spielerinnen durch das Stoßen in die Tiefe der gegnerischen Abwehr Gegenspielerinnen banden und damit Räume für die anderen Mädchen schufen.
So trennten sich beide Teams mit einem leistungsgerechten 33:7. Über die Saison gesehen haben sich die Mädels der zweiten Mannschaft deutlich entwickelt. Auch die beiden neuen Spielerinnen, die erst seit einem halben Jahr mittrainieren, konnten heute schon gut mitspielen und sich einfügen. Das heutige Spiel zeigte nochmal klar die Baustellen für die weitere Arbeit mit den jungen Handballerinnen. Ein Spiel gegen das Team des SV Pädagogik steht noch aus - dann ist zumindest die Punktspielsaison beendet.
Für die erste Mannschaft wird die kommende Saison eine Lehrzeit werden, denn nun erfolgt der Wechsel in die D-Jugend, in der sie dann das jüngere Team sind.
Es spielten für den SV Eintracht Rostock I: Maria Baade-Perez im Tor, Emily Puls 3, Lina Schmidt 2, Mila Kelling 13, Sarah Volkmann 4, Alina Jäkel 8, Johanna Dobrzynski 2, Luise Koball 1, Emely Ohledorf, Lilly Ludwig.
Es spielten für den SV Eintracht Rostock II: Lina Grösch im Tor, Laura Stockel 2, Amelie Bockholt, Lina Schlundt, P. Eickholt, Mira Lemke, Jasmin Tschöp, Iona Labecki, Lara Lampe 5/2.
Hier geht's zu den Fotos

10. Spieltag 17.03.2018: SV Pädagogik - SV Eintracht II 18:11 (12:9)

Zu viele eigene Fehler
Zum letzten Punktspiel waren alle Spielerinnen außer Amelia, die krankheitsbedingt fehlte, da.
Die Mädels waren hochmotiviert und wollten das Spioel für sich entscheiden. Aber trotz guter Deckung endete die erste Halbzeit 12:9 für Pädagogik. Zu viele Fehler bei der Ballannahme und -sicherung im Angriff vereitelten einen erfolgreicheres Halbzeitergebnis.
Im Speil 5 gegen 5 in Durchgang zwei wurde deutlich, dass sich schon mehrere Spielerinnen zum Torwurf durchsetzen können, aber im Abschluss zu unentschlossen sind.
Es zeigt sich sich, dass jedes Spiel anders verläuft. Was in einem Spiel gelingt, kann im nächsten Spiel ganz anders sein. Aber so ist der Handball! Wir freuen uns auf die Saison als ältere E-Jugend.
Erfolgreiche Werferinnen: Laura 9 und Lara 2 Tore.
Wir bedanken uns für die Unterstützung der Eltern und Großeltern.
Hier geht's zu den Fotos

F-Jugend (Bezirksliga Nord)

H.v.l. Trainer Gerhard Schumacher, Trainer Klaus Dobrzynski, Sarah Brysch, Alima Tolikowa, Lina Grösch, Selina Karsil, Trainerin Eva König, Co-Trainer Rainer Nickel. V.v.l. Maya Frank, Sherin Abdel Wahab, Lina Schlundt, Luisa Dobrzynski.
Trainingszeiten:  Mi 14.15-16.15 Uhr
Trainingsort:  SPH Marienehe
Schulsport:  Mo 13-14 Uhr Schule am Mühlenteich
Schulsport:  Di 13.30-14.30 Uhr Türmchenschule
Schulsport:  Di 15.00-16.30 Uhr Grundschule Schmarl
Trainer: Gerhard Schumacher, Eva König
Kontakt: gerhardschumacher@gmx.de

Hier geht's zur aktuellen Tabelle.

1. Spieltag

2. Spieltag 07.01.2018

Spaß, Spannung ud Tore!
Am Sonntagmorgen trafen sich die F-Jugend-Mannschaften von SV Motor Barth mit einem Mixteam, dem SV Pädagogik; dem Rostocker HC sowie die SV Eintracht Rostock zum zweiten Spieltag der Saison. Traditionell werden diese Spieltage in Turnierform ausgetragen und die Mannschaft spielen 2x10min im Modus jeder gegen jeden. Ab der Mittellinie ist dabei eine Manndeckung vorgeschrieben.
Die zahlreich mitgereisten Eltern feuerten ihre Kinder von der Seite aus an. In dieser Altersklasse sind die Trainer und Eltern natürlich stolz, wenn ihre Sprösslinge Tore erzielen, aber eigentlich stehen diese eher im Hintergrund, da es vordergründig um der Spaß am Spiel und das Erlernen der Spielregeln geht. Letzteres wurde von unseren Vereinsschiedsrichtern Mathias Ehlers und Hilmar Klünder umgesetzt, die immer wieder das Spiel unterbrachen und korrigierend und erklärend eingriffen. Standen noch zu Beginn beispielsweise immer wieder Kinder beim Freiwurf im gegnerischen Strafraum, so war zu bemerken, dass die Kinder diese Spielregel zunehmend beherzigten und sich jenseits der Neunmeterlinie aufstellten.
Insgesamt war zu bemerken, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache waren und vor den Zuschauern zeigen wollten, was sie schon alles gelernt hatten. Teilweise sah man auch schon gutes Zusammenspiel zwischen den Kindern und gelungene Spielzüge. Auch wenn es mit den Abschlüssen manchmal noch nicht so klappte, gab es doch viel Lob und Zuspruch von den Seitenlinien.
Der Vollständigkeit halber hier die Spielergebnisse:
SV Eintracht Rostock - SV Motor Barth 1:2
SV Pädagogik - Rostocker HC 4:2
SV Eintracht Rostock - SV Pädagogik 6:0
SV Motor Barth - Rostocker HC 0:5
SV Motor Barth - SV Pädagogik 1:3
SV Eintracht Rostock - Rostocker HC 5:2.
Einen herzlichen Dank auch noch an Antje Schäfer, die die Veranstaltung durch die Versorgung des Publikums mit kleinen Snacks und Getränken abrundete!
Es spielten: Lina-Nadine Grösch im Tor, Sherin Abdel Wahab, Luisa Dobrzynski, Sarah Brysch, Alima Tolikova, Selina Karsli, Maya Frank, Lina Schlundt.

Minis

Trainingszeiten:  Mo 14.30-16.15 und Mi 14.15-16.15 Uhr
Trainingsort:  SPH Marienehe
Trainer: Gerhard Schumacher, Rainer Nickel, Eva König
Kontakt: gerhardschumacher@gmx.de


2. Minispielfest des BHV Nord 05.11.2017

Gelungene Veranstaltung!
Am 05.11.2017 hatte der BHV Nord die jüngsten HandballerInnen zum 2. Minispielfest in die Fiete-Reder-Halle nach Marienehe geladen. Ausrichter war dieses Mal der SV Eintracht Rostock. Für das leibliche Wohl hatten sich 10 Helfer aus der 11. Klasse vom Gymnasium Reutershagen eingefunden, die Kaffee und kleine Snacks zu kleinen Preisen verkauften. Auf den Feldern sorgten unsere beiden Jungschiedsrichterinnen Tabea Tiede, Lisa Rickert sowie Mathias Ehlers und Max Kahl vom HC Empor für einen regelkonformen Ablauf, wobei es in dieser Altersklasse eher darum geht, korrigierend ins Spiel einzugreifen, um den Junghandballerinnen die Regelkunde zu vermitteln.
Insgesamt acht Verantwortliche vom SV Eintracht Rostock sicherten den Spielbetrieb an fünf Stationen ab; eine Station wurde vom HC Empor unter der Leitung von Jakub Zbořil betreut.
Mit den Teams von VfL Blau-Weiß Neukloster (w), des SV Motor Barth (mix), der SV Eintracht Rostock (w), dem HC Empor Rostock (m), dem Rostocker HC (w), dem SV Pädagogik (w), dem Doberaner SV (mix), zwei Teams des SV Warnemünde (2x mix) und drei Teams der SG Vorpommern/Greifswald (2x w, 1x mix) waren insgesamt 12 Mannschaften mit 102 Kindern pünktlich um 10 Uhr angereist und mit Feuereifer bei der Sache. Sie traten gegeneinander in den Disziplinen Zielwerfen, Seilspringen, Zweifelderball, Mannschaftsslalom, Ball über die Schnur sowie Minihandball an.
Alle Kinder und mitgereisten Eltern hatten großen Spaß. Ein herzlicher Dank geht an alle Trainer, Übungsleiter, die Hallenwärterin der Fiete-Reder-Halle für die tolle Unterstützung und Vorbereitung und nicht zuletzt vor allen an die vielen Ehrenamtlichen und Helfer vor Ort, die diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg machten!